Gewaltätige Pfleger sind die Regel nicht die Ausnahme!

Einige Kommentare zu diesem Thema:

Das eigentliche Übel sind die vielen rechtslastig angehauchten Pfleger, die es nur zu gerne sehen würden wenn Müller Isberner gegen Eusterschulte ausgetauscht würde. Anzeigen gegen diese Verbrecher gegen die Menschlichkeit werden von der Justitz abgeschmettert. Ohne sie würde das System Massregelvollzug nicht funktionieren.

Was für eine Ideologie dahinter steckt sieht man an einem Pfleger der Station 1.3

max_herrenberger_pegida_cut

Extrem gewaltätige Menschen finden in der Welt der designierten Nachfolgerin von Müller Isberner nur zu gerne Verwendung.

Das Motto von dieses Posts Pfleger H. auf seinem Facebook Account passt genau zu seiner Einstellung – einfach mal nachmachen!

Also: Erst zuschlagen dann fragen.

 

Advertisements

4 Gedanken zu “Gewaltätige Pfleger sind die Regel nicht die Ausnahme!

  1. Da Pfleger in dieser Anstalt gewalttätig sind ist keine Ausnahme. Es ist ein Rechtsfreier Raum. Pfleger in der Vitos Klinik beklauen auch Patienten und vertauschen die Medikamente. Denne passiert für ihre kriminelle Handlungen nichts. Der Bericht spricht für sich:
    Bitte übernehmen Der Alltag der Vitos Kliniki Müpller-Isberner, Eusterschulte, Sebastian Kötter, Krimm und alle:

    Forensik Haina Tagesordnug Verstoß gegen das Maßregelvollzugsgesetz

    08.02.2014 17:32

    Bei kleinster Regelverletzung: ab in den Bunker«

    Strafen und Überwachen in der Psychiatrie der Vitos-Kliniken Gießen und Haina. Ein Gespräch mit Dennis Stephan

    Interview: Gitta Düperthal

    unbenannt

    Foto: Ralf Hirschberger/dpa

    Dennis Stephan ist ­Fraktionsvorsitzender der Partei Die Linke im ­Kreistag Gießen

