Internationales Menschenrechts-Tribunal gegen Psychiater Dr. Rüdiger Müller Isberner im Bereich des möglichen?

„Das Erste das sie dir nehmen ist Deine Würde. Dann wird dir Stück für Stück deine Seele zerstört. Durch Permastress und Medikamente!“ Diese Aussage eines Häftlings in der Forensik in Haina hat sich mir ins Gedächtnis geprägt. Alles in der forensischen Psychiatrie Haina zielt darauf ab die inhaftierten Menschen zu zerstören. Verborgen vor den Augen der Öffentlichkeit und mit Wissen von Justiz und Politik werden die verfassungsmäßigen Rechte des Grundgesetzes und die Menschenrechte missachtet!
Politiker und Richter verlassen sich vollkommen auf den schönen Schein der ihnen von Dr. Rüdiger Müller-Isberner präsentiert wird. Dabei wissen alle seit Sir Winston Churchill: „Ich glaube nur der Statistik, die ich selbst gefälscht habe!“
Dabei muss man nicht studiert haben um zu erkennen, dass etwas gravierend falsch läuft im Massregelvollzug. Häftlinge im Maßregelvollzug und der forensischen Psychiatrie sind Patienten. Im Gegensatz zu den Justizvollzugsanstalten gibt es keine Beiräte oder Justizvollzugsbeauftragte, die als Ansprechpartner zur Verfügung stehen. Es gibt öffentliche Kontrollen dieser Einrichtungen. Keine Beschwerdemöglichkeiten. Die immer wieder genannten 109 er Beschwerden werden nach meiner Erfahrung alle abgebügelt. Die Behauptung Müller Isberners, die Massregelvollzugspatienten hätten umfangreiche Beschwerdemöglichkeiten muss man als Schutzbehauptung sehen. Natürlich hat man die Möglichkeit sich zu beschweren. Jedoch hat man nie Erfolg damit.
Doch wie kann es sein, dass ganz offensichtliche Rechtsverletzungen, Misshandlungen und Folter keine Konsequenzen für die Peiniger um Dr. Müller-Isberner haben? Die „Patienten“ werden nicht therapiert, sie werden verwahrt, körperlich durch die jahrelange Medikation zugrunde gerichtet, rechtlos und wehrlos ihren Peinigern ausgeliefert. Ohne Hoffnung auf ein Ende. Das ist die zynische und unmenschliche Realität.
Meine Hoffnung ist, dass eines Tages die BRD nicht mehr anders kann als die Definition von Folter der UN anzuerkennen. Dann wäre die Stunde gekommen um alle Psychiater für ihr tun zur Rechenschaft zu ziehen und in Haftung zu nehmen. Diese Tribunale werden gewaltig sein. Dr. Rüdiger Müller Isberner müsste dann, was seine Vergehen anbelangt, auf einer Stufe mit einigen der schlimmsten Menschenrechtsverbrechern der Geschichte gesehen werden.
Vielleicht erleben wir ja noch den Tag und ich wünsche Dr. Rüdiger Müller Isberner wahrhaft keinen beschaulichen Lebensabend!

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5 Gedanken zu “Internationales Menschenrechts-Tribunal gegen Psychiater Dr. Rüdiger Müller Isberner im Bereich des möglichen?

  1. Resozialisierung – Paradox in der Psychiatrischen Klinik Gedanken und Fakten, die schon lange vor Gustl Mollath Realität waren.

    Es ist heute durch viele wissenschaftliche Untersuchungen erwiesen, dass es bedenkliche Formen von Missbrauch der Patienten durch allzu lange Psychotherapien gibt
    Einzelne Bedienstete sind sehr respektlos gegenüber ihren Schutzbefohlenen.
    Daher bleibt dem Patienten nur die Wahl, diese Respektlosigkeit des Personals mit Würde zu negieren.
    Die häufigsten Bemerkungen, wenn dem Betreuungspersonal die Argumente ausgehen, sind z. B. „Das müssen Sie ertragen“.

