Die Vitos bedient sich seit Jahren an der Staatskasse.

Die Vitos GmbH ist eine Unternehmensholding (gemeinnützige GmbH) und gehört zu den großen Klinikbetreibern in Deutschland. Der Landeswohlfahrtsverband Hessen (LWV) ist Alleingesellschafter. Sitz ist Kassel in Hessen.

Die Vitos GmbH ist eine Gesellschaft des LWV und hat ihre Geschäftstätigkeit zum 1. Januar 2008 aufgenommen. Die GmbH gehört zu den großen Klinikbetreibern in Deutschland und ist größter Anbieter im Bereich der ambulanten, teilstationären und vollstationären Behandlung psychisch kranker Menschen in Hessen. Mit 12 Tochtergesellschaften verfügt sie über psychiatrisch-psychotherapeutische Kliniken für Erwachsene, Kinder und Jugendliche sowie über Kliniken für forensische (gerichtliche) Psychiatrie, in denen psychisch kranke Rechtsbrecher behandelt werden. Zudem gehören zu der Holding zwei Fachkliniken für Neurologie bzw. Orthopädie. Darüber hinaus führt die Vitos GmbH weitere Einrichtungen für Menschen mit geistiger oder seelischer Behinderung, vielfältige Wohn- und Förderangebote und zwei Jugendhilfeeinrichtungen. Etwa 9000 Mitarbeiter behandeln und betreuen circa 140.000 Patienten und Bewohner stationär und teilstationär. Insgesamt verfügt die Unternehmensgruppe über 5.272 Betten und Plätze.

Konzernumsatz ca. 648 Mio. Euro.

Es wird gebaut was das Zeug hält. Denn Geld ist ja in Hülle und Fülle da. Während Andernorts gespart werden muss. Dürfen sich die Damen und Herren der gemeinnützigen Vitos hier nach Lust und Laune austoben. Wären die Patienten nicht ein Notwendiges Übel um sich nach Lust und Laune an der Staatskasse bedienen zu können, hätte man in diesem Laden durchaus genug mit sich selbst zu tun.

Als Patient der Vitos bekommt man als erstes die minderwertige Ernährung zu spüren. Der hessische Gammelfleisch Betrieb Wilke sitzt ja ganz in der Nähe.

Der nach Todesfällen durch seine Produkte geschlossene hessische Wursthersteller hatte erst im Juli noch das für die Belieferung des Lebensmittelhandels entscheidende IFS-Qualitätszertifikat erhalten.

Das Zertifikat wurde von der Frankfurter Prüforganisation DQS CFS ausgestellt.

Unangenehme Fragen der Patienten nach der Wurstqualität wurde hier schon immer mit dem deutschen „Wer nicht will der hat schon“ beantwortet. Der Zustand der Toiletten in der Vitos Haina spricht Bände bezüglich der Listerienbelastung in den hier ausgegebenen Lebensmitteln.

Gespart wird hier jedoch nur auf der Patienten Seite. Die Mitarbeiter, insbesondere die Leitenden machen sich seit vielen Jahren hier auf Staatskosten die Taschen voll.

Jahresgehälter zwischen 250 000 und 500 000 Euro. Geldwerte Vorteile, Dienstwagen, Laptops, Tablets die neuesten Handys wer die Ärzte hier sieht weiß wovon ich spreche. Die Zuwendungen der Pharmaindustrie noch nicht mitgerechnet. Die Funktionäre der Vitos GmbH beziehen sehr hohe Gehälter. Die Vitos steht der AWO in nichts nach.

Der ehemalige ärztliche Direktor der Vitos Rüdiger Müller-Isberner hat neben seinem üppigen Salär in geradezug krimineller Art und Weise dazu verdient. Seine Copy and Past Gutachten bringen vor Gericht schon mal bis zu 15.000 Euro. Vier Stück pro Monat waren bei ihm eher die Regel als die Ausnahme. Macht also bis zu 60.000 Euro Extra für seine nebenberufliche Gurtachtertätigkeit. Zusammen mit seinem Gehalt reicht das für mehrere Immobilien in London,  Amerika und an den schönsten Orten dieser Welt.