    Nach einem Schwelbrand in Ihrer Wohnung hat man Ihnen »schwere Brandstiftung« vorgeworfen und Sie in die Psychiatrie gesperrt. Außerdem stehen Sie deshalb seit Monaten vor dem Landgericht Gießen (jW berichtete). Wie haben Sie Ihren Aufenthalt in den Vitos-Kliniken erlebt?
    Vier Monate in Häusern des hessischen Klinikkonzerns, in Haina und Gießen, zubringen zu müssen, ist eine Strafe. Mit der Einweisung in die geschlossene Psychiatrie ist eine massive Einschränkung der Grundrechte verbunden. Es gibt zwei Formen der Unterbringung. Erstens: die gemeinschaftliche mit etwa 16 Leuten auf dem Flur mit einer Stunde Hofgang pro Tag. Zweitens: Du verbringst deinen Tag 23 Stunden isoliert in der Einzelzelle; Kontakt nur zur Tabletten- oder Essensausgabe. »Eigentlich haben Sie hier nur das Recht auf eine gesicherte Einzelzelle«, hat mir ein Stationsleiter in Haina gesagt. Das Leben in Gemeinschaft ist also bereits ein Zugeständnis. Es findet dort ein Zurichten auf gewisse Abläufe im Alltag statt, an die man sich zu halten hat. Schon bei der kleinsten Regelüberschreitung kann es heißen: ab in den Bunker. In der Vitos-Klinik in Gießen ist dieser eine gekachelte Zelle mit angeschraubtem Tisch und Stuhl, Gummimatratze und Klo, Tag und Nacht grell beleuchtet und videoüberwacht. Beim Hainaer Bunker – ohne Kamera – besteht außerdem das Problem, daß es passieren kann, daß keiner kommt, wenn man sich in medizinischer Notlage befindet und deshalb klingelt. Keiner der anderen Gefangenen darf dort mit dir in Kontakt treten: Ruft dir etwa jemand im Flur durch die verschlossene Tür »Hallo« zu, riskiert er, selbst in Isolationshaft zu landen.
    Welche Regelverstöße können zu dieser Sanktion führen?
    Jede Form des Widerspruchs: Wirst du morgens um halb sieben zur Medikamentenausgabe geweckt und sagst: »Ich nehme sie nicht«, kann allein das schon zur Einzelunterbringung führen. Anderes Beispiel: Ich war mit meiner Vorsorgebevollmächtigten verabredet. Sie wollte mich um 17 Uhr anrufen. Weil Wärter mich fünf Minuten zuvor wegschließen wollten und auf meine Bitte abzuwarten nicht reagierten, weigerte ich mich mitzugehen und setzte mich auf den Boden. Ich landete im Bunker. Ein Mitgefangener wurde sogar nur deshalb drei Tage lang von der Gemeinschaft isoliert, weil er die Verbringung eines anderen in den »Bunker« gesehen hatte und daraufhin seine Angst äußerte.
    Gibt es Maßnahmen, die den Alltag strukturieren sollen, tatsächlich aber die persönliche Freiheit einschränken?
    Ja, zum Beispiel die »Arbeitstherapie«. Ich nenne es Ausbeutung, wenn Gefangene für einen Stundenlohn von 35 Cent bis zwei Euro irgendwelche Dinge zusammenschrauben müssen. Für andere, die gerade keine Arbeit haben, heißt es: Daß du dich aufs Bett legst, ist unerwünscht. Nun könnte man sagen: Dann setze ich mich halt hin und lese ein Buch. Um aber eines aus der Bibliothek zu erhalten, mußt du erst einen Antrag stellen, der einmal in der Woche dem Oberarzt vorgelegt wird. Klappt das aus irgendwelchen Gründen nicht, heißt es: »Dann stellen Sie ihn halt erneut.« Mir ist es in vier Monaten nicht gelungen, eines zu bekommen. Gustl Mollath, in Bayern sieben Jahre lang unschuldig in die Psychiatrie gesperrt, hat im TV-Interview gesagt: »Sie haben nicht einmal einen Bleistift, um etwas aufzuschreiben.« Beantragt werden muß die Fernbedienung für das Fernsehen, ein Telefongespräch ist anzumelden. Für jede Kleinigkeit ist bürokratischer Aufwand nötig.
    Was haben Sie persönlich als besondere Härte empfunden?
    Die Entscheidung, ob du wieder auf freien Fuß kommst, ist unabhängig vom dir vorgeworfenen Delikt. Gewertet wird einzig das Wohlverhalten in der Klinik – worüber der Psychiater und die Klinikleitung selbstherrlich entscheiden können. Die Gefangenen in der geschlossenen Abteilung werden beschönigend »Patienten« genannt. Meiner Einschätzung nach ist etwa die Hälfte der Insassen weder psychisch krank noch wegen schwerer Verbrechen als gefährlich zu bezeichnen. Von einigen weiß ich, daß ihnen Widerstand gegen die Polizei vorgeworfen wurde.

    Dienstag, 8 bis 11.30 Uhr Verhandlung vor dem Landgericht Gießen, Ostanlage 15, anschließend Protestgang gegen

    Gefällt mir

  2. Patienten werden zusammen geschlagen, bestohlen, vergewaltigt und man dreht den Spieß um!
    REchtfreier rAum die Vitos Klinik – ist sehr sehr Rachsüchtig
    Forensik Haina Tagesordnug Verstoß gegen das Maßregelvollzugsgesetz

    08.02.2014 17:32

    Bei kleinster Regelverletzung: ab in den Bunker«

    Strafen und Überwachen in der Psychiatrie der Vitos-Kliniken Gießen und Haina. Ein Gespräch mit Dennis Stephan
    Dennis Stephan ist ­Fraktionsvorsitzender der Partei Die Linke im ­Kreistag Gießen

