Komentar eines Blog-Lesers den ich hier extra Veröffentliche!

Wer es aushalten kann soll weiterlesen!

Falls sich jemand für die Zustände im Hessischen Maßregelvollzug der Vitos gGmbH interessiert, Marco Burkardt ist ein Whistleblower, der in seinem Facebook-Profil umfangreich über die skandalösen Haftbedingungen dort berichtet. Marco ist ein ehemaliger Soldat und Polizist und hat einen Bachelor in Pflegewissenschaft (‚Nursing‘), zurzeit steht seine Bewährung zur Verhandlung. Persönlich habe ich bisher nur wenige Menschen mit Marcos Mut kennengelernt. Falls jemand Pressekontakte hat, um Marcos Fallgeschichte publik zu machen, vermittle ich gerne den Kontakt. Eine Petition im Fall Marco wird zurzeit auch im Hessischen Landtag behandelt.

Seine Facebook-Postings als PDF in Buchform kann man hier lesen:

„Jetzt erst recht!“
Facebook-Einträge von Marco Burkardt
vom 9. Oktober 2018 bis zum 18. Juni 2019

18. Juni
So sieht man aus, wenn man in einem Psycho-Knast wie der Vitos gGmbH 4,5 Jahre eingesperrt ist, die Dir maximal 15 min zur Zahnbehandlung zugestehen, weil andere auch noch warten, wenn billiges Füllmaterial verwendet wird, das sofort wieder heraus fällt, und die Zahnsubstanz durch Neuroleptika derart zerstört ist, dass Zähne, wenn man an Ihnen arbeitet, auseinander fallen, wie als ob man einen „Trennschleifer“ verwendet hätte! Ach ja, ich durfte nicht zum „niedergelassenen“ Zahnarzt, obwohl ich in einer Krankenkasse war! Der Hype, um Ihre „Gefährlichkeit für die Allgemeinheit“ zu schüren, hat mich viel gekostet! Ich fuhr mit mandelgroßen Zysten unter den Zähnen auf dem Fahrrad und zu Fuß bei Wind und Wetter nach Recon! Zog mir die Zehennägel, die mir nicht passende „Arbeitsschuhe“ in Ihrer „Ergotherapie“

Gärtnerei kurz und klein geschlagen hatten, selbst! Bei Schmerzen, die die „Allgemeinheit“ keine Stunde akzeptiert hätte, ohne sich einen Termin beim Zahnarzt in der Notfall-Versorgung, oder im Krankenhaus geben zu lassen! Dazu noch die „normalen“ Nebenwirkungen des Neuroleptikas „Risperidon“! Vielen Dank deutsche Gerichte, aber lustig finde ich das nicht! Ich wollte mal meine „Memoiren“ schreiben und es „Kriegsversehrt in der Demokratie“ nennen, aber nach allem, was ich mitgemacht habe, werde ich sie einmal „Jetzt erst recht!“ nennen! Auch wenn „Sicherheits-Behörden“ und Nachrichtendienste schweigen, lügen, mich sabotierten, können die die Wahrheit nicht ausradieren! Deutschland ist ein Land, in dem die Druckerschwärze in Händen von Leuten zu sein scheint, die an Wahrheit kein Interesse haben!

12. Juni um 12:32
Ich hatte über die Vitos gGmbH, was ich zuvor auch auf Facebook gepostet habe, eingereicht. Über die schlimmen Zustände dort. Es lag auch bei Gericht! Ich erstatte Anzeige, für die Zustände und wie man uns Insassen folterte! Und da die Polizei mitliest auch gegen die! Jetzt geht einigen wieder der Arsch und die versuchen wieder das zwangseinweisen! Nur, dass ich erstens nicht psychisch krank bin und zweitens meine Schuld längst abgegolten wäre, sehen die nicht! Ich lasse mich weder von Vitos Mitarbeitern, staatlichen Gerichten, die vor Verbrechern gegen die Menschlichkeit einknicken, noch von einer „Familie“, die längst zerfallen ist, diktieren, wie ich mein Leben zu leben habe, und mich mit Medikamenten wegspritzen, die bei mir schwerste Nebenwirkungen zur Folge haben! Ich lasse mich von diesen Leuten nicht mehr als „gefährlich für die Allgemeinheit“ abstempeln! Die Medien müssen endlich schonungslos über die Zustände bei Vitos gGmbH Haina/Kloster berichten und die Fälle öffentlich machen, auch über den meinigen! Dieser Terror gegen uns Insassen und auch meine Person muss enden! Und das ein für allemal! Die Öffentlichkeit muss endlich erkennen, dass bei uns hier im Jahre 2019 KZ-ähnliche Zustände herrschen!

12. Juni um 08:48
Heute Morgen steckte die Karte von diesem Lügner von Bewährungshelfer Mawick mit einem Zettel, dass ich ihn anrufen soll, in meinem Briefkasten Ich sage dazu nur eines:
Was Sie vom Staat allein mir angetan haben, um Ihre dreckigen Machenschaften zu verdecken, als Beispiel seien nur die Fälle „Erich Kleine“ und diverse andere „Ermittlungen“ meinerseits genannt, und es noch wagen bei mir aufzukreuzen und mich mit „Altpapier“ zuzumüllen, empfinde ich als Frechheit! Mich in einen Psycho-Folter-Knast mit medikamentöser Vernichtungsstrategie wie Vitos gGmbh zu stecken, um mich zu entsorgen, mich als „gefährlich für die Allgemeinheit“ erklären zu lassen, nachdem man vorher die „Familie“ perfekt zersetzt hat, ist mehr als ein Verbrechen! Fragen Sie mal beim hessischen Verfassungsschutz oder in Pullach an, was die mit solchen Leuten machen würden, wenn man das mit ihnen oder deren Angehörigen treibt! Eines sollen Sie aber alle wissen, dass die versuchte Abschiebung in eine „Behinderten-Werkstatt“ ein fataler Fehler Ihrerseits war, sei es bewusst oder durch Ihre Handlanger! Ich halte es wie der mehrfache Torschützenkönig Martin Max von 1860 München, der sagte, als man ihn am meisten brauchte nachdem man ihn nur verarscht hat, dass er nicht mehr zur Verfügung steht!

10. Juni um 15:19 ·
Ich sah, als ich bei der verbrecherischen Vitos gGmbh Haina/Kloster im Psychofolter-mit medikamentöser Vernichtungs-Knast einsaß, auch im Laufe der Jahre ehemalige Polizisten aus ehemals BGS und Polizei. 50 Jahre + Dafür, dass derart oft die Polizei dort hinfährt und damals außer mir keiner ein Wort mit den ehemaligen Beamten sprach, sollten einige der „böse“-blickenden, ich nenne die „Transfer-Taxis“, durchaus manchmal etwas mehr lächeln! Auch wenn ihr meint, ihr steht auf der „sicheren“ Seite: Heute die -morgen Du!

9. Juni um 21:02
Für das, was ausländischen Menschen und den Insassen in Haina/Kloster angetan, wurde/wird, für die Politik und Bevölkerung, die wegsah/sieht, für Deutsche Gerichte, die weiterhin das „Futter“ für ihre Terrorvernichtung, egal welcher Nation, Religion oder sonstiger Volkszugehörigkeit, liefern, kann ich nur sagen, dass ich mich schäme ein Deutscher zu sein! Mich steckte man schon vor der Vitos gGmbH in Psychiatrien um Verbrechen zu Vertuschen. Ihr im Ausland steht mir näher, wie das Land, dessen Pass ich noch besitze! Ich verbrachte die besten Jahre meines Lebens in Klapsmühlen! Ich glaube eher an die Unschuld einer Hure als an die Gerechtigkeit der deutschen Justiz!
Man könnte es auch so ausdrücken: Ich weiß genug über die Deutschen, um nichts mehr von ihnen wissen zu wollen! In Haina/Kloster ist auf dem Gelände vor der Gaststätte am Kloster ein Gedenkstein! Wie viele Menschen dort sinnlos litten, starben oder zur Vernichtung „weiter verlegt“ wurden im Laufe der Jahre, geht über keine Kuhhaut hinweg!

9. Juni um 18:27
Derzeit laufen Petitionen gegen die Vitos gGmbH im hessischen Landtag! Nur zur Information: Eine angebliche „Psychologin“, dort Haina/Kloster, die mir unter dem Namen Frau Dorn bekannt ist, saß jahrelang für die Grünen im hessischen Landtag! Ich will nichts mehr darüber hören, dass diese Zustände dieser Verbrecher gegen die Menschlichkeit der Politik erst seit diesen „Petitionen“ bekannt sind! Ich war von August 2009 – Februar 2014 dort! Man behandelte uns nicht mehr wie Menschen! Es hatte was von einem psychischen „Vernichtungslager“! Diese Praktiken, nicht weit weg von Battenberg, der Heimat Prince Philipps, stellen im Land Germany ein besonderes Schandmal dar! Der ehemalige Leiter Rüdiger-Müller Isberner ist von allen darin, die ich kenne, einer der größten Verbrecher. Er hatte die Leitung!

