Für Politiker und Juristen der Standard im Maßregelvollzug, für Patienten der Alptraum ohne erwachen!

Wer kann sich vorstellen keine Briefe schreiben zu können? Sich mit einem berechtigten Anliegen an Rechtsanwälte, die Politik, die Justiz, TV Sender und Zeitschriften zu wenden. Maßregelvollzugs Patienten sind mit der menschenrechtsverletzenden Tatsache konfrontiert, dass Ihr Postverkehr nach Gutdünken eingeschränkt wird. Dass sie einer Postzensur unterliegen. Ihre berechtigen Anzeigen von der Staatsanwaltschaft einfach nicht verfolgt werden. Anzeigen nach § 109 oder wegen anderer berechtigter anliegen werden ausnahmslos zurückgewiesen.  Die Politiker und die Justiz stehen ausnahmslos hinter den grundgesetzwidrigen Praktiken der forensischen Psychiatrie!

Ein Patient in Haina, der sich mit einem berechtigten Interesse an verschiedene TV-Sender, Zeitschriften und Personen des öffentlichen Lebens gewandt hatte wurde zurückgestuft und mit Postzensur belegt.  Seine Beschwerde deswegen wurde vom LG Marburg abgewiesen.

Wie also kann sich ein Massregelvollzugspatient wehren? Die Ärzte machen Ihre eigenen Gesetze, die Gerichte unterstützen sie ausnahmslos, die Rechtsanwälte sehen in den Patienten die Kühe die es ohne eine große Gegenleistung  zu melken gilt , prominente Personen die in der Öffentlichkeit etwas bewirken könnten meiden das Thema wie der Teufel das Weihwasser.

Jedoch die größte Enttäuschung aller Massregelvollzugspatienten sind die Politiker. Keiner macht dort einen Finger krumm, obwohl jeder weiß dass hier so gut wie alles faul ist. Niemand will sich dem Vorwurf aussetzten Kinderschänder, Vergewaltiger, Mörder zu unterstützen obwohl sie ganz leicht herausfinden könnten, dass die hier so gut wie nicht vorhanden sind!

Es ist schlimm, mit ansehen zu müssen, wie ein Mensch, der von Hause aus die besten Voraussetzungen für eine gute Zukunft hat, vor die Hunde geht… Rolf Bossi

Nicht nur einer, tausende werden hier interniert, ihrer natürlichen Ressourcen beraubt, durch Zwangsmedikation gefoltert, und für ein normales Leben unbrauchbar gemacht. Die Folgen der Folter, des Missbrauchs der Täter werden hoffentlich irgendwann offensichtlich, doch dann ist es für die Menschen die heute in Haina, Gießen, Riedstadt, Hadamar etc. interniert sind zu spät!

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2 Gedanken zu “Für Politiker und Juristen der Standard im Maßregelvollzug, für Patienten der Alptraum ohne erwachen!

  1. In diesen Kliniken der Vitos kennt man nur ein Niveau- dass heißt medikamentiere was anderes kennen die anshceinend nicht!
    Zuständie wissenschaftlich auf vergangenem Niveau?? Die Pharmaindustrie schult diese Leute das alte Zitat- “ ER braucht sein Medikament, wie der Diabetiker sein Insulin, das lehren diese Pharmariesen Eli Lilly, Astra Zenica usw. Schauen Sie doch mal die Kullishcreiber der Ärzte an die Pfleger sind ausgestattet mit Werbegeschenken und dazu gibt es sehr kritische Stimmen das geht auf Kostene der Insassen Patienten behandelt man anders ich werde auch noch über einige Pfleger aus Haina und Riedstadt berichten ich brauche nur noch etwas Zeit!
    Die Zusammenarbeit der Psychiater mit der Pharmaindustrie und der Versicherungsbranche
    Dr. Charles Konia https://orgonomie.wordpress.com/die-zusammenarbeit-der-psychiater-mit-der-pharmaindustrie-und-der-versicherungsbranche/

    (aus dem Journal des Orgonomy,
    Vol. 46/1, Spring/Summer 2012)
    Pharmaindustrie und der Versicherungsbranche, die von wirtschaftlichen Absprachen geprägt ist. Psychiater benutzen zur Behandlung von Patienten Medikamente aufgrund der vorherrschenden „gehirn-zentrierten“ Sichtweise der Ätiologie von psychiatrischen Erkrankungen. Pharmazeutische Unternehmen informieren und „unterrichten“ den Psychiater darüber, welches psychotrope Medikament zu verschreiben ist, da sie ihre Produkte gewinnbringend vermarkten müssen, um zu überleben. Unterdessen erklärt die Versicherungswirtschaft, wobei sie ihre Gewinne maximiert, den Psychiatern, wieviel diese für ihre therapeutischen Bemühungen verlangen können und wie viele Arztbesuche „erstattet“ werden. Dem Psychiater bleibt wenig oder keine Gelegenheit emotionalen Kontakt mit dem Patienten herzustellen.
    Um die Abstimmung zu festigen, werden einigen Psychiatern große Summen von pharmazeutischen Unternehmen bezahlt, damit sie deren Produkte unterstützen, entweder indem sie ihren guten Namen für die Forschungsarbeit zur Verfügung stellen, die von anderen geleistet wurde, und/oder indem sie sich als „Autoren“ von Artikeln für Fachzeitschriften zur Verfügung stellen, die tatsächlich von Mitarbeitern des Unternehmens verfaßt worden sind. Führende Persönlichkeiten in der Psychiatrie können auch diagnostische Entitäten populär machen, wie etwa die bipolare Störung bei Erwachsenen und Kindern, so daß Neuroleptika in größerem Umfang verwendet werden oder speziell auf diese Symptome zugeschnitten, vermarktet und angepriesen werden können.

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  2. Müller-Isberner wird er zur Rechenschaft gezogen?? Frau Dr. Eusterschulte möchte Transperaenz zeigen

    Neue Forensikleiterin

    Der Anti-Psychiatriebewegung entgegen: Mit Offenheit Misstrauen mindern
    Haina/Kloster. Der wachsenden Anti-Psychiatriebewegung will sie mit Offenheit entgegentreten. Dr. Beate Eusterschulte, die neue Ärztliche Direktorin der Hainaer Vitos-Klinik für forensische Psychiatrie, will die Arbeit transparenter darstellen.
    https://www.hna.de/lokales/frankenberg/haina-kloster-ort317400/psychiatrie-hainaer-vitos-klinik-neue-direktorin-8119899.html

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