    Nach einem Schwelbrand in Ihrer Wohnung hat man Ihnen »schwere Brandstiftung« vorgeworfen und Sie in die Psychiatrie gesperrt. Außerdem stehen Sie deshalb seit Monaten vor dem Landgericht Gießen (jW berichtete). Wie haben Sie Ihren Aufenthalt in den Vitos-Kliniken erlebt?
    Vier Monate in Häusern des hessischen Klinikkonzerns, in Haina und Gießen, zubringen zu müssen, ist eine Strafe. Mit der Einweisung in die geschlossene Psychiatrie ist eine massive Einschränkung der Grundrechte verbunden. Es gibt zwei Formen der Unterbringung. Erstens: die gemeinschaftliche mit etwa 16 Leuten auf dem Flur mit einer Stunde Hofgang pro Tag. Zweitens: Du verbringst deinen Tag 23 Stunden isoliert in der Einzelzelle; Kontakt nur zur Tabletten- oder Essensausgabe. »Eigentlich haben Sie hier nur das Recht auf eine gesicherte Einzelzelle«, hat mir ein Stationsleiter in Haina gesagt. Das Leben in Gemeinschaft ist also bereits ein Zugeständnis. Es findet dort ein Zurichten auf gewisse Abläufe im Alltag statt, an die man sich zu halten hat. Schon bei der kleinsten Regelüberschreitung kann es heißen: ab in den Bunker. In der Vitos-Klinik in Gießen ist dieser eine gekachelte Zelle mit angeschraubtem Tisch und Stuhl, Gummimatratze und Klo, Tag und Nacht grell beleuchtet und videoüberwacht. Beim Hainaer Bunker – ohne Kamera – besteht außerdem das Problem, daß es passieren kann, daß keiner kommt, wenn man sich in medizinischer Notlage befindet und deshalb klingelt. Keiner der anderen Gefangenen darf dort mit dir in Kontakt treten: Ruft dir etwa jemand im Flur durch die verschlossene Tür »Hallo« zu, riskiert er, selbst in Isolationshaft zu landen.
    Welche Regelverstöße können zu dieser Sanktion führen?
    Jede Form des Widerspruchs: Wirst du morgens um halb sieben zur Medikamentenausgabe geweckt und sagst: »Ich nehme sie nicht«, kann allein das schon zur Einzelunterbringung führen. Anderes Beispiel: Ich war mit meiner Vorsorgebevollmächtigten verabredet. Sie wollte mich um 17 Uhr anrufen. Weil Wärter mich fünf Minuten zuvor wegschließen wollten und auf meine Bitte abzuwarten nicht reagierten, weigerte ich mich mitzugehen und setzte mich auf den Boden. Ich landete im Bunker. Ein Mitgefangener wurde sogar nur deshalb drei Tage lang von der Gemeinschaft isoliert, weil er die Verbringung eines anderen in den »Bunker« gesehen hatte und daraufhin seine Angst äußerte.
    Gibt es Maßnahmen, die den Alltag strukturieren sollen, tatsächlich aber die persönliche Freiheit einschränken?
    Ja, zum Beispiel die »Arbeitstherapie«. Ich nenne es Ausbeutung, wenn Gefangene für einen Stundenlohn von 35 Cent bis zwei Euro irgendwelche Dinge zusammenschrauben müssen. Für andere, die gerade keine Arbeit haben, heißt es: Daß du dich aufs Bett legst, ist unerwünscht. Nun könnte man sagen: Dann setze ich mich halt hin und lese ein Buch. Um aber eines aus der Bibliothek zu erhalten, mußt du erst einen Antrag stellen, der einmal in der Woche dem Oberarzt vorgelegt wird. Klappt das aus irgendwelchen Gründen nicht, heißt es: »Dann stellen Sie ihn halt erneut.« Mir ist es in vier Monaten nicht gelungen, eines zu bekommen. Gustl Mollath, in Bayern sieben Jahre lang unschuldig in die Psychiatrie gesperrt, hat im TV-Interview gesagt: »Sie haben nicht einmal einen Bleistift, um etwas aufzuschreiben.« Beantragt werden muß die Fernbedienung für das Fernsehen, ein Telefongespräch ist anzumelden. Für jede Kleinigkeit ist bürokratischer Aufwand nötig.
    Was haben Sie persönlich als besondere Härte empfunden?
    Die Entscheidung, ob du wieder auf freien Fuß kommst, ist unabhängig vom dir vorgeworfenen Delikt. Gewertet wird einzig das Wohlverhalten in der Klinik – worüber der Psychiater und die Klinikleitung selbstherrlich entscheiden können. Die Gefangenen in der geschlossenen Abteilung werden beschönigend »Patienten« genannt. Meiner Einschätzung nach ist etwa die Hälfte der Insassen weder psychisch krank noch wegen schwerer Verbrechen als gefährlich zu bezeichnen. Von einigen weiß ich, daß ihnen Widerstand gegen die Polizei vorgeworfen wurde.