7. Juni um 12:25
Die „Ärztliche Leitung“ der Vitos gGmbH braucht sich keine Mühe machen mir Briefe zu schreiben, ich habe gerade eben einen wieder in den Mülleimer geworfen! Ich fordere Amnestie und Asyl im Ausland! Sollten die Gerichte mit dem Gedanken spielen, mich wieder „einzuweisen“ zu lassen: Ich kann selbst zu Fuß ins Gefängnis der JVA Hünfeld laufen! Ich sagte das bereits! Ich wünsche keinen Kontakt mehr mit Bewährungshelfern und Psychiatern und Psychologen! Und eines noch: Die Schadensersatzansprüche meinerseits gegen Euch gehen in Millionenhöhe!
Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten, das Leben verachtend, verhöhnend selbst Gott, doch bald schon wird man Euer Ende betrachten, dann dreht sich der Wind und aus ist’s mit Spott!

6. Juni um 23:27
Die KZ-forensische Psychiatrie Haina/Kloster, die ich sah, als ich vom 28.12.2018 bis zum 31.05.2019 dort war, war noch schlimmer, als ich von August 2009 – Februar 2014 dort war! Viele ausländische Menschen sahen fix und fertig zugedröhnt aus, Man muss wissen, dass Medikamente der Psychopharmaka -Gruppe Neuroleptika schwerste Nebenwirkungen haben! Als ich diese Menschen dort im Innenhof des Hauses G2, gesicherter Bereich, sah, war ich geschockt! Sie machten den Eindruck, als ob sie Haloperidol-artig oder völlig überdosiert weggedonnert waren. Und das sage ich, der ich seit 1996 verstärkt mit der Einnahme vertraut bin! Diese Menschen taten mir leid! Ich lag mit einem Herrn Kriegel auf dem Haus 6, als ich nach knapp einer Woche dorthin verlegt wurde. Er hatte irgendeine Auseinandersetzung mit einer Krankenschwester gehabt. Man gab ihm meines Wissens zwei Haloperidol-Spritzen und noch Medikamente zusätzlich. Er hatte völlig resigniert und war kurz vor Selbstaufgabe! Ich tat, was ich konnte, um zu helfen! Man verlegte ihn!

6. Juni um 18:35
Sie verabreichen in Haina/Kloster Medikamente, die den Betroffenen alleine schon Selbstmordgedanken durch biochemische Zusammenhänge auslösen, und schikanieren sie bis zum Unerträglichen, dass alleine die Haftbedingungen alleine schon bei den meisten Durchschnitts-Bürgern ausreichen würden, mit dem Gedanken zu spielen, seinem Leben ein Ende zu setzen! Blockung klarer Gedankengänge durch Chemie und unendliche Schikane!
Und dass Schlimmste daran ist, dass der Staat diesen Quacksalbern noch die Fähigkeit zugesteht, überhaupt noch praktizieren zu dürfen! Und im Anschluss erfolgen Auflagen der deutschen Gerichte, diese Medikamente einzunehmen und sich dadurch zwangsweise töten zu lassen!! Die Richter werden Mörder durch Begehung durch Unterlassung! Sich feige aus der Verantwortung delegierend, ihre Hände in Unschuld waschend aus der Affäre zu ziehen! Jeder, der versucht Medikamente abzusetzen, wird nach „Entlassung“ wieder zurückgeholt – wenn er nicht bereits schon tot ist!

6. Juni um 12:53
Als ich in der „medizinischen Versuchsanstalt“ der Dilettanten/innen Haina/Kloster einsaß, wo sich die ein oder andere „Studentin“ Psychologe weniger oder des Öfteren oder gar nicht mehr blicken lässt, und gerne mal ein paar Studien schreibt und sich dann, den „Verrückten „Probanden“ in der Scheiße hängend untergehen lässt und sich selbst vom (Friedhofs)-Acker macht (ebenso in Wohnheimen!!, wo die Leute dahin/ danach abfrachtet werden kommt es Öfteren mal zu einem Symptom der Dysphagie (Schluckstörung) und Lähmung der Atemwege, wenn
gerne mal wieder mit Neuroleptika experimentiert wird. Ich konnte es selbst einmal am eigenen Körper erleben, als ich mit Frau Lydia Burkardt und meiner Schwester Ellen bei einem Mc.Donalds-Besuch in Frankenberg war, wie ich durch zu hoch dosierte und nicht indizierte Medikamente mich mit in letzter Sekunde herausgewürgten McRiB-Burgerstück bevor ich erstickte und den Tod fand einige Verwunderung auslöste, als ich aufstand und mir im Stehen das Burgerstück wieder im Druck-Sog verfahren unter Zuhilfenahme des Fingers, der Bewusstlosigkeit nahe in einem hohen Bogen in ballistischer Kurve aus meinem Innersten heraus-katapultierte Ich erlebe es seit Jahren, dass dieses Problem nicht aufhört; und man Menschen „ersticken“ lässt!
Wir kennen Euch Banden, die billigend den Tod von Menschen in Kauf nahmen/nehmen! Denkt daran! Ich kenne viele Fälle, wo Menschen in Haina/Kloster aufgrund von Dilettanz erstickt sind, wo ihr Euch die Mösen geleckt, gefeiert und gefickt habt, oder in der Welt herumgeschippert seid, während Menschen qualvoll litten und starben!
Ihr seid sogar zu blöd erste Hilfe zu leisten und kennt noch nicht mal den „Heimlich“-Griff. Guten Appetit! In Erinnerung an die Toten und meinen Freund Markus Janikula, der Fresubin Trinknahrung zu sich nehmen muss, weil er nichts mehr anderes ohne Risiko zu sich nehmen kann und seit über sechs Jahren dort brummt! Erst vor kurzem war Anhörung! Man sollte ihn lieber schnell da rausholen, denn sonst geht ein guter Geologe verloren aufgrund Dilettantentums! Wie schon gesagt, er fordert Gerechtigkeit! Und das ist keine „Hexerei“, wenn man nicht so blöd wäre und die Packungsbeilagen der Medikamente lesen könnte! Und ich wünsche keine Belästigung von „Bewährungs-Helfern“, die mich noch verarschen wollen und einer Lausebande namens Vitos gGmbh und ihren Abkömmlingen. Ne, ihr wisst schon, wie schnell man selbst ganz schnell im Knast sitzt! Denn wie
Sabine immer sagt: „Man muss die eine, aber auch die andere Seite sehen!“ Bei einigen wird’s echt mal Zeit.
Grüße und Merhaba gehen auch an Alkadasch Metin Demirel raus, der seit mehr als 20 Jahren in Haina/Kloster festsitzt und den sie jetzt ins örtliche Wohnheim gesteckt haben! An die türkischen Freunde: Vergesst keinen Eurer Leute, die hier auch an den dunkelsten Orten sind!

5. Juni um 03:16
Hiermit erkläre ich, dass ich im Jahr 2009 Frau Lydia Burkardt mit direktem Vorsatz, absichtlich und wissentlich in Tötungsabsicht angegriffen zu haben Ich tat dies um meine Schwester Ellen Burkardt aus der den Fängen dieser Familien Heim/Burkardt zu befreien! Es ging mir nur um die Tötung dieser Frau! Ich bereue nur, dass ich dies nicht schon viel früher getan habe! Es lag und liegt keinerlei Gefährdung der Allgemeinheit vor! ich bin nicht mehr gewillt mir Medikamente verabreichen zu lassen, die ich nicht brauche, fingierte Krankmeldungen zu kreieren und die Arztsprechstunde nutzlos zu besetzen! Ich brauche keinen Bewährungshelfer, der mir ein Märchen davon erzählt, dass keiner seiner „Probanden“ je zurück in die Einrichtungen (Haft) gekommen ist, man in der Klapse landet und sich noch von der Vitos gGmbH verarschen lassen muss! Ich bitte im Fall von Haft um eine Verlegung in die JVA-Hünfeld in ein Einzelraucherzimmer und die Decke, die ich dem Lügner Hendrik Mawick für seinen Hund gegeben habe, denn da kann ich zu Fuß hin laufen und brauche keine Polizeibeamten,! Ich bitte weiter darum, mir nur das Essen in die Zelle einzureichen, denn ich habe keinen weiteren Redebedarf!

3. Juni um 09:07
Schönen Montag Euch allen! Ich grüße alle Forensischen Psychiatrieleiterinnen in Deutschland, und es würde mich ankotzen heute Morgen mit Arschkriechern zusammen auf der Arbeit zu sitzen, liebe Grüße , Euer Marco!
Und ein kleiner Tipp für alle, deren Vorname mit Beate anfängt, nachdem ich nur verscheißert von Eurem Laden wurde, und der Ambulanz-Mitarbeiter mit Namen Rolf Richter es nicht einmal geschafft hat in knapp fünf Jahren pünktlich zu kommen, und das ihr es mit Lügen und Inkompetenz fertig bringt, und gewerbsmäßigen Handelns, die Leute wieder einzusperren, und sie daran hindern auf die Füße zu kommen um sich dadurch eine Einnahmequelle von einiger Zeit und Dauer zu ergaunern! Ja, ich sage nur die Kosten pro Patient von über ca. 8000 Euro und der weiteren Kosten für die Ambulanzbetreuung! schalte sogar ich bei derart hübschen Frauen wie Ihnen meine Ohren auf Durchzug, und empfehle wenigstens von den ergaunerten Einnahmen den Ambulanzmitarbeitern einen Grundkurs, in „kennst Du die Uhr“, wie man es bei Grundschülern in einer erlebnis-pädagogischen Erziehung macht zu spendieren und den Mitarbeitern funktionierende Zeitmesser zu Verfügung zu stellen! Liebe Grüße!