    Es heißt in Fachbüchern: „Therapie sollte möglichst schnell dazu verhelfen, dass Menschen ihr Leben wieder lustvoll leben können und alle ‚Psychos‘ vergessen“.
    Aber die narzisstische Selbstverliebtheit von Therapeuten und Pflegern kann aus Therapien krankhafte Arrangements machen.
    An der Tür der Behandlungszimmer müsste stehen „Kurzzeittherapie ist nützlich für Patienten, aber nicht nützlich für Kurzzeittherapeuten“.
    In der Vitos Klinik Haina Dr. Müller Isberner und Eusterschulte kann man statt ernsthaft Therapie zu machen nur warten. Deshalb müssten die Pfleger eigentlich Wärter heißen, da sie die psychisch Kranken eher beaufsichtigen als pflegen.
    In den vergangenen jahrzehnten haben kompetente Fachleute daran gearbeitet und sind zu dem Schluss gekommen, dass die medizinische und psychologische Disziplin in dieser Form als ungeeignet und nicht fortschrittlich betrachtet werden kann. Der neue Auftrag besteht darin, psychisch Kranke erfolgreich zu behandeln und nicht mehr nur dauerhaft irgendwo „Abzuschieben“
    hier jedoch wird mit Akribie unter dem Deckmäntelchen „Therapie“ daran gearbeitet dem eigentlichen Wegsperren einen anderen Namen zu geben.
    Man macht sich beispielsweise nicht die Mühe, Therapiewillige von den Unwilligen und von den zu sehr Intelligenzgeminderten zu trennen, um wenigstens einem geringen Patientenanteil die Chance auf „Heilung“ zu ermöglichen.
    Dadurch schafft man mehr gesunde Kranke – als kranke Gesunde wie notwendig.
    Durch medienwirksame Vorkommnisse wie Rückfälle bei entlassenen Patienten, sind Psychologen, Gutachter und Chefärzte verunsichert und werden aus Selbstschutzgründen sicherheitshalber lieber geheilte bzw. therapierte oder therapierbare Patienten dabehalten wollen, als einer vorzeitigen Entlassung zuzustimmen.
    Besonderes Augenmerk sollte auf die Möglichkeiten zur Resozialisierung gerichtet sei.
    Denn nur wer die Auseinandersetzung mit der Anlasstat in Verbindung mit der zukünftigen Lebensweise durchgearbeitet hat, minimiert das Rückfallrisiko (Restrisiko).
    Dazu muss ausreichend und vor allem gut ausgebildetes spezialisiertes therapeutisches Personal vorhanden sein, um die Vorgaben der Psychiatrie-Kommission zu erfüllen.Fachpersonal kann hier nicht die Rede sein – Das heißt, es wäre schön wenn Sie es täte oder könnte, stattdessen verlangt sie 100%-tigen Gehorsam und nach dem Munde reden.
    Wer seine freie Meinung äußert, bekommt solange keine Zuwendung in Form von Lockerungen, bis die Machtverhältnisse klargestellt und der Patient psychisch zermürbt ist und seine Persönlichkeit aufgibt Menschen die unliebsame Probleme bereiten, werden mit der Waffe der psychiatrischen Diagnostik ausgegrenzt, da es ein bequemes Vorgehen ist.

    Es enthebt der Verantwortung sich ernsthaft damit Auseinander zu setzen.

    Die vielen unbeantworteten Fragen nähern Ungewissheit, Furcht, Katastrophenmalerei und sie veranlassen Patienten nur wiederwillig Behandlungsvorschriften zu befolgen, die sie nicht vollkommen verstanden haben.
    Das gesundheitliche Risiko liegt in dem subjektiven Gefühl von den Menschen und der Gesellschaft abgeschnitten zu sein und niemanden zu haben an den man sich wenden kann.
    Vom Personal wird man abgewiesen und selbst Rechtsanwälte oder zivil engagierte Personen sind ratlos.
    Würde man dem Patienten helfen, mit beunruhigenden Gefühlen wie Angst, Zorn, Depressionen und Einsamkeit besser fertig zu werden, würde man bereits schon dort Gesundheitliche Vorbeugung betreiben. Das Personal der Vitos und deren sogenannten Ärzten verlangt von den Untergebrachten
    100%-tigen Gehorsam und nach dem Munde reden.
    Wer seine freie Meinung äußert, bekommt solange keine Zuwendung in Form von Lockerungen, bis die Machtverhältnisse klargestellt und der Patient psychisch zermürbt ist und seine Persönlichkeit aufgibt.Menschen die unliebsame Probleme bereiten, werden mit der Waffe der psychiatrischen Diagnostik ausgegrenzt, da es ein bequemes Vorgehen ist.