    Gefällt mir

    1. Apropos BESTOHLEN:

      Ich war Ende 2002 in der „Fachklinik für Psychiatrie und Psychotherapie Gauting GmbH“ (wenige Kilometer südwestlich von München) untergebracht für ca. 4 Wochen wg. eines akuten Nervenzusammenbruches inkl. (vermuteter) Eigengefährdung; Diagnose: „Kombinierte Persönlichkeitsstörung mit depressiv-suizidalen Tendenzen; Borderline-Syndrom mit präpsychotischen Episoden.“

      Ich mußte – wie alle anderen MitpatientInnen – meine Geldbörse abgeben im „Schwesternzimmer“; so weit, so gut.

      Was mir aber SEHR komisch vorkam: Mein Portemonnaie wurde – vor meinen Augen – tatsächlich auf der Stelle komplett ENTLEERT in eine große Schublade, in der schon eine unübersehbare (!!) Menge von sowohl (Euro-)Münzen als auch -Scheinen befindlich war; auf meine Frage, wie man denn davon noch mein eigenes Geld ‚auseinanderhalten‘ – und mir zurückgeben – wollte, wurde mir burschikos-maßregelnd-entnervt (!) beschieden:

      „DAS hat schon seine Ordnung; Sie kriegen Ihr Geld zurück, wenn Sie hier entlassen werden !“

      [Mal ganz davon abgesehen: WORIN konnte der Sinn bestanden haben, jede einzelne Geldbörse restlos zu ENTLEEREN…….?!?? – Genausogut hätte man doch jedes Patienten-Portemonnaie, so, wie es war, einfach in besagte Schublade – dem jeweiligen Patienten einwandfrei zuzuordnend (!) – ablegen können, nein, müssen, OHNE es „kollektiv“ zu ENTLEEREN…………???!!!!!????]

      NUN, ich war zu der Zeit – wohl begreiflicher Weise – DERART psychisch zerstört, kaputt und labil-händeringend-hilfesuchend, daß ich auch dies mit mir geschehen ließ und nicht weiter ’nachfragte‘.

      Obwohl mir allerdings in einem „wacheren“ Moment rückblickend auffiel: Mein Geld war ja nicht einmal gezählt (!) worden !!

      Im Verlauf der weiteren „Behandlung“ dort, die sich überwiegend darauf beschränkte, daß man meinen MitpatientInnen – die sich zunehmend Sorgen um mich machten, weil es mir immer schlechter ging & ich großenteils nur noch ‚zitterte und weinte‘ – „beschied‘, daß ich ja ein ziemlicher „Simulant“ sei, der „keinerlei Beachtung verdiente“ – verlangte ich, in einer wiederum ‚wacheren‘ Situation – auch dazu aufgefordert durch meine damalige, mich zum Glück besuchende Lebenspartnerin (!) – den Inhalt meiner Brieftasche = mein Geld, das ich dort (zwangsweise) deponiert hatte, ausgehändigt zu bekommen. – Und zwar restlos. – Meine „Süße“ wollte dies dann mit nach Hause nehmen.

      Ich durfte dann aber keineswegs ins besagte Schwesternzimmer hinein – in dem ja all unser Geld war – , sondern eine „Irrenpflegerin“ – tut mir Leid, ich nenne das heute so ! – kehrte zu mir zurück und händigte mir einen 50-Euro-Schein aus; mit den Worten: „Hier haben Sie Ihr Geld !“

      Ich glotzte sie konsterniert an und sagte: „Ja, schön, aber ich hatte viel mehr Geld in meinem Portemonnaie……. !! – Nämlich ca. 300 Euro !!!“ (Was auch den Tatsachen entsprach.)