3. Juni um 03:45
So, wir haben jetzt die 03.00 Uhr überschritten! Ich wurde genötigt und erpresst, in die Gerichtsauflage des Landgerichts Marburg “ Werkstatt für Behinderte Menschen „Carisma“ des Bistums Fulda einzuwilligen!! Der Kostenträger Rentenversicherung, hat mir geschrieben, dass ich noch informiert werde, um wieviel Uhr ich heute dort anfangen soll! Bis jetzt hat sich weder jemand telefonisch oder postalisch von denen bei mir gemeldet!! Ich würde liebend gerne das Gericht in Marburg, besonders diesen Dr. Christ und seine gesamte Kammer in Marburg im Namen von uns allen „Patienten“, die wir in der KZ-Forensik in Haina/Kloster litten und leiden in Marburg wegen Verletzung der Aufsichtspflicht im einem besonders schweren Fall von Misshandlung von Schutzbefohlenen durch Verletzung der Aufsichtspflicht ,begehen durch Unterlassung in den von mir in meinen Postings auf Facebook zuvor genannten Schilderungen anzeigen! Wer an meinen Ausführungen zweifelt kann sich gerne heute um 15.45 Uhr den Hofgang im Haus G6 der Forensischen Psychiatrie Haina/Kloster ansehen, und mal meinen Freund aus Fulda Thomas Allwardt fragen, wie es uns die ganze Zeit ergangen ist und dort geht! Sein Vater ist laut seiner Aussage Arzt und hatte früher für die GTZ (Gesellschaft für technische Zusammenarbeit), einem Entwicklungsdienst gearbeitet (sagte er mir!) Ich sage nur von dieser Vitos gGmbh und seinen Randerscheinungen bräuchte ich eine Kur im Kloster Andechs mit Haxe, Rotkraut und einem Bier! Es mag mir bitte keiner verübeln, auch meine Muslimischen Freunde nicht, denn ich hatte von dem Fraß, den die uns dort vorgesetzt hatten, die letzten 5 Monate fast am Stück nur Sodbrennen! Vielleicht gehe ich aber heute noch zum Arzt hole mir eine Krankmeldung wegen „somatischer Beschwerden“, weil
mir mein Herz schmerzt, seit ich in Haina/Kloster gesehen habe, was Menschen anderen Menschen antun können!

