Zwangsmedikation ist Folter!

Dr. Rüdiger Müller Isberner hat immer wieder vehement die Wiedereinführung der Zwangsmedikation in der Forensischen Psychiatrie gefordert nachdem das Bundesverfassungsgericht den Herren Psychiatern in Haina und im Rest von Deutschland erst einmal gesagt hat: Was ihr da macht ist ungesetzlich, entwürdigend und verstößt gegen das Grundgesetz!

30 Jahre ist dieser Mensch nicht auf die Idee gekommen zu hinterfragen was er den ihm ausgelieferten Patienten eigentlich antut. Wie wenig Herzensbildung, Kinderstube schlichtweg welche Erziehung muss ein Mensch genossen haben, der sich in den Sitzungssaal vor den Ausschuss stellt und ein Fortsetzen der über Jahrzehnte erprobten Zwangsmedikation fordert. Damit das Männlein nicht so alleine dasteht, hat er sich den bedeutendsten Forensiker der Gegenwart Nedopil mitgebracht.

Besonders niederträchtig gegenüber den vielen Toten und ungezählten an irgendwelchen anderen herbeidiagnostizierten Todesursachen in der Forensik verschiedenen ist die Tatsache, dass Dr. Rüdiger Müller Isberner und sein Sozius Nedopil immer wieder beteuerten, dass dies vor allem im Sinne der Patienten unbedingt nötig sei.

 

Sonst müsste man Patienten unnötig lang fixieren. Dies muss man sich einmal vorstellen. Eine nach eigenen Angaben und nach Ansicht der hessischen Gerichte herausragende Klinik wie die in Haina verfügt nur über keine anderen therapeutische Mittel wie Zwangsmedikation und Fixierung!

Schnell sind ihm da auch die Herren Pfleger zu Seite gesprungen welche ganz in sein Horn geblasen haben.

Wer einmal eine Fixierung an eigenen Leib erfahren hat ist danach nicht mehr derselbe Mensch. Dort wo eigentlich Einfühlungsvermögen und Beistand nötig wären bekommt ein Patient die ganze Härte der Fixierung mit anschließender Zwangsbehandlung zu spüren.

Wer also in der Forensik arbeitet muss also einem ganz bestimmten Anforderungsprofil entsprechen. Egal ob Ärzte, Pfleger oder Therapeuten alle zeichnet eine ungemein große „Menschenfreundlichkeit“ aus – allerdings nur auf ihren Facebook Accounts.

Selbst die unglaublich hohe Zustimmung zu AFD und NPD wie sie im Oberhessischen bei den letzten Kommunalwahlen deutlich wurde setzt sich bei Pflegern der Forensik Haina fort.

Bitte lesen Sie auch hier: http://www.meinungsverbrechen.de/afd-nazis-und-der-rest-des-politischen-zirkus/

 

Ganz offen und unverhohlen postet hier zum Beispiel ein Pfleger einen Aufruf mit dem Titel „Muslime raus aus Europa“.

Viele der hier in Haina einsitzenden würden dieser Aufforderung unfraglich sofort nachkommen und Deutschland sofort verlassen, dann wären jedoch eine stattliche Anzahl an Kunden in Haina weg. Deshalb sollte er fordern „Muslime, Christen, Juden, Hindus und Atheisten raus aus Haina“!

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