      Sie blickte gehetzt ‚um sich‘ und replizierte: „Ja, Moment, ich gehe noch mal nachschauen……!!“

      Eine Minute später war sie wieder bei mir und händigte mir einen weiteren 50-Euro-Schein aus und versetzte: „Jetzt haben Sie aber Ihr Geld !“

      Ich erwiderte: „Nein, auch das ist jetzt bei Weitem nicht mein Geld, das ich bei meiner Aufnahme hatte ! – Ich will mein Geld zurück !!“

      Sie schnellte – sehr nervös – hoch und lief wiederum in Richtung „Schwesternzimmer“; als sie wiederkam, drückte sie mir nochmals einen 50-Euro-Schein in die Hand und meinte: „Nun HABEN Sie aber alles, was Sie hier abgeliefert hatten !“

      Ich konterte: „NEIN, auch jetzt fehlen noch ca. 150 Euro !! – Ich WILL mein Geld haben, das ich hier abgeben mußte…….!! – Meine Freundin weiß ganz genau, wieviel Geld ich bei mir hatte !“

      Und SIEHE DA: Es vergingen keine 30 Sekunden, und dieses ‚Saustück‘ (sorry !!) „tanzte“ wieder bei mir an……..und händigte mir – reichlich „angepißt“, ja, unverhohlen haßerfüllt – tatsächlich noch meine weiteren 150 Euro (!) aus !!!

      Ich war denkbar geschockt & erschrocken darüber, WAS da ABGELAUFEN war……….

      Nun, ich beging dann den „Fehler“, dieses seltsam-ernüchternde Erlebnis einer „Irren-Wärterin“ (sic) ratlos-betroffen zu „beichten“, zu der ich – DUMMER WEISE ! – Vertrauen gefaßt hatte (sie war eine sehr dunkelhäutige „Schwarze“, und ich BLÖDEL dachte allen Ernstes, daß sie wahrscheinlich „anders“ war & bei diesen Kriminellen „nicht mitmachte“)………..

      Mein „Erfolg“ war: Ich wurde binnen 10 Minuten zu einem „verschärften Verhör“ ins Schwesternzimmer „befohlen“; dort „pflanzte“ sich die Stationsleiterin auf – ebenjene, die mir „ratenweise“ in drei „Etappen“ je 50 Euro & „dann doch noch“ (…..) meine restlichen 150 Euro notgedrungen „rausgerückt“ hatte !! – , und beschimpfte mich auf´s Unflätigste (!), WIE ich denn dazu „käme“, zu „BEHAUPTEN“, daß ich „HIER BESTOHLEN“ würde……… !!!!!

      Sie stellte mich als völlig „unzurechnungsfähigen Deppen“ (!) hin und bedrohte mich, daß ich als „untragbar“ für das Krankenhaus entlassen würde, sollte ich mich jetzt nicht fortan „fügen“……. !!

      Zu meiner Schande muß ich gestehen, daß ich – aufgrund meiner damaligen psychisch defekten Hilflosigkeit ! – da „eingeknickt“ bin…………und mich allen Ernstes bei ihr eingeschüchtert ENTSCHULDIGT (!!……) habe !!!!! – Was sie auch rigoros-selbstherrlich-anklagend (…..) einforderte…….. **kotz-würg**

      Ach jaaaaaa: Sie tischte mir sodann eine vollends HANEBÜCHENE, VERKRANKTE (!) „Story“ auf: Mir seien ja meine 50-Euro-Scheine – und dann meine „restlichen“ 150 Euro (!) – „nur deshalb“ nicht „sofort“ ausgehändigt worden, weil „die Scheine ja aneinander klebten“ (???!!!!……..!!!!!!????!!!!!!) ;-o(

      JA, ehrlich. – Ich sauge mir dies nicht „aus den Fingern“……….

      ===> NUN, was soll ich Euch sagen ? – Nur soviel: Ca. 2 Jahre nach meiner „Episode“ dort las ich mit GLASIGEN Augen einen Zeitungsbericht, daß mehrere Pflegekräfte auf ebenjener Station ebenjenes Klinikums verhaftet (!), in Untersuchungshaft verbracht & angeklagt worden seien, weil sie systematisch Psychiatrie-Patienten BESTOHLEN & sich somit um ca. 50.000 Euro bereichert hatten…….. !!!!! – NA, wenn DAS nichts ist…………(wobei die wahre „Dunkelziffer“ wohl noch um ein Vielfaches ‚höher‘ liegen wird……..) !!

      Ihr „Pech“ insbesondere: Eine ältere Patientin war mit einem erheblich größerem Geldbetrag im Portemonnaie als meinem dort eingeliefert worden, wobei ihr Ehemann schlüssig beweisen (!) konnte, wieviel (!) sich in ihrer Geldbörse befand, bevor sie dort gleichfalls „entmündigend-enteignet“ wurde……….

      Gefällt mir

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s