1. Juni
Viele von meinen Freunden und „Lesern“ werden sich gewundert haben, warum ich vom 28.12.2018 bis zum gestrigen Tage nichts gepostet habe und nicht erreichbar war! Ich möchte hierzu Stellung beziehen und Euch aufzeigen, dass Frechheit, Dreistigkeit und Verlogenheit in diesem Land keine Grenzen kennt:
Am 15.12.2018 war mein Bewährungshelfer Hendrik Mawick bei mir und teilte mir mit, dass der zuständige Vitos-Mitarbeiter Rolf Richter im Urlaub sei (Ich hatte, ich betone, hatte Bewährung und Führungsaufsicht bis Anfang August 2019 und muss mich mit diesen Heuchlern und Lügnern rumärgern, so will es ein dreister Gerichtsbeschluss.) Ich hätte am 21.12.2018 Besuch Vitos Rolf Richter gehabt, ging jetzt aber von Mawicks Aussage aus, dass er nicht kommt, da er laut seiner Angabe in Urlaub sei. Ich war am 21.12 nicht zu Hause, als mich eine SMS von Rolf Richter erreichte, in der er schrieb, dass er sich Sorgen mache, da er mich nicht angetroffen habe. Ich war verdutzt, da beide, sowohl Richter und Mawick immer sagen, dass sie sich untereinander absprechen! Ich schrieb ihm zurück, dass er sich keine Sorgen machen müsse, es mir gut gehe und wünschte ihm Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr, wo er zurückschrieb „Frohe Weihnachten“. Ich ging davon aus, dass alles geklärt sei, machte mir keine weiteren Gedanken, da ich an einer schweren Grippe die weiteren Tage laborierte und daher auch zu meinem 14-tätigen „Injektionstermin“, den mir der Staat und Vitos mit Neuroleptika aufgedrückt hatte, mit über 40 Grad Fieber nicht gehen konnte! Am 27.12.2018 rief mich Rolf Richter gegen 16.00 Uhr an und fragte, ob er zeitnah vorbeikommen könne. Ich fragte, wann er
den kommen möchte und er erwiderte 17.00 Uhr, was ich bejahte. Er kam dann gegen 17.00 Uhr vorbei, wollte mit mir in ein Café gehen, was ich ablehnte, da ich noch Grippe-Nachwirkungen hatte! Er fuhr nach ca. einer halben Stunde und verabschiedete sich. Am nächsten Tag, dem 28.12.2018, ich war am frühen Morgen schon in der Stadt, machte Überweisungen an der Bank, kaufte ein, brachte die Lebensmittel nach Hause, reinigte meine Sommerreifen und wollte nochmals in die Stadt, als es bei mir an der Haustüre Sturm klingelte. Es stand ein Gefängniswagen der Polizei mit einem Streifenwagen vor meiner Haustüre, als ich aus dem Fenster sah. Ich ging sofort nach unten und dachte nicht, dass sie zu mir wollten. Ich öffnete die Haustüre und sofort stürmten mehrere Beamte aufgeregt in mein Haus und umringten mich. Ich fragte, was sie bei mir wollten, da ich mir keinerlei Schuld in dem Moment bewusst war! Sie sagten, ich müsse mitkommen, und ich bat sie, mich ein paar Unterlagen mitnehmen zu lassen. Ich hatte einem Freund gesagt, dass er eine Anzeige machen solle, über die Facebook-Postings, wo ich die Schikanen und Lügen von Vitos und der ganzen Farce gegen meine Person beschrieben hatte, als Beweismittel und dachte eventuell, dass das der Grund ist! Ich stieg in den Gefängniswagen, und nachdem ich eingestiegen war und die Tür verschlossen war, sagten die Polizisten, dass ich in Haina/Kloster dem Arzt vorgestellt werden solle! Ich sagte, das ist ein Missverständnis und bat die Beamten auf meinem Handy die Postings zu lesen! Einer redete, dass „der“ nicht einen „kranken Eindruck“ macht! (Ich möchte mich noch mal kurz bei diesen Staatsdienern „bedanken“, dass sie mir am 28.12.2018 keine Heizung auf der ca. 70 km langen Fahrt von Hünfeld in die KZ-Forensik Haina/Kloster anstellten. Auch nicht auf mein mehrfaches Zurufen , dass Durchzug herrschte und sie doch bitte die Heizung anstellen sollen, da mir kalt sei (Ich hatte erst Grippe!) und es trotz dessen keinerlei Rückmeldung und Handlung gab!) In Haina/Kloster durchgefroren, dreckig noch vom Reinigen meiner Sommerreifen angekommen landete ich auf der Männer-Aufnahme, wo mir die zuständige Ärztin Manakowa mitteilte, dass es eine Krisenintervention nach § 67h sei!! Ich hatte einige Zeit später die Möglichkeit der Leiterin Dr. Beate Eusterschulte, den Fall zu schildern wie hier genannt. Nach nicht mal 5 Minuten war sie fertig mit mir (!) und sagte: „Dann wollen wir mal sehen!“ Ich kam auf die Station G6/1 in Haina, eine Station auf der 67h-Leute mit Akutpatienten und Langzeitpatienten untergebracht sind mit verschiedenen Lockerungsstufen. Was ich in den fünf Monaten, wo ich dort war, erlebte, toppt meine 4,5 Jahre Haft, in denen ich bereits dort war! Unterbringung im Drei-Mann Zimmer, Rauchen, da angeblich im Juni/Juli letzten Jahres zwei Mann geflohen waren, nur mit Stufungen und Pflegern ansonsten nur im Hofgang! (Zur Info, es hatten Patienten über das Rauchverbot auf Station geklagt vor mehreren Jahren. Das Gericht beschloss Raucherräume, die damalige stellvertretende Leiterin Silke Kielisch sagte nur einer Zeitung, dass man für die Kosten der Raucherräume mit Abzugsanlage viele Kindergartenplätze schaffen könnte und damit war die Sache ersatzlos gestrichen und vom Tisch!) Das Rauchen wird als Erpressung genutzt, um die Leute zur Einwilligung der klinikkonformen Richtung zu bringen! Rauchen nur mit pflegerischer Begleitung, da angeblich dass Hofgangsgelände nicht sicher sei! Es lässt sich nicht beschreiben, wie die Höfgänge aussahen! Unterstellmöglichkeit bei Regen und Nässe bei gutem Willen gerade für fünf Personen bei ca. 20 Personen in einem Hofgang! Kaum Sitzgelegenheit, wir saßen oftmals auf dem blanken Boden mit Sitzpolster und auf den Treppen. Wegen der Flucht von zwei Insassen wurde der komplette Hof neu umzäunt und verkleinert. Man bekam darin fast klaustrophobische Zustände! Es war wie ein Affenkäfig! Keine Toilette, Patienten brachen aufgrund Unverträglichkeiten der Medikamente auf den Boden. Zur Desinfektion nutzte man nur einen Eimer Wasser. Jede Menge Insekten von Wanzen etc. auf dem Boden! Leute mit kontraindizierter Medikamentengabe, wie z. B. mit Tavor (Benzodiazepine) und Neuroleptika und Antidepressiva litten an Suizidgedanken! Ich leistete vor noch nicht mal einer Woche noch Suizid-Prävention bei einem Patienten, der sich mir anvertraut hatte, dass er schon Möglichkeiten suche, wie er sich am besten auf einer Station aufhängen könnte und schon die Vermessung zur Strangulierung eruierte und sprach den Leuten Mut zu, die ebenfalls unter der Unterbringung litten! Unsägliche Verzweiflung! Zimmer, in denen man hört, wenn die Dusche im Nebenzimmer läuft, und man schon das leise Zumachen der Tür der Nachbarzimmer hört! Kurz: Keinerlei Ruhe! Mit 16 bis 18 Mann auf Station, davon eine ca. 60 Jahre alte Frau! Eine Duschgelegenheit für alle (ein Bad!). Patienten litten an einer Art Flechte, die bei einigen Patienten an Händen und Kopfhaut auftrat!! Das Telefon (eine schnell getaktete Telefonmünzsprechanlage) brach oftmals bei Anrufen wie z.B. zum Anwalt zusammen! Aufgrund von angeblichen Datenschutzgründen, weil oftmals die Tür für das Besprechungszimmer nicht geschlossen wurde, weil dort ein Späh-Spiegel war und man beobachten wollte, wurde eine von zwei Herrentoiletten unzugänglich für die Patienten, so dass wir eine Zeit lang bei der Morgentoilette mit 3-4 Mann auf der einzigen in einem T-Gang liegenden Toilette anstanden, da ein Absperrband und ein Verbot es zu passieren den Haupttoiletten-Zugang sperrten! So Einlagen gab es des Öfteren! Einige Leute verloren die Nerven und es war ständig eine Spannung auf Station (Man muss zur Entschuldigung sagen, dass der Stationsleiter Herr Dehnert monatelang krank war, und sich das, als er regelmäßig wieder da war, legte!) Aber weiter im Text! Mir wurde von der Ambulanz vorgeworfen: Ich hätte auf die SMS des Ambulanzmitarbeiters Rolf Richter nicht geantwortet, es hätte kein Treffen gegeben, und ich wäre vier Wochen nicht bei der Spritze gewesen! Alles Lügen. Ich konnte in meinem Handy den SMS- Kontakt nachweisen, es gab ein Treffen, und der Schutz der Injektion Risperdal Consta Risperidon bestand, da die Spritze erst zwei Wochen nach der Gabe anflutet, so dass kein Grund besteht, dass Instabilität auftritt! Glatte Lügen, die ich auch in zwei Briefen meinem Rechtsanwalt Manfred Döring schieb, insgesamt neun handschriftliche Seiten, mit der Bitte diese bei Gericht in Marburg bei Richter Dr. Christ einzureichen! Dieser tat das nicht! Ebenso kam er nicht, wie von Gericht festgestellter notwendigen Informationsreise des Verteidigers zu mir vor Ort nach Haina/Kloster! Er ließ sich monatelang verleugnen von seinen Vorzimmerdamen! Die Klinik ließ sich knapp drei Monate Zeit um eine Stellungnahme zu verfassen über meine Person, dass ist die Zeit, wie lange der Beschluss geht, maximal er kann einmal verlängert werden auf sechs Monate, dann erfolgt Bewährungswiderruf. Ich wendete mich an einen Wahlverteidiger Dr.Ziegler, Marburg, mit dem ich in 4,5 Haft zuvor gute Erfahrungen gemacht hatte! In dieser Zeit wurde ich von der Klinik an mir unter Androhung, dass sonst ein Bewährungswiderruf erfolgt und ich nicht drei Monaten entlassen werden würde folgende „Erpressung“ gemacht: Einwilligen, dass ich „Invega“ nehme ein Neuroleptika, und später sollte eine Umstellung auf Ceplion als Spritze eventuell erfolgen, im Falle, dass die Krankenkasse nicht das Invega zahlt. Ebenso Aufnahme einer Tätigkeit und wie man mir sagte: Es stehen mehrere Möglichkeiten zur Auswahl Behindertenwerkstatt Carisma in Fulda, oder ehrenamtliche Tätigkeit. Beim „Case-Manager“ Manfred Bolzmacher, dem ich als studierter Pflegewissenschaftler, sowie einigen seiner Kollegen selbst Züge von Schizophrenie zuordne, war aber nach kurzer Abwesenheit keine Rede mehr von ehrenamtlicher Tätigkeit, ich wurde an seine Kollegin Rau verwiesen stellte mich bei Carisma, einer Einrichtung des Bistums Fulda vor und wurde ebenso von Dr. Krimmer (Oberarzt) dazu genötigt dahin zu müssen!! (wie schon gesagt alles unter dem Deckmantel des Bewährungswiderrufs!!) Ebenso stellten sie die Medikamente um! Ich vertrug Invega 7-9 mg gut, mein Vater klärte bei der Krankenkasse ab, nachdem ich das Ceplion nicht vertrug, dass die es übernommen hätte!! Aber keineswegs: Ich hatte Nebenwirkungen von starker Übelkeit, Unwohlsein, Ziehen im Abdominalbereich bis hin zu starken Schmerzen im Genitalbereich beim Wasserlassen! Ich teilte es laufend mit! Ich litt furchtbar!! Man unterstellte mir, dass dies nicht so sei! Ich
wurde ebenfalls nicht über die Nebenwirkungen aufgeklärt!! Also: wieder aufs alte Medikament Risperidon zurück, trotz Zusage der Krankenkasse, dass Invega bei Arztbegründung preislich übernommen werde! Antragstellen bei der Rentenkasse für die Werkstatt für behinderte Menschen!!, die das erst nicht übernehmen wollte! Jetzt fange ich am Montag in einer Werkstatt für behinderte Menschen an uns das trotz abgeschlossen Studiums in Pflegewissenschaft B.Sc.Nursing ! Ich wurde mehrfach von der Klinik bedrängt mein Haus zu verkaufen!! (Vermutlich erhoffen sie sich mich in ein Wohnheim zu stecken und sich das Geld einzuverleiben zu können!) Zur Info: Ein Platz kostet pro Patient über 8000 Euro im Monat (Klinik). Mein Aufenthalt hat Ihnen über 40000 Euro in den letzten fünf Monaten gebracht!! Lügner und Betrüger wie sie im Buche stehen. Ich finde keine Worte für diese Frechheiten, die diese Vitos gGmbh mit Menschen abzieht!!
Mir wurde zugesichert, dass ich einen anderen Ambulanzmitarbeiter als diesen Lügner Rolf Richter bekomme, der schon mal meinen Entlassungsurlaub nach einem Tag abgebrochen hat, wegen Nichtigkeiten, was zur Folge hatte, dass ich wegen nichts noch mal zwei Jahre einsaß! Es war damals klar mit der leitenden Ambulanzärztin Frau Unseld abgesprochen, dass vor einer Wiederholung in die Klinik erst ein klärendes Ambulanzgespräch erfolgt! Das war vereinbart! Sie halten sich selbst nicht an Absprachen! Herr Freese von der Ambulanz verstieß dagegen! Jetzt wurde meine Führungsaufsicht bis Februar 2020 verlängert! Mir wurde keine Gelegenheit eingeräumt, mich persönlich bei den Richtern vor der Kammer über die Unterstellungen persönlich vor Ort zu äußern. Man wies mich einfach in die Klinik ein! (Und das trotz knapp 5 Jahren Führungsaufsicht und Bewährung erfolgreich hinter mir!) Andere Patienten mit 67h schikanierte man ähnlich! Man droht mir mit lebenslanger Führungsaufsicht von Seiten der Ambulanz!
Der „Case-Manager“ Bolzmacher sagte, als er mir einen Kugelschreiber mit blauer Ummantelung zeigte, wenn wir wollen, dass die Farbe grün ist, dann sagen sie es auch!
Ich habe schon mal gesagt, ich verhandle nicht mit Verbrechern!
Ich sage nur folgendes: Solange ich lebe, kämpfe ich, solange ich kämpfe ist es ein Zeichen, dass ich nicht unterlegen bin und der gute Geist in mir wohnt. Und wenn mich der Tod nicht als Sieger antrifft, so soll er mich wenigstens als Kämpfer finden!
Und die Leiterin Beate Eusterschulte sollte mal die AG-Sicherheit entlassen! Wenn Sie Fragen hat, kann Sie sich gerne an Herrn Bolzmacher wenden, denn ich habe ihm gezeigt, wie man den neuen Sicherheitszaun übersteigt! Liebe Grüße!!
P.S.: Seit den Fällen Gustl Mollath und Ulvi K. ist bekannt, dass jeder in das System „Forensische Psychiatrie“ herein geraten kann – vom Arztsohn bis zum Schulabbrecher!

