Dr. Rüdiger Müller-Isberner betreibt mit Leidenschaft – was leiden schafft!

Das erste was einem Arzt im Studium beigebracht wird ist der Grundsatz, dass vor jeder Behandlung die Diagnose steht. Für den Leiter der Hainaer Forensik und geübten „Psychologie Propheten“ Dr. Rüdiger Müller-Isberner ist es deshalb unumgänglich, jedem seiner Patienten eine Diagnose zu verpassen. Zu nahezu 100 % haben seine Insassen paranoide Schizophrenie. Diese Diagnose lässt Spielraum zum Medikamenttieren und damit zum Geldverdienen.

Sollte ein Insasse keine Symptome zeigen schreibt man ihm die Nebenwirkung seiner Medikation als Krankheitssymptome zu.

Dass Dr. Müller-Isberner und seine Mannen einen Gesunden nicht von einem Kranken unterscheiden können ist so sicher wie das Amen in der Hainaer Klosterkirche. Es spielt auch keine Rolle, interessiert es doch eh keinen Richter oder Staatsanwalt wie hier „Psychiatrie“ getrieben wird.

Leidvoll musste dies ein junger Mann erfahren, der wie sich nun herausgestellt hat zu Unrecht in der forensischen Psychiatrie Haina untergebracht war.

 

Abgesehen davon, dass der Staatsanwalt, der Richter und der psychiatrische Gutachter derart dilettantische und gleichzeitig diabolisch agierten, hielt das Urteil dennoch durch alle Instanzen.

 

Oliver Garcia             schreibt in seinem Blog http://blog.delegibus.com/2016/03/06/lebenslang-statt-vier-wochen-fuer-den-ebay-betrueger/

Klar ist jedenfalls, dass es schlimm ausgehen kann, wenn unsauber arbeitende Juristen und unsauber arbeitende Gerichtspsychiater Hand in Hand Verantwortung tragen in einem Strafverfahren.

 

Den mit Abstand erbärmlichsten und grausamsten Beitrag leisteten in diesem Fall jedoch die Hainaer Forensik von Dr. Rüdiger Müller-Isberner. Die Prognose Gutachten zur jährlichen Anhörung des jungen Mannes listeten gebetsmühlenartig die Phrasen der Forensiker auf, nach denen der junge Mann eine erhebliche Gefahr darstellt und dringend weiter in der forensischen Psychiatrie behandelt werden muss. In vier langen Jahren erkannten die hochkarätigen Spezialisten nicht, dass sie es hier mit einem psychisch gesunden Menschen zu tun hatten.

Wie wollte Dr. Müller-Isberner den jungen Mann dann behandelt? Wie alle seine Patienten mit Psychopharmaka! Dagegen hat sich dieser jedoch vehement zur Wehr gesetzt und landete in Isolation.

Einen besseren Beweis für die Unfähigkeit von Dr. Rüdiger Müller-Isberner und seiner Vasallen gibt es nicht. „Die können einen gesunden Menschen nicht von einem Kranken unterscheiden“. Keine einzige seiner Psychiatrie Worthülsen kann über den wahren Gesundheitszustand eines Menschen wirklich Auskunft geben. 95 % der hier einsitzenden Menschen sind hier fehl am Platz und die restlichen 5 % wären in einem Gefängnis besser aufgehoben.

 

Wozu braucht man einen Massregelvollzug, wenn hier niemand geholfen wird?

„Einen paranoiden Schizophrenen nicht zu medikamentieren stellt einen ärztlichen Kunstfehler dar“ führte Dr. Rüdiger Müller Isberner einmal in einem seiner Vorträge aus. Einen gesunden mit Psychopharmaka zu Zwangsmedikamentieren ist in der Forensik in Ordnung und Normalität!

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