Kommentar über Folter in der Forensik

I

„Wer der Folter erlag, kann nicht mehr heimisch werden in dieser Welt. Die Schmach der Vernichtung lässt sich nicht austilgen. Das zum Teil schon mit dem ersten Schlag, in vollem Umfang aber schließlich in der Tortur eingestürzte Weltvertrauen wird nicht wiedergewonnen“, schrieb der bekannte Philosoph und Schriftsteller Jean Améry aus eigener KZ-Erfahrung.

Ich muss mich in der Kreis der „Verschwörungstheoretiker“ einreihen. Denn was den Menschen durch Ärzte Psychologen, Therapeuten und Pflegepernosnal angetan wird wird von der Welt da draußen einfach negiert gar ignoriert und geleugnet.

Um ihr Ziel zu erreichen, gehen die Folterer planmäßig vor. Die psychische Zermürbung muss schrittweise erfolgen. Das ist ein genau kalkulierter Prozess, der kaltblütig und den individuellen Eigenschaften des jeweiligen Opfers entsprechend durchgeführt wird. Es hätte wenig Sinn, sofort mit den härtesten Maßnahmen zu beginnen. Dem Opfer muss man genügend Zeit lassen, damit es die Qualen und Erniedrigungen ausgiebig erlebt, sich mit ihnen identifiziert und stückweise den Willen zum Widerstand verliert:

„Zuerst dachte ich, sie würden mich totschlagen, darauf war ich gefasst. Und hätten sie es doch nur getan. Aber das schlimmste waren die Pausen“ (Zitat).

Der Gefolterte muss völlig hilflos jeden inneren Halt und jedes Selbstbewusstsein verlieren, er muss weinen und um Gnade betteln, er muss in panischer, unkontrollierter Angst Urin und Stuhl lassen, er muss wünschen, endlich getötet zu werden, anstatt so dahinzuvegetieren.

Grausamer als der Schmerz ist oft auch das Alleinsein nach der Folter. Dabei wird man fast verrückt. Man fühlt sich wie ein Tier, abhängig von der Gnade seines sadistischen Herrn. So findet sich das Opfer selbst nach seiner Entlassung als körperlich noch irgendwie lebendig wieder – jedoch seelisch zerstört. Das ist der Sinn der modernen Folter.

Die seelischen Verletzungen sind meist schwerwiegender und langfristiger als die körperlichen. Sie wirken wie ein „Seelenfremdkörper“ („es ist, als ob ein Fremdkörper in der Seele liegt“). Dieser Fremdkörper absorbiert einen Großteil der psychischen Energie, das heißt vor allem Wohlgefühl, Lebensfreude und Gestaltungskraft. Deshalb muss ein entsprechend traumatisierter Mensch viel Kraft aufwenden, um diesen „inneren Fremdkörper“ aus seinem bewussten Selbstbild fernzuhalten.

Die häufigsten Klagen auf seelischem, psychosozialem und psychosomatischem Gebiet sind:

Vorschnelle Ermüdung, rasche seelisch-körperliche Erschöpfbarkeit, Merk- und Konzentrationsstörungen, nachlassende Gedächtnisleistung und Aufmerksamkeit, Gemütslabilität bis hin zur unkontrollierbaren Rührseligkeit, peinliche Zerstreutheit, eigenartige Benommenheit, ständige Anspannung, Unruhe und Nervosität, dazu Reizbarkeit, ja Aggressivität (siehe unten), Angstzustände in jeder Form, frei flottierend oder phobisch, d. h. zwanghaft auf bestimmte Dinge oder Erinnerungen bezogen, dazu Ruhelosigkeit, gemütsmäßige Unbeständigkeit, depressiv-missgestimmte Zustände, hartnäckige Grübelneigung, abnorm gesteigertes Erinnerungsvermögen, aber nur an furchtbare Szenen der Verfolgung u. a.

Dazu Katastrophenträume, Gefühl des Niedergangs, der Wertlosigkeit und Isolierung.

Als relativ typisch gelten Erinnerungsstörungen bzw. konkrete Erinnerungslücken sowie eine Einengung von Vitalität und Antrieb bis hin zur adynamisch-depressiven Dauerverstimmung (auch als „chronische reaktive Depression“ bezeichnet, eigentlich ein Widerspruch in sich, soll hier aber erklären, dass ein konkreter Auslöser einer Dauer-Depression unterhält).

Objektiv betrachtet foltert die Vitos. Dies liese sich durch Befragung der Insassen leicht feststellen, nur die Vitos verschiebt solche Aussagen mit Hinweis auf das Krankheitsbild der Insassen in den Bereich der Verschwörungstheoretiker und niemand würde je daran zweifeln.

Die Vitos besteht meiner Ansicht nach nur aus Versagern. Alles gescheiterte Existenzen, die von ihren Regierungen verjagt wurden. Das ist der größte Nietenverein Europas.

Ein Gedanke zu “Kommentar über Folter in der Forensik

  1. Mein Sohn ist ein reines Folteropfer und wird wahrscheinlich nie wieder gesund. Sämtliche Angehörigen und Mitwissende helfen nicht mit , diese Leute zu entlarven und den Laden zu schließen. Ich als Mutter fühle mich auch alleine gelassen und völlig hilflos, da die Vitos auch mich mehrfach angeklagt haben aber sie geben nicht die Akte heraus trotz Klage. Bleibt mir nur noch ein Beerdigungsinstitut zu beauftragen.
    Die Landespsychiatrieerfahrenden und Bundespsychiatrieerfahrenden geben Fördergelder nur sich aus und helfen keinem zur Genesung. Vitos Klinik ist ein reines Konzentrationslager mit chemischen AUSSCHWITZ.
    Das juckt die Eusterschulte nicht. Warum veröffentlicht ihr es nicht mal bei Twitter oder Facebook?

    Gefällt mir

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s