17. Oktober 2018
Sämtliche Zwangseinweisungen in Fulda/1-Ost-Klapsmühle von 1996-2009 von mir erfolgten mit Hilfe des Deutschen Roten Kreuzes Hünfeld! Ich wurde aufgrund meiner Aussagen, die ich auf Facebook (Waffen-Schmuggel, Steuersachen!gepostet hatte, regelrecht dort gefoltert! ) Ich habe mich von diesen Verbrechern niemals brechen lassen, trotz aller Gewalt und Folter nicht, war auch die ein oder möge auch die ein oder andere „Freundin“, die ich in den Jahren hatte auf Seiten der Verbrecher gestanden haben und mir noch zusätzlich in den Rücken gefallen sein! Sie schafften es aus einem hoch trainierten jungen Mann der jahrelang seine Zeit unter hartem Training (oftmals 7 mal die Woche im Fitnessstudio, ich zog mit gerade mal 19 mehr als 200 kg im Kreuzheben, schräge Beinpresse 360 kg 7 Wiederholungen etc ),verbracht hatte.einen Mann zu machen, der nur noch damit beschäftigt war, gegen die Nebenwirkungen der Medikamente zu bestehen! Ich hätte diese langen Jahre niemals überstanden, hätte ich nicht über einen derart körperlich austrainierten Zustand verfügt! (Viele blieben im Laufe der Jahre auf der Strecke!) Im Leben ist ein Mann alleine! Das wusste ich schon immer!

9. Oktober 2018
Als wir in der KZ-Folter Anstalt von Scientology Vitos Haina/Kloster eingesperrt waren (sämtliche Kulturen/Volksstämme/Nationen), trieb man uns täglich an die Grenzen! Man schikanierte uns Tag und noch in der Nacht, wo sie mit Taschenlampen uns anleuchteten und uns aus dem Schlaf rissen! Sogar Licht in der Nacht ließen sie brennen auf einigen Stationen. Man verabreichte uns Medikamente (gegen unseren Willen) und erpresste uns damit, wenn wir sie nicht nehmen, würden wir nicht entlassen. Sie zwangen uns dazu (oftmals friedliebende Menschen!) zu sagen, dass wir „gefährlich für die Allgemeinheit“ sind, sonst bekam man keine Aussicht auf Entlassung. Sie drehten uns das Wort im Mund rum, und logen in den Stellungnahmen an die Gerichte. Nahmen wir uns Anwälte, was eine Art „Majestätsbeleidigung“ darstellte, da sie ihre Betten belegen wollten und sich durch unsere „Gefangenschaft“ mit nachfolgender Sklaverei (Betreuungssystem, im Durchschnitt 10 Jahre) „Leibeigenschaft“ sicherten und damit Kasse machen! Die Gerichte glaubten ihnen und nicht uns, wenn wir Tatsachen zur Sprache brachten! Sie ließen uns im Stich, Anwälte halfen nicht! Unsere „vertraulichen“ Gespräche“ mit Anwälten, Familie, Freunden, etc. hörten sie mit und unsere Schränke durchsuchte man heimlich, ohne unser Wissen! (Das Maßregelvollzugsgesetz gewährt das (1985). Man hatte während der Verweildauer kaum Privatsphäre! (Der Unterschied zu Knast ist, dass man noch erhebliche Nebenwirkungen durch die Medikamente hat und sich nicht der „Zwangsarbeit“ entziehen konnte! Keiner wusste im Gegensatz zu den Knastleuten, ob überhaupt und wann er „entlassen“ wurde! § 63StGB. Es starben viele an den Folgen der Haft (gerade ältere Menschen, denen dieses System den Rest gab!) Sie machten keinen Unterschied ob 17 oder Ende 80! Als man höhere „Stufen“ und länger „Ausgang“ hatte, sah man, wie der Leichenwagen nachts kam und heimlich still und leise die Toten holte! Ich bin noch heute fest davon überzeugt, dass Leute, die keine Angehörigen hatten, zum „Sezieren“ in näher gelegene Universitäten, wie z.B. Marburg/Gießen gefahren wurden, da man mit Medikamenten wie Bonbons experimentierte! Menschen wurden mit Erkrankungen wie z.B. Krebs nicht in „gelockerte“ Bereiche verlegt/“gestuft“ und zogen es vor, nach mühevollen Klagen in Hospize zu gehen und sich „einschläfern“ zu lassen, da sie den Torturen nicht mehr stand hielten und keine Lust mehr hatten sich das zu geben! Sie sagten dann immer: „Wenn er/sie nicht mehr wollte, Menschen sterben eben!“ Der billigste Fraß, oftmals Ausschussware, die keiner mehr kaufen wollte, erhielten wir jahrelang als Fraß, damit sie Gewinn machten! Wir duschten oftmals zusammen mit Leuten, die von HIV (AIDS), Hepatitis und anderen Erkrankungen alles hatten, in schlecht, oder manchmal nicht desinfizierten „sanitären Anlagen“. Auf der „Frauen-Station“, einer Mann-Frau gemischt Station, teilten wir uns monatelang eine Dusche, in der das Wasser von eiskalt auf „kochend heiß“ im Wechsel sich verstellte! An Fachärzte, hatte man spezielle Verletzungen, kam man so gut wie nicht zur Überweisung, wenn ja sehr verspätet, dass schwere gesundheitliche Schäden entstanden, damit sie Geld sparten. Sie nahmen beim Zahnarzt das billigste Füllmaterial, dass uns nach wenigen Stunden wieder herausfiel und dazu führte, dass man seine Zähne verlor, und so weiter, und so weiter! Es war die Zeit, als der damalige Ministerpräsident Roland Koch (CDU) sagte, dass er Hessen zum „effizientesten“
Strafvollzug in ganz Deutschland machen wolle (Privatisierung von Haftanstalten, kaum investieren etc.!) Ein Mithäftling von mir wurde mit Lungenentzündung in die Arbeitstherapie bei schlechtem Wetter geschickt, und man sagte, er solle sich nicht so anstellen und simulieren! Er befand sich in Lebensgefahr! Als sie es bemerkten ging ihnen der Arsch, dass sie es vertuschten! (Die „Arbeitstherapie“ beeinflusste erheblich das „weiter kommen“ zur Entlassung! War man zu „schwach“, schwerst vollgepumpt mit Medikamenten, landete man in einem Wohnheim. ) 97 % landeten dort nach ihrer „Therapie“ zum weiteren Kasse machen, nur etwa 3 % wurden in eigene Wohnungen entlassen, davon kaum einer der Medikamente nahm! Alles unter dem Deckmantel der „Gefährlichkeit für die Allgemeinheit“! Leute wurden herunter gewirtschaftet und ihre Fähigkeiten verkümmerten! Wir waren für sie nur Abschaum, der Geld bringen sollte! Alles durch die Politik des Landes gedeckt, da Landtagsmitarbeiter (Politiker, damals eine Frau Dorn, Grüne) selbst als Therapeuten Einblick hatten und angestellt waren bei Scientology-Vitos. Die Finanzierung übernahm teilweise der Staat und teilweise Spenden von Freimaurer-Vereinigungen, offiziell als Landes-Wohlfahrtsverband in einer Gesellschaft der „Gemeinnützigkeit“ gGmbH getarnt, die steuerliche Vorteile in Deutschland genießt! Haftkostenbeitrag, 1998 durch Merkel eingeführt, erarbeiteten wir selbst in der als Arbeitstherapie getarnten „Vernichtungs-Maschinerie“ (manche Leute schafften es dadurch, dass sie so stark unter Medikamenten standen oftmals nur unter Aufbietung letzter Kraft in Bereichen wie der Gärtnerei!) Alles ohne Anrechnung auf die Rente, mit Entgelt von ca. 50 Cent – 1-2 Euro die Stunde! Schikane wegen Nichtigkeiten, keiner half uns! Vom Erde mit giftigen „Unkrautvernichter“ ohne Schutz in geschlossenen Räumen mischen, bis hin zur nicht passenden Arbeitskleidung, die einem die Füße zerschlug, und Werkzeug mit dem man sich schwer verletzen konnte in der „Arbeitstherapie“. Sie nahmen einem die letzte Lebensfreude, oftmals denen, die sich gar nicht mehr helfen konnten. Selbstmorde aus Verzweiflung, diesem System auch in der Nachbetreuung nicht mehr zu entgehen zu können und weitere Repressalien befürchten zu müssen. In den Tod getriebene Menschen, auch in Wohnheimen! Alles für Kasse, ohne jeglichen Sinn und Zweck! Selbst, wenn ein Mensch „krank“ war. Dieses war das letzte System, um „Gesundheit“ zu erlangen, geschweige denn „resozialisiert“ zu werden! (Der ehemalige Leiter der „Anstalt“ Müller-Isberner sagte damals öffentlich Politikern, die zu Besuch waren auf Nachfrage, das die Anstalt nur „Sicherungscharakter“ und keinen „kurativen“ (heilenden) Auftrag hat. (Stand sogar in der Zeitung damals in der HNA (ich glaube Schäfer-Gümpel, SPD war da!) Damals bei meiner Gerichtsverhandlung sagte er auf Nachfrage meines Anwaltes und des Gerichtes, weil ich doch anstelle Haina/Kloster ca. 6-9 Monate in ein „normales“ Krankenhaus gehen könnte als „Strafe“, dass es keinen Unterschied zum normalen Krankenhaus gebe! (Doch leider ja, die tun wenigstens noch so, als hätten sie „kurativen“ Charakter!) Sie machten innerhalb kürzester Zeit aus netten Menschen solche, die am Ende alles hassten! Mein Anwalt damals nannte Vitos Haina/Kloster mal den „Vorhof zu Hölle“. Dazu noch überwiegend strohdumme, falsche Menschen, die in keinem Krankenhaus auf der Welt einen Job bekommen hätten! Diese kurzen Aufzählungen stellen nur einen winzigen Bruchteil davon dar, was die die ganzen Jahre dort abziehen! Bereits in den 1980er Jahren verbarrikadierten sich Menschen und schnitten sich mit der Bandsäge in „Ergotherapien“ bei lebendigem Leib den Kopf ab! Ein „Mitarbeiter“ sagte einmal zu mir, dass wenn er selbst da einsitzen würde, dass er es nicht überstehen würde! Daran erkennt man, dass diese „Brut“ sich durchaus bewusst über ihr Tun und Handeln und dessen Folgen für die „Betroffenen“ ist! Vom kleinen „Pfleger“, über „Therapeut/in“, die mit im Spiel arbeiteten: „schikaniert den „Abschaum“ nur mal, wir spielen die lieben, „hübschen“ „Guten“ und erschleichen uns ihr Vertrauen, reden oder erpressen ihm den Anwalt aus (das ging oft bis zur Aussageerpressung! Anmerkung: in Deutschland muss sich niemand durch >Aussage selbst belasten! (Recht) Ich habe das selbst damals in Untersuchungshaft zu spüren bekommen!), bis wir in den Stellungnahmen zusammen mit den Ärzten (alle drei Gruppen unterschrieben bevor „Lockerungen“, „Stufungen“ und später darauf die Entlassung erfolgten), sie endgültig in Wohnheimen „kalt stellen“, sollte er nicht schon früher das Zeitliche segnen! Sogar der Sport wurde zur Schwächung genutzt!“ Sie haben mich nie gebrochen, aber:
Alle Menschen, die den Paragraphen §63 bekamen, hatten entweder §20 (völlige Schuldausschließung) also sind nicht verantwortlich zu machen für ihre Tat oder den § 21 (verminderte Schuldfähigkeit). Im Gegensatz zum normalen „Strafftäter“ waren diese Menschen nicht verantwortlich, wie zum Beispiel jemand der unter Vorsatz, absichtlich und wissentlich beim Tatbegang handelt! Es ist ein Witz: Das Strafrecht sieht vor
1. menschliche Handlung (ein Schlafwandler begeht zum Beispiel keine menschliche Handlung)
2. Tatbestandsmäßigkeit (erfüllt es die Merkmale eines Strafgesetzes)
3. Rechtswidrigkeit (besitzt derjenige der handelt keinen Rechtfertigungsgungsgrund, wie z.B.Notwehr/Hilfe)
4. Schuld (über schuldhaftes Handeln entscheidet nur der Richter, ) (und das ist die Sache des §20 § 21!!)
Bricht einer der Punkte weg, wird man nicht verurteilt! Der § 63 ist gegen jedes Recht!! Andere Länder haben so etwas gar nicht! Entweder man ist „verrückt“: dann Klapsmühle, wenn stabil Entlassung, oder „normal“, dann Knast mit genauem Zeitbegrenzen der Strafe! Leute dafür zu verurteilen, wenn sie gar nicht einsichtig handeln konnten und derart zu schikanieren ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit! Die uns damals gequält und stellenweise „ermordet“ haben, sind weitaus schlimmerer Natur, wie jeder der dort jemals einsaß! Zu lügen, obwohl die Leute gar keine Krankheit mehr
aufweisen, um Kohle zu scheffeln und ihre sadistische Art auszuleben, ist nicht zu rechtfertigen!
Deshalb: Diese Banden verdienen keinen Rechtsanwalt, den gestanden diese Verbrecher uns auch nicht zu, wenn, nur damit sie im Nachhinein durch Schikane ihr Spiel weiter treiben konnten, um jegliche Strafverfolgung von sich abzuwimmeln! Ich mache hier keine Witze, das ist dort normaler Alltag! Im Moment verpisst sich die Eine oder der Andere und zieht weiter in den nächsten Betrieb! Ich hätte nie im Traum daran gedacht, dass etwas Derartiges in Deutschland in den 2000ern Jahren möglich ist! Wir haben keinen Rechtsstaat!! Ich wäre niemals im Leben zur Bundeswehr gegangen, oder hätte bei der Polizei gearbeitet, hätte ich gewusst, dass hier die Menschenrechte/Grundrechte aller Nationen/Religionen/Volksstämme derart mit Füßen getreten werden! Zwangsbetreuer, die das Vermögen der Betroffenen „einkassieren“, (man muss unterschreiben, dass man all sein Hab und Gut veräußert, sollten sie einem wieder reinholen, sonst entlassen die einen nicht!!) Es ist Armutszeugnis! Es kann jeden treffen und betreffen! Eine „psychische Erkrankung“ ist schnell angedichtet! Bereits ein Vollrausch mit „Klapsmühlenaufenthalt“ (Sucht!), oder eine Depression reichen aus, Menschen, die niemals mit einer Straftat in Erscheinung getreten sind, bei einer kleinen „Verfehlung“ einzukassieren! und als „Gefährlich für die Allgemeinheit“ hinzustellen! Mit all den Folgen für Familie, Angehörige Freunde etc.! Ich wurde, wegen eines „Familienstreits“ verurteilt. Als meine Mutter, die Betroffene an Krebs erkrankte, ließ man mich zum Sterben von ihr erstmals nach Hause! Ich hielt ihr beim Sterben im Krankenhaus die Hand, bekam nur mit Ausnahme das „Privileg“, etwas länger zu bleiben, um live dabei zu sein! Im Anschluss musste ich meiner Schwester zu Hause in 15 Minuten erklären, dass ihre Mutter gerade verstorben ist (das kam sehr überraschend, war sie am Tag zuvor noch in gutem Zustand und hoffte auf Entlassung!), und fuhr im Anschluss wieder zurück in die Folteranstalt! Hätte ich nur den Anschein eines Trauerns oder einen labilen Eindruck gemacht, hätten sie mich im Folgenden nicht mehr zu meiner Schwester heimfahren lassen! Die sind brutal, bis aufs Letzte!

