VITOS GmbH: Therapieerfolg – gleich null!

Seit 2008 therapiert die Vitos GmbH Menschen im Massregelvollzug und das gänzlich ohne Erfolg.

Denn die mangelnden Therapieerfolge sind teil des Geschäfts. Ein Arzt der heilt, verliert seinen Patienten. Ein Arzt der seinen Patienten krank am Leben erhält ist ein leibhaftiger „Midas“.

Müssten die Krankenkassen für den Aufenthalt in der Forensischen Psychiatrie bezahlen würde sich die Aufenthaltsdauer drastisch verkürzen. Auch würde endlich einmal jemand nach dem Erfolg der ach so fleißigen Forensiker der Vitos Psychiatrie GmbH schauen. Und, es kämen grausame Details zu Tage.

Wenn der Erfolg einer Behandlung oder Therapie ausbleibt, dann muss die Therapie geändert werden. So läuft das in einem „normalen“ Krankenhaus. Wenn die Therapie in der Vitos Forensik mit Neuroleptika auch nach vielen Jahren keinen Erfolg und der Menschen zerstört hat, dann ist eben der Patient schuld.

Es gibt in der Vitos eben nur zwei Möglichkeiten für die Patienten. Pillen nehmen und irgendwann einmal raus kommen. Oder keine Medikamente nehmen und nie wieder raus kommen.

Der Landesrechnungshof sollte sich einmal die Geldverschwendung im Maßregelvollzug anschauen. Hier werden Pflegern, Ärzten und Mitarbeitern in der Verwaltung fürstliche Gehälter bezahlt für die der Steuerzahler aufkommen muss.

Aufwand gigantisch – Therapieerfolg – gleich null!

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