    Es enthebt der Verantwortung sich ernsthaft damit Auseinander zu setzen.

    Die vielen unbeantworteten Fragen nähern Ungewissheit, Furcht, Katastrophenmalerei und sie veranlassen Patienten nur wiederwillig Behandlungsvorschriften zu befolgen, die sie nicht vollkommen verstanden haben.
    Das gesundheitliche Risiko liegt in dem subjektiven Gefühl von den Menschen und der Gesellschaft abgeschnitten zu sein und niemanden zu haben an den man sich wenden kann.
    Vom Personal wird man abgewiesen und selbst Rechtsanwälte oder zivil engagierte Personen sind ratlos.
    Würde man dem Patienten helfen, mit beunruhigenden Gefühlen wie Angst, Zorn, Depressionen und Einsamkeit besser fertig zu werden, würde man bereits schon dort Gesundheitliche Vorbeugung betreiben.

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  2. In vielen Psychiatrischen Kliniken, aber vor allem hier in Haina, Gießen Riedstadt, Etville u anderen Vitos Kliniken, sind unlängst personelle Kürzungen zu verkraften gewesen und das therapeutische Angebot kann nur mit Mühe aufrecht erhalten werden.
    Damit steht die Psychiatriereform vor weiteren großen Aufgaben. (Quelle: Psychosoziale Umschau 27. Jahrgang).

    Das Kernproblem für die Patienten ist die psychische Zermürbung, genährt durch die oben angeführten Zustände und durch die Ungewissheit über das eigene noch zu erwartende Schicksal und die Dauer der Unterbringung.

    Am schlimmsten ist das Gefühl des totalen Ausgeliefert sein`s.
    Man bekommt nicht die Chance, mögliche Fehleinschätzungen das Gutachters, welches zur Einweisung in die geschlossene Psychiatrie geführt hat, zu bearbeiten.
    Die damit vertrauten, seien es Psychologen oder Richter der Strafvollstreckungskammer, lassen keinen Zweifel zu und gehen sofort in die Offensive und schüchtern den Patienten ein.
    Es wird großer Druck aufgebaut, dass man gefälligst alles so zu akzeptieren hat, wie es in Gutachten geschrieben ist.
    Von da an bekommt man kein anderes Thema, neue Lockerungen oder sonst irgendwie die Möglichkeit in der „Therapie“ voran zu kommen, bis man „seinen Irrtum zwangsweise eingesehen hat“ und die Angelegenheit bleibt unbearbeitet.
    Ich werde nun Quasie gezwungen zu lügen und bekunde nun ebenfalls, dass alles so richtig ist, wie es ein Gutachter in ca. vier Stunden Begutachtung herausgefunden haben will.
    Anderenfalls werden mir neue Krankheitsbilder unterstellt, zum Beispiel schizophrene Wahrnehmungsstörungen etc. oder es wird auf meine psychische Erkrankung geschoben, dass man mir nicht glauben kann.

    Es vergeht viel Zeit, bis man diese Erkenntnisse erlangt hat, denn anfangs glaubt man ja, man wurde nur falsch verstanden.
    Woher soll man schließlich auch wissen, dass es nicht um die Wahrheit sondern nur um die Diskussion und die blinde heuchlerische Einsicht an sich geht.
    Und wieder sind ein, zwei Jahre vergangen, in denen nichts passiert ist.

    Nachzulesen auch in den Stellungnahmen der Kliniken von Gustl Mollath, der ja nachweislich an keiner Psychischen Krankheit leidet. Im Internet unter der Website des Rechtsanwaltes von Herrn Mollath, Dr. Strade.
    Untergebrachte werden in ihrer Persönlichkeit dauerhaft verunsichert, was bleibt sind Selbstzweifel, aggressive Stimmung und Depressionen.
    Kleinste Verletzungen der Hausordnung werden in vielen Fällen zum großen Politikum hochstilisiert und man ist unzählige Stunden damit beschäftigt.