8. November 2018
Dem Fuldaer Landgericht lagen alle Dienstzeugnisse und die Auflistung der erbrachten Studienzeiten an der Hochschule Fulda University of Applied Sciences in der Regelstudienzeit, samt Datum der Prüfungsleistungen, bei meiner Verhandlung in 2009 vor! Ich wurde von den Patienten und dem Personal in den entsprechenden Praktika-Einrichtungen der Krankenhäuser, Altenheime und in der ambulanten Pflege für meine Empathie und den menschlichen Umgangs gelobt! Das hatte ich schriftlich!
Man stellte mich vor dem Fuldaer Landgericht 2009 von Gutachter-und Gerichtsseite als „gefährlich für die Allgemeinheit“ hin. Die Hünfelder Zeitung (Parzeller & Co) titelte zu meiner Verhandlung mit der Überschrift: „Die Geschichte einer kranken Seele“, und meinte meine Person damit! Nur zur Info, ich hatte einen Familienstreit, war strafrechtlich noch nie aufgefallen! Ich studierte erfolgreich, auch, wenn es diesen Bastarden nicht passte! Man zog meinen guten Namen durch den Dreck, verunglimpfte mich, log sich vor Gericht haltlosen Dreck vor, wie krank und gefährlich ich doch für die Öffentlichkeit sei! Jeder kann es hier schwarz auf weiß sehen, wie krank ich doch die ganzen langen Jahre war: Durchschnitt, bis sie mich einkassierten, 2,6 in einem naturwissenschaftlichen, sozialen Studiengang, in dem am Ende von ca. 70 immatrikulierten Studenten nur um die 20 den Abschluss schafften! Man ließ alles außer Acht, was meine Leistungen, die Zukunftsperspektiven und eine gute Sozialprognose anging! Ich hätte nie gedacht, dass deutsche Gerichte, deutsche Polizei und der Staat an sich derart schlampig ermittelten und Verbrechen noch vertuschten! Es hätte alles auf einen Freispruch, bzw auf Bewährung hinauslaufen müssen! Es ist eine Schande, dass man sich so etwas bieten lassen muss! Alles war einsehbar und wurde nicht berücksichtigt! Hinzu kommt noch soziales Engagement meinerseits, dass die Polizei einpacken kann! Man steckte mich 4,5 Jahre in eine forensische Psychiatrie, brummte mir noch mit Entlassungsurlaub von 6 Monaten, 5 Jahre Bewährung auf! Man wollte verhindern, dass ich mein Studium beenden konnte, versuchte es mir in der Klinik auszureden, ließ mich nicht weiter studieren, obwohl ich nur noch eine Prüfung hatte! Es war ein Kampf, um es abzuschließen aus der Haft! Ich versaute mir die Note und rutschte von Durchschnitt 2,6 auf 2,8 ab! Was Resozialisierung angeht schließe ich mich nahtlos an den ehemaligen Justizminister von Hessen Ruppert von Plottnitz an, der ernsthaft anzweifelte, ob Haftstrafen etwas bringen! Mir hat es meine Karriere ruiniert! Ich wollte Master Sc. machen und promovieren! Tolle Leistung ihr feigen Gerichte und ihr Kameradenschweine von Polizisten! Ich hoffe ihr seid zufrieden!

