Vorgetäuschter Suizidversuch verschleiert unterlassene Hilfeleistung.

Dass im Massregelvollzug niemand genau hinschauen kann ist eine von Gerichten gewollte Tatsache. Dr. Gerhard Strate der bekannteste Deutsche Strafverteidiger bezeichnet die forensische Psychiatrie als die Schmuddelecke der Medizin. Dass Dr. Strate weiß wovon er spricht wird wohl niemand bezweifeln. Er gilt nicht nur als herausragender Strafverteidiger sonder seine juristischen Einschätzungen gelten auch etwas im Bereich der Richterschaft. Nur nicht im Massregelvollzug! Wie kann es sein, dass alle Verantwortlichen Richter immer wieder beteuern, dass mit dem Massregelvollzug alles in Ordnung sei, wenn doch herausragende Mediziner und der bekannteste Strafverteidiger Deutschland das genaue Gegenteil behaupten.

 

Dass die leitenden Personen jedoch auch bei offensichtlich strafbaren Handlungen nicht nur vollen Rechtsschutz sondern auch absolute Rückendeckung der Klinik, der Richterschaft, der Staatsanwaltschaft und der Polizei genießen ist eine für die hier Untergebrachten schwer hinnehmbare Tatsache, die sie mit der Einweisung nach Haina als erstes beigebracht bekommen. Hier bist Du niemand, hier hast du keine Rechte, wenn wir wollen bleibst Du bis zum Sankt Nimmerleinstag, hier kümmert sich niemand um dich, hier bist du ein Stück Dreck mit dem wir umspringen können wie es uns beliebt!

Besuchskommisionen, voll mit Profiteuren der Klinik. Bestehend aus Ehemaligen und wohlgesinnten Kopfnickern die hier ab und zu mal auf Kaffefahrt herkommen und alles ab nicken was die Psycho GmbH der Vitos für richtig hält. Keine kritische Stimme, keine ehemaligen Insassen die jede Menge Essig in den hier so üppig ausgeschenkten Wein kippen könnten. Wen juckts. Die Leute hier haben keine Lobby, keine Anwälte die für Sie etwas tun würden und außer einer Handvoll psychiatriekritischen Menschen die zahlenmäßig hoffnungslos unterlegen jedoch unverdrossen für die Rechte der Insassen eintreten   N I E M A N D !

Herr Dr. Müller Isberner warum nicht Herr Bergstedt in die Besuchskommision? Mit ihm würden Sie eine vollkommen neue Qualität in die Kommission bringen. Gleichzeitig bekämen Sie von ihm kostenlosen Anschauungsunterricht für Ihre unbedingt verbesserungswürdige Rhetorik.

 

 

Haina 15.11.2013 ca. 12.45

Der Patient S. fühlte sich nicht wohl. Er befindet sich seit 31/2 Jahren wegen einem Bagatelldelikt (Diebstahl geringwertiger Sachen im Maßregelvollzug gemäß § 63 StgB auf der Station 2.3 in Haina.

Ihm ist schwindlig und übel. Er kann sich nicht mehr auf den Beinen halten und will den Hofgang abbrechen. Daraufhin bekommt er vom Pfleger die Ansage, wenn er weiter nerven würde ginge es ab in den Bunker!

Einige Mitinsassen machten das Pflegepersonal auf den schwankenden ja rückwärts torkelnden Mann aufmerksam. Die Pfleger untersagten dem schwer angeschlagenen Mann den Hofgang abzubrechen!

15.57 Uhr Im gegenüberliegenden Treppenhaus (vom Hof aufs frei zugänglich, nachträglich an Altbau an gepflastert) gibt es einen dumpfen Knall, wenige Sekunden später signalisieren die PNR (Personen-Notruf-Geräte) der Pfleger Alarm.

Plötzlich eilen ca. 20 Pfleger über den Hof. Ein Notfallkoffer wird angefordert. Dann ein Notarzt gerufen.

Fragen bezgl. Stufe und Lockerungen verzögerten den Abtransport. Über eine Stunde liegt S. im Treppenhaus der Station.

Nach 1,5 Std. gefüllt mit Diskussionen über Formalien wird S. vom Krankenwagen zum Sportplatz im Ort gefahren und dort in einen Rettungshubschrauber umgeladen zu werden, der ihn nach Siegen fliegen wird.

Er wird Feitag, Samstag und Sonntag in ein künstliches Koma versetzt.

 

Der Schuldige für den Vorfall ist schnell gefunden. Es ist wie nicht anders zu erwarten der Patient S.