Dies ist nur möglich, weil die Sache von ganz oben gedeckt wird. Müller-Isberner, Eusterschulte, Hofstetter haben nichts zu befürchten. Die Gemeinnützigkeit erlaubt die Ausplünderung der Staatskassen ganz ausdrücklich.

Hier fürchtet man weder den Bund der Steuerzahler noch den Landesrechnungshof, hier fürchtet man nur die Öffentlichkeit!

Und wieder ein Todesfall in Haina

Hier der Komentar eines Bloglesers.

Und wieder ein Todesfall in Haina. Ende letzter Woche verübte ein Insasse der Vitos-Klinik Haina Selbstmord. Mitinsassen hegen Zweifel an dieser Todesursache, Ihnen fielen schon seit einiger Zeit die typischen Nebenwirkungen überdosierter Psychopharmaka auf.

Vitos – unterirdische Qualität!

 

 

 

 

 

 

 

Dr. Rüdiger Müller-Isdberner hat es seinen Patienten eingebläut. Beate Eusterschulte sagt es in jedem Patientengespräch: „Heilung ist kein Therapieziel in der Forensischen Psychiatrie“!

Es wird also niemand geheilt. Es wird auch niemand gebessert. Es wird nur gesichert!

Warum leistet sich Deutschland ein System der Besserung und Sicherung das niemand bessern oder gar heilen kann, sondern nur sichert?

Das deutsche Rechtssystem kennt neben der Strafe auch die Maßregeln der Besserung und Sicherung. Wenn eine Person wegen einer schweren psychischen Störung eine Straftat begangen hat und wegen dieser Störung weiterhin gefährlich ist, kann die Unterbringung in einem psychiatrischen Krankenhaus nach § 63 StGB angeordnet werden. Die Behandlung erfolgt zum Zweck der Besserung, also zur Behandlung, und der Sicherung, also zum Schutz der Allgemeinheit. Diese Behandlung im psychiatrischen Krankenhaus ist durchaus erfolgreich: Etwa zwei Drittel der Patienten können resozialisiert, also in ein soziales Umfeld, zum Teil in Wohnung und Arbeit integriert werden. Sie werden zumindest für die Dauer der Führungsaufsicht ambulant nachbehandelt. Die wenigsten werden erneut straffällig: Neun Jahre nach einer Entlassung sind 14 Prozent von den schuld unfähig zur Behandlung Untergebrachten (§ 20 StGB, zum Beispiel Patienten mit Psychosen) erneut straffällig geworden.

Der Maßregelvollzug verursacht die mit Abstand höchsten Strafvollzugskosten mit dem absolut schlechtesten Qualitätsergebnis.

Niemand der handelnden Personen muss Rechenschaft für die schlechte Arbeit ablegen, niemand einen Tätigkeitsnachweis abliefern. Isberner, Eusterschulte, Schmidtbauer und co. Sind von unserer Justitz und der Politik mit einem Persilschein ausgestattet worden, der es ihnen gestattet Menschenrechte auszusetzen und mit den Insassen nach belieben zu verfahren.

Müller Isberner hat im Fall des Gießener Linken-Politikers gesagt: „Mich interessiert das BVG einen Scheiß, hier bin ich das Gesetz“! Wer ihn kennt weiß, das er über 30 Jahre jeden Tag genau so gehandelt hat.

Er hat nicht nur unzählige Menschen mit rechtswidrigen unmenschlichen und verbotenen Mitteln in der Forensik eingesperrt, er hat sich seine Kundschaft durch seine Tätigkeit als Gutachter auch selbst beschafft.

Die Forensische Psychiatrie und ihre handelnden Personen betreiben einen Angriff

auf unsere Grund- und Bürgerrechte und verstoßen Tag täglich gegen das Grundgesetz!

Aber niemand stört sich daran.

Der Bodensatz unserer Gesellschaft ist unseren Berufspolitikern die unfähig sind unbeliebte Maßnahmen anzugehen keinen Handstreich wert!