    Teilweise wird man Wochen und Monate von den schon vorhandenen Lockerungen ausgeschlossen, was den Resozialisierungsvorgang hemmt, und man wurde wieder ein paar Monate aufgehalten.

    Will man sich aber mit positiven Aspekten auseinandersetzen, und bringt Vorschläge und Ideen, die dem Patienten menschlich und therapeutisch voran bringen könnten, wird alles im Keim erstickt und jegliche Hilfe verweigert, weil sich keiner zuständig fühlt.

    Ein wesentlicher „Spielpunkt“ der Angestellten und Psychologen ist die Zeit.

    Wenn man über viele Jahre hinweg nur Misstrauen erfährt und einem jeglicher Ansatz zum Vorankommen unterdrückt oder zumindest gebremst wird, führt das zur Zersetzung des Selbstwertgefühls und verursacht Selbstzweifel über die eigene Kompetenz und nährt den Gedanken des eigenen Unvermögens, je wieder ein Chance auf ein bürgerliches Leben zu bekommen.

    Wenn man sich aber bei der Vollstreckungskammer oder dem Anstaltsleiter über genau diese Dinge beschweren möchte, wird man sabotiert (entweder der Vorgang wird gar nicht erst weitergeleitet, oder das vorgebrachte wird einfach in der Umkehrform gegengeschildert und somit als nicht war abgewiesen).
    Es gibt niemanden der die Sachverhalte ernsthaft überprüft oder Interesse an der Wahrheit hat.
    Es gibt eine feste eingefahrene Struktur in der alle im Maßregel Beschäftigten eingebunden sind.
    Auch gibt es ein altes passendes Sprichwort dafür: „Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus“.
    Somit deckt jeder jeden und auch bei größeren Fehlern und Fehlentscheidungen der Bediensteten bleibt der Untergebrachte auf der Strecke.

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  3. Das Personal in Haina , Gießen, Riedstadt, Hanau, Eltville alles Vetternwirtschaft
    Neu eingestelltes Personal wird genau beleuchtet, sobald jemand soziale Züge oder gar Verständnis für die Alltagssorgen der Menschen zeigt, ist sicher, dass die Kündigung ihm bei der nächst passenden Möglichkeit folgt.
    Es herrscht eine Struktur mit mafiösen Zügen, da es keine übergeordnete Kontrolle über diesen Apparat gibt und nichts nach außen dringt.
    Während Sie jetzt meinen Text lesen, bin ich als Urheber längst gefunden und werde möglicherweise mit Psychopharmaka in der Isolationszelle zum ewigen Schweigen gebracht.
    Denn die Wahrheit ist das einzige, worauf man hier sensibel reagiert (Jeder will schließlich in Zeiten großer Arbeitslosigkeit seine gutbezahlte Anstellung behalten).
    Ich kenne viele hier Untergebrachte Patienten, die an den Zersetzungsmaßnahmen zerbrochen sind, und jegliche Gegenwehr aufgegeben haben. Sie leben heute hier als Hülle ihrer selbst und bleiben gebrochene Menschen, die nicht mehr fähig sind, in der freien Welt eigenständig zu leben.
    Gerade solche Patienten nutzt man Quasie zu Propagandazwecken, steckt sie in vom Klinikum angemietete Wohnungen und wenn sie nach einiger Zeit völlig überfordert gerne hierher zurückkehren kann man sagen: „Seht, die 10 oder 15 Jahre Aufenthalt waren doch noch nicht ausreichend!“