Richter – ein Leben und der Tod!

Wenn ein Richter nach 40 Jahren in den Ruhestand geht ist das der lokalen Presse immer noch einen  netten und wohlgemeinten Artikel wert. Genau so liest sich der Artikel auch. Gut gemeint. Aber gut gemeint bedeutet nicht immer gut gemacht. Kein kritisches Wort, keine kritische Reflektion des eigenen Tuns nur das allgegenwärtige Lamentieren über die Arbeitsbelastung, die hohe Verantwortung und und und …

Ich sehe den ausgezehrten, hageren Mann noch bildhaft vor mir. Das stets freundlich, fast schon grimassierend wirkende Gesicht und die aufgesetzt weiche Stimme sollten vermuten lassen man habe es hier mit einem angenehmen und freundlichen Menschen zu tun.

Wenn ich ihn heute vor meinem geistigen Auge sehe, sehe ich eine Schlange. Er spricht freundlich weckt Hoffnung, gaukelt Empathie vor, verspricht Hilfe.

Diametral entgegen stehen dem dann seine schriftlichen Begründungen der Fortdauerbeschlüsse.

Die menschenrechtsverletzende Ausrichtung der Strafvollstreckungskammer.

Dr. Thomas Wolf hat es zu verantworten, dass die Unterbringungsdauer in den letzten Jahren im weiter angestiegen ist. Ein mehr als starkes Bündnis mit dem langjährigen Leiter der Hainaer Forensik Dr. Rüdiger Müller-Isberner hat dazu beigetragen, die jährlichen Anhörungen im Bereich der § 63 Verurteilen zu einer Farce zu machen.

Wieso habe ich es in beinahe 20 Jahren nicht erlebt, dass ein Insasse nach seiner Anhörung frei gekommen wäre? Dr. Thomas Wolf hatte seinen Laden gut im Griff. Intensiver Austausch gegenseitige Schulungen – die Strafvollstreckungskammer und die Hainaer Forensik haben sich gegenseitig im für sie besten Sinne befruchtet. Obwohl die Strafvollstreckungskammer des Herrn Wolf eigentlich dazu da wäre die Unterbringungsgründe und deren weiteres Vorliegen zu prüfen unterbleibt dies natürlich. Denn „hilfst du mir, helf ich dir“ werden so Liegezeiten von 10 und mehr Jahren generiert.

Wolfs´ angerichtete immaterielle, humanistischere und finanzielle Schadensbilanz ist gewaltig.

Ein Insasse der 10 Jahre in der Forensik einsitzt generiert für die private Vitos einen Cashflow von ca. 10 Millionen Euro. Vermutlich treibt der Vitos Konzern deshalb auch die Ausweitung dieser aus medizinischer Sicht so kritisierungswürdigen Inhaftierung voran. Man möchte die Zahl die nach § 63 Untergebrachten immer weiter nach oben bringen. Die Synthese aus einem ungehinderten Griff in die Staatskasse, einem unverbrüchlichen Bündnis mit der Strafvollstreckungskammer und den Gutachtern im eigenen Hause die für den Nachschub sorgen macht die Forensische Psychiatrie zur Cashcow im Vitos Konzern.

 

Nehmen wir einmal an Jesus Christus würde von Gott erneut auf die Erde gesandt und er stünde  in Dr. Thomas Wolfs´ Gerichtssaal. Unablässig behauptet er Gottes Sohn zu sein und dass er gekommen sei um den Mühseligen und Beladenen, die Armen und Schwachen die Unterdrückten und Ausgestoßenen  zu helfen.

Wolf ist sich aufgrund seiner jahrzehntelangen Erfahrung zwar sofort sicher mit was er es hier zu tun hat, zieht aber zur Abdichtung seines späteren Urteils einen erfahrenen Psychiater hinzu, der ein Gutachten anfertigt.

Hier die letzten Sätze von Dr. Rüdiger Müller-Isberner Gutachten über Jesus Christus.

… es kann nicht ausgeschlossen werden, dass von dem Beschuldigten Jesus Christus der unter einer paranoiden Schizophrenie leidet in Zukunft schwere Straftaten zu erwarten sind. Allein die Tatsache, dass der Beschuldigte glaubt über übernatürliche Kräfte zu verfügen, Besessene heilen zu können, lahme wieder gehen zu lassen, taube wieder hörend zu machen zeigt, dass sich der Wahn des hier beschuldigten Jesus Christus verfestigt hat und nur durch Maßregeln der Besserung und Sicherung in einer geschlossenen Einrichtung unter  Gabe von Neuroleptika behandelt werden kann. Das hohe Maß an fremd und Eigengefährdung wird klar durch die Aussage er könne übers Wasser gehen.

N. hat Teile seine Kindheit in einer Erziehungsanstalt verbracht. Ich denke Dr. Wolf wird sich nur zu gut an ihn erinnern. Er hat ihn bestimmt viele Male selbst “Angehört“. Anlasstat; eine Kneipenschlägerei mit Ohrfeigen und Geschrei, bei der niemand ernsthaft zu Schaden kam. 24 Anhörungen später ist aus dem jungen, sportlichen und cleveren Mann ein menschliches Wrack geworden. Neuroleptika haben den einest staatlichen Körper zerstört. Von schlimmsten Dyskinesien hin und her geworfen ließ sich M. trotzdem nicht unterkriegen. Er hatte Hoffnung eines Tages wieder herauszukommen. Richter gnadenlos Dr. Thomas Wolf hat ihm immer wieder versprochen „… noch etwas Geduld Herr N. sie sind auf einem guten Weg, brauchen noch etwas Zeit, es wird sich bald etwas für sie tun.“

Es tat sich nichts. Und niemand der jemals nach Haina in die Forensik gekommen wäre der sich nicht an den Anblick von M. N. erinnern würde. Der freundliche Mensch von unwillkürlichen Bewegungen geschüttelt. Er sitzt immer noch.

Ich wünsche Dr. Wolf, dass er im Ruhestand bekommt was er verdient hat.

VITOS – das Tor zur psychiatrischen Hölle

Wenn ein Beitrag wie der des Team Wallraffs aus der „normalen“ Psychiatrie die Gemüter schon derart erregt, was wäre dann erst los würde man einen mit versteckter Kamera gefilmten Bericht aus der forensischen Psychiatrie der Vitos zeigen.

Forensik die Blackbox der Psychiatrie! Nichts dringt nach außen. Niemand darf hineinschauen. Würde die Öffentlichkeit erfahren, dass Maßregelvollzugspatienten für vogelfrei erklärte des 21. Jahrhunderts sind und auch so behandelt werden. Kein Arzt oder Pfleger muß jemals fürchten für seine Misshandlungen zur Rechenschaft gezogen zu werden. Doch manchmal geschehen Zeichen und Wunder. Würde ein mit versteckter Kamera gefilmter Bericht aus der Forensik die Öffentlichkeit erreichen, gäbe es kein halten mehr. Allein die Vitos hat so viele Menschenrechtsverletzungen und Folterungen begangen, dass die Einrichtungen der VITOS Hessen sofort geschlossen werden müssten.

Patienten werden fixiert ohne dass sich adäquat um sie gekümmert wird.

Patienten erhalten kein Wasser trinken um zu überleben aus der Kloschüssel.

Patienten werden zwangsmedikamentiert und/oder erhalten die falsche Medikation

Patienten werden beliebig zurückgestuft ohne Anlass und ohne Begründung.

Patienten erhalten für Denunziation Lockerungen.

Patienten erhalten keine Hilfe bzw. Therapie.

Die Vitos verwahrt ihre Insassen an einem Ort ohne Wiederkehr. Hier müsste man mal hinter die Kulissen schauen oder wenigsten die Möglichkeit schaffen, dass unabhängige NGO Organisationen das tun. Dann müsste der Herr Kai Klos (Bündnis 90/Die Grünen), hessischer Minister für Soziales und Integration auch nicht v e r s t ö h r t auf einen Bericht reagieren der ihn scheinbar völlig unvorbereitet getroffen hat?!

Da wundert es einen auch nicht mehr, dass über die strafrechtliche Verfolgung noch nicht entschieden ist. Wäre die Situation andersherum und es wären Patienten gewesen die in gleicher weise gewalttätig gewesen wären, hätte man mit ihnen kurzen Prozess gemacht und aus so genannten Normalpsychiatrie Patienten Forensik Patienten gemacht. Dr. Rüdiger Müller-Isberner und Beate Eusterschulte haben dies viele male so gemacht. So wurde aus dem Schädelhirntrauma Patient Klaudiusz Palm ein Forensikpatient nur das er niemals jemanden angegriffen hatte.

VITOS bedeutet nicht leben!