Die Pfleger haben ihm einen Suizidversuch angedichtet und   n i e m a n d   hat Fragen gestellt. Nicht die Notärzte, nicht die Polizei, nicht die Angehörigen, auch nicht sein Verteidiger und schon gar nicht die Verantwortlichen der VITOS GmbH.

Die auf der Station untergebrachten Patienten hielt man vermutlich für derart unzurechnungsfähig, dass sie keiner befragte.

Die durch den Vorfall traumatisierten Mitpatienten der Station waren über die Abwicklung des Vorfalls derart erbost, das Sie ein Protokoll mit exakten Zeit und Ortsangaben anfertigen, das mir vorliegt. Um noch einsitzende zu schützen darf ich es im Moment nicht veröffentlichen.

Hier wird ganz eindeutig eine strafbare Handlung des Pflegepersonals und des ärztlichen Direktors Dr. Rüdiger Müller Isberner, der die Handlungsanweisungen für die Pfleger zu verantworten hat, vertuscht und durch die Polizei und Staatsanwaltschaft gedeckt.

Die Sache ist ganz klar: Eine offensichtlich hilfsbedürftige Person wurde im Zustand der absoluten Hilflosigkeit sich selbst überlassen und den Mitpatienten wurde es bei Strafandrohung untersagt sich um den Mann zu kümmen.

Wie immer trifft Dr. Rüdiger Müller-Isberner und die anderen Verantwortlichen der VITOS GmbH keine Schuld. Nachweisen könnte man ihnen die nur, wenn man die anderen Insassen befragt hätte. Aber wer kommt schon auf die Idee ein paar Irre nach dem wahren Sachverhalt zu befragen?

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Menschenrechte und Massregelvollzug

Der chinesische Staatspräsident Xi Jinping sollte gegenüber Bundeskanzlerin Angela Merkel endlich die Einhaltung der Menschenrechtscarta der Vereinten Nation und das Ende der Folter in den Gefängniskrankenhäusern des Massregelvollzugs fordern. Dr. Rüdiger Müller Isberner gilt nach strikter Auslegung der Menschenrechtscharta als Folterer. Die Deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel steht einem Staat politisch vor, der die Anwendung von Folter nicht nur billigt, sondern dies auch in sämtlichen Einrichtungen des Massregelvollzugs legitimiert.

6.569 Straftäter wurden in Deutschland im Jahr 2010 in Einrichtungen des Maßregelvollzugs eingesperrt. Dazu kamen 3.021 Straftäter, deren Suchterkrankung in einer Entziehungsanstalt nach § 64 StgB behandelt wurde. Wir sprechen z. Zt. Also von ca. 11.000 Massregelvollzug Insassen. Ich vermeide so oft es geht den Begriff Patient. Patient suggeriert, dass hier jemand behandelt, therapiert oder gar geheilt würde.

Man muss also davon ausgehen, und für die VITOS GmbH ist dies sogar sicher, dass alle Insassen medikamentiert werden. Gehen wir von allgemein gültigen Vergleichszahlen aus, nehmen ca. 10 % Medikamente freiwillig ein. Die restlichen 90 % werden zwangsmedikamentiert. Müller Isberner und die Richter der Strafvollstreckungskammer allen voran Richter Wolf sehen den Auftrag zur Besserung und Sicherung als Persilschein zur Zwangsmedikamentierung an.

Im Schnitt dauert es heute sieben bis acht Jahre, bis ein Gericht ihre Entlassung beschließt – fast doppelt so lange wie Mitte der 1990er Jahre, als nur rund 3.000 Menschen gleichzeitig in solchen Einrichtungen behandelt wurden.

Weshalb sind die Psychiater der VITOS GmbH so herzlos. Foltern Tag für Tag ihre Insassen, nehmen Ihnen dadurch jede Möglichkeit Teilhabe und Resozialisierung, züchten Menschen 3. Klasse die ohne staatliche Hilfen nicht mehr Leben dürfen und auch nicht mehr können.

Der volkswirtschaftliche Schaden den die Forensik allein in unserem Land anrichtet geht in die Milliarden. Abhängige Menschen, kontrolliert, medikamentiert, sediert bis zum Tage ihres Ablebens! Herr Dr. Müller-Isberner ihr Erfolgsmodel forensische Psychiatrie ist die größte Verschwendung von Steuergeldern seit der Strafrichter Affäre.

Therapieerfolg – Null, Heilung-Null allein die VITOS GmbH, die unzähligen Richter und Staatsanwälte, die Forensik Wärter also alle Helfer und Helfers Helfer profitieren!