    Jede Arbeit, jeder Betrieb in Deutschland, wird von übergeordneten Stellen kontrolliert, um auszuschließen, dass staatliche Ämter missbraucht oder Vetternwirtschaft betrieben wird.
    Nur hier im Maßregelvollzug in Haina, ganz Hessen gibt es keinerlei Kontrollen über die Qualität der Arbeit des Personals oder des psychologischen Dienstes.
    Alle Mitarbeiter fühlen sich durch das in sich geschlossene System sicher und es fällt weder „Scheintherapie“ noch Willkür oder einfache Untätigkeit irgendwo auf.
    Die Devise lautet: Jeder macht was er will, keiner macht was er soll, aber alle machen mit.
    Allein wenn man den Krankenstand des Personals betrachten würde, sähe man, dass etwas nicht stimmen kann.
    Sicher, Fall Mollath ist eher selten, denn bei ihm waren ja schon die Anklagevorwürfe intrigiert und erlogen, trotzdem ist es ein gutes Beispiel für die Macht der Psychiatrie und die Hilflosigkeit der Untergebrachten.
    Ich will keinesfalls behaupten, dass hier jemand komplett unschuldig sei, jedoch ist die Zahl von Untergebrachten mit Bagatelldelikten oder Straftaten, die in minderschweren Bereich anzusiedeln sind, nicht unerheblich.
    Die zur Unterbringung ausgesprochenen Parallelstrafen (Haftstrafen) sind oft um ein vielfaches überschritten.
    Es gibt beispielsweise Patienten mit einer Paralellstrafe von sechs Monaten, die sich jetzt im zwölften Jahr hier befinden.
    Natürlich gibt es auch viele schwere Fälle, wo selbst ich sagen würde, eine Entlassung ist nicht zu befürworten, aber diese gilt es eben zu erfassen und zu isolieren.
    Nur für solche aussichtslosen Fälle ist das schärfste Schwert der Justiz: die Unterbringung nach § 63, das heißt, die möglicherweise lebenslängliche Unterbringung in einer Künstlichen Umgebung das nicht zweifelsfrei Richtige.
    Mit allen anderen sollte man Therapie machen und versuchen die Resozialisierung so weit voran zu treiben, dass das Rückfallrisiko minimiert und eine Integration in den Alltag möglich wird.
    Fakt ist, so wie die Therapie hier durchgeführt wird, kann sich, wenn nicht zufällig von selber, am Menschen und dessen Denkweisen nichts ändern.
    Das wirft die Frage auf, ja wozu dann das ganze?
    Nur um den Sicherheitsgedanken in der Bevölkerung zu befriedigen!
    Jeder hier untergebrachte kostet im Jahr über 115730 Euro. Davon gehen 90 Prozent zu Lasten der Personalkosten.
    Das Personal trägt wie oben geschildert zwar die Verantwortung, bleibt aber meistenteils untätig.
    Für dieses Geld würde man in Freiheit eine Luxsustherapie erhalten, die mit an wahrscheinlichkeitsgrenzender Sicherheit auch zum Erfolg führen würde.
    Auch das man hier lebenslang untergebracht werden kann, ist ein Verstoß gegen die Menschenrechte.
    Man wird politisch nicht umhin kommen, in bälde neue Reformen, wie es ja aktuell die Bundesjustizministerin Leutheusser-Schnarrenberger vorhat, auf den Weg zu bringen.
    Ich bin auf der Suche nach Menschen, die helfen wollen, sich gegen Unrecht und die Verschwendung von Steuergeldern einzusetzen.

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  4. Menschenrechte? Amtsmisssbrauch im Amt? Die Vitos Klinik für forensische Psychiatrie ist ein rechtsfreier Raum. der grüne Politiker Bocklet spricht sich im Landtag gegen Menschenrechte aus hier die Rede von Herr Bocklet!http://opposition24.com/massregelvollzug-debatte-im-hessischen-landtag/297681
    Amtsmissbrauchsgrüne Politiker Lauinger nicht nur in Bezug des Klinikleiter Dr. Rüdiger Müller Isberner – Unter dessen droht Lauinger von anderer Seite Ärger. Der Focus berichtet von Vorwürfen der Thüringischen Opposition im Landtag. Lauinger hätte sein Amt als Justizminister missbraucht, um seinem Sohn zu einer Versetzung in die elfte Klasse zu verhelfen, ohne dass dieser die dafür vorgeschriebene Prüfung ablegen müssen hätte.

    Von Lauinger wird sich Müller-Isberner vermutlich in nächster Zeit keine Hilfe erhoffen können, da dieser gerade damit beschäftigt ist, seinen eigenen Kopf aus der Schlinge zu ziehen. Jede Intervention seinerseits in diesem oder in anderen Fällen würde seinen politischen Gegnern nur noch mehr Munition liefern.http://www.meinungsverbrechen.de/ruediger-mueller-isberner-strengt-erneut-gerichtsverfahren-wegen-beleidigung-an/

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