Vitos Kliniken für Hexerei und Zauberei

Keine einzig belegbare Diagnose! Keine messbaren Genesungserfolge! Nur raten raten raten…

Es herrscht eine große Unsicherheit gar Angst, schließlich ist jeder in Gefahr, irgendwann als psychisch „krank“ diagnostiziert zu werden. Menschen in der forensischen Psychiatrie sind Ihren Psychiatern auf Gedeih und Verderb ausgeliefert. Der Patient im Maßregelvollzug lernt ab dem ersten Tag, dass es vollkommen egal ist, ob er compliant oder nicht compliant ist, ob er sich selber für krank oder gesund hält, ob er eine Zukunftsperspektive hat oder nicht. Wichtig ist nur welche Diagnosen im angedichtet und wie diese dann (medikamentös) behandelt wird.

Forensische Psychiater gelten als die Experten, die Geisteskrankheiten sogar dann, wenn sie noch nicht ausgebrochen sind, diagnostizieren können.

Dr. Rüdiger Müller-Isberner hat unglaublich viel Geld und Renommee mit seinen psychiatrischen Annahmen verdient, die er in „medizinische“ L e e r bücher gegossen als Standardwerke für den forensischen Maßregelvollzug verbreiten darf.

Als medizinischer Direktor der Vitos Heina oblagen ihm die Maßregeln der Besserung und Sicherung. Nicht nur psychisch Kranken Straftätern zu helfen (was übrigens auch im besten Fall nie geschieht), sondern auch freiheitsentziehende Maßnahmen durchzusetzen.

Am deutlichsten zeigt sich dies darin, dass forensische Psychiater/innen befugt sind, Zwang und Gewalt anzuwenden. Es handelt sich dabei um Gewalt, die im staatlichen Auftrag ausgeübt wird; sie rückt die Psychiatrie in die Nähe der Polizei, deren Wirken sie ergänzt. …wo staatlich sanktionierte Eingriffe notwendig erscheinen, ohne dass Delikte begangen wurden, tritt die Ordnungsmacht Psychiatrie in Aktion: „Psychisch Kranke sind in rechtsstaatlichen Demokratien die einzigen Menschen, denen die Freiheit entzogen werden darf, ohne dass sie eine Straftat begangen haben.“ (Finzen 1993, 13)

Müller-Isberner und seine Nachfolgerin Beate Eusterschulte haben es geschafft dem privaten hessischen Maßregelvollzug zum Gewaltmonopol zu verhelfen. D. h. Die private Vitos und ihre privaten Mitarbeiter dürfen unmittelbar Gewalt gegen Insassen anwenden. Davon wird jeden Tag zigfach Gebrauch gemacht. Ein berühmter Satz Müller-Isberners der auf der Website der Vitos früher zu lesen war ist: „Heilung ist kein Therapieziel in der Forensik“! Damit das Mal klar ist, die Damen und Herren Straftäter dienen nur einem einzigen Zweck nämlich der Mehrung der Wohlfahrt der für den LWV Hessen arbeitenden Menschen. Wieso sollte man sonst Maßnahmen zulassen, wie wir sie aus den dunkelsten Epochen unserer Geschichte kennen.

Gehen wir davon aus, dass psychiatrische Diagnosen nicht zu beweisen sind, also ganz persönliche einschätzungen des Diagnosestellers, die er durch keine medizinischen Befunde belegen kann, dann muß im Bezug auf den Maßregelvollzug von einen Unrechtssystem sprechen.

Würden die Vitos Psychiater ihre medizinischen Diagnosen aus dem Flug der Krähen über dem Kellerwald ableiten wäre die Treffergenauigkeit die selbe.

Eine gesellschaftliche Wertung psychiatrischer Zwangsmaßnahmen als schädliche und menschenunwürdige Eingriffe hat dagegen noch immer nicht stattgefunden. Dies, obschon die organisierten Psychiatrie betroffenen sich seit vielen Jahren dafür einsetzen, dass keine Zwangsmaßnahmen mehr durchgeführt werden sollten. Der Hauptgrund dafür liegt bei der Justiz.

Es werden alle Beschwerden der Insassen abgelehnt, die geratenen Hypothesen der Ärzte auf biegen und brechen verteidigt und ohne die ärztliche Stellungnahme keiner aus dem Maßregelvollzug entlassen.

Die Vitos Ärzte sehen sich als die Spitze Ihres Faches in der Welt (Müller-Isberner). Sie haben es geschafft ihre Doktrin der psychiatrischen Wahrsagerei als medizinische Schulmeinung zu etablieren. Die Gerichte schließen sich der Raterei an obwohl sie es eigentlich besser wissen müssten. Die Patienten sind nicht mehr wert als die Hühner in einer Legebatterie. Solange sie nicht tot oder entlassen sind bringen Sie Geld.

Wenn „Ärzte“ zu Verbrechern werden.

Götter in weiß“ oder doch nur ganz „normale“ Menschen mit Schwächen und Problemen. Der Eintritt eines Arztes in die forensische Psychiatrie geht einher mit einer deutlichen Verschiebung der Grundeinstellung. Tragenden Säulen des Berufes wie der Wunsch zu heilen und zu helfen, den Patienten nicht zu schaden, seine Genesung zu fördern treten in den Hintergrund.

Ärzte haben in der Zeit des Nationalsozialismus Tod und Leiden von Menschen herbeigeführt und zu verantworten. Diese mittlerweile unumstößliche Tatsache wird kein Mensch heutzutage mehr bestreiten. Dass Ärzte auch in heutiger Zeit zu Tätern werden zeigt der Umgang mit den Menschen in der Psychiatrie und im besonderen in der forensischen Psychiatrie.

Dr. Rüdiger Müller-Isberner der langjährige ärztliche Direktor der Vitos Klinik hat tausendfaches Leid über die ihm von der Justiz anvertrauten Menschen gebracht. Er ist für mich ohne Zweifel schuldig!

Schuldig – der zig-tausendfachen Misshandlung von Patienten durch zwangsweise Verabreichung von Medikamenten

Schuldig – der Folterung von Patienten durch Fixierung und Isolation.

Schuldig – am Tod mehrerer hundert Patienten durch Medikation und Suizid

Schuldig – durch Verstümmlung an Körper und Seele in unzählbaren Fällen.

Unschuldig – in Sinne der deutschen Justiz.

Dr. Beate Eusterschulte die jetzige ärztliche Direktorin der Vitos ist ebenfalls schuldig.

Schuldig – der zig-tausendfachen Misshandlung von Patienten durch zwangsweise Verabreichung von Medikamenten

Schuldig – der Folterung von Patienten durch Fixierung und Isolation

Schuldig – am Tod mehrerer hundert Patienten durch Medikation und suizid.

Schuldig – der Verstümmlung von Körper und Seele in unzählbaren Fällen.

Unschuldig – in Sinne der deutschen Justiz.

„Jeder, der an diesen Verbrechen beteiligt ist, ist mitverantwortlich“

 

Hielten die Ärzte in den Zeiten des Nationalsozialismus die Patienten in den psychiatrischen Anstalten für „lebensunwert“, so hat sich dies heute grundlegend geändert. Die Nazis sahen in psychisch Kranken und behinderten Menschen einen gewaltigen Kostenfaktor dessen sie sich durch die willfährige Hilfe der Ärzte entledigen konnten.

Pswychiatriekonzerne wie die Vitos sehen in den ihnen überstellten Patienten den Grundstoff aus dem man Gold schürft.

Ohne ernsthafte Behelligungen fürchten zu müssen werden hier hinter den Mauern unglaubliche Straftaten begangen. Alles im Dienste der hier tätigen Ärzteschaft und der sonstigen beschäftigten Personen.

Die Medikamentenliste die ein an schlimmsten Dyskinesien leidender Patient in höchsten Not und unter größter Gefahr aus der Vitos geschmuggelt hat zeigt, dass hier mit absolutem Vorsatz gehandelt wird. Wie sonst ist es möglich, daß man diesem Mann zig verschiedene Neuroleptika plus Depotmedikation und sonstiger Medikamente verabreicht und das obwohl er sich schon nicht mehr auf den Beinen halten kann?

Die Zeiten ändern sich! Was heute vermeintlich Recht ist kann morgen schon Unrecht sein!

Dr. Müller-Isberner, Frau Dr. Eusterschule. „Jeder, der an diesen Verbrechen beteiligt war, ist mitverantwortlich“

 

P.S: Zur Information, die Vitos ist eine gemeinnützige Einrichtung.

Die folgenden Voraussetzungen müssen für die Anerkennung als steuerbegünstigte Körperschaft erfüllt sein:

  1. Die Körperschaft muss gemeinnützige, mildtätige oder kirchliche Zwecke verfolgen.
  2. Der Zweck muss selbstlos, ausschließlich und unmittelbar verfolgt werden.
  3. Alle Voraussetzungen der Steuerbegünstigung müssen aus der Satzung ersichtlich sein. Die Satzung muss auch die Art der Zweckverwirklichung angeben.
  4. Die Satzung muss eine Regelung enthalten, dass das Vermögen der Körperschaft bei Auflösung oder Wegfall der steuerbegünstigten Zwecke auch zukünftig für steuerbegünstigte Zwecke verwendet wird (sog. Anfallklausel).
  5. Die tatsächliche Geschäftsführung muss der Satzung entsprechen (§ 59 Abgabenordnung).

Quelle Wikipedia

 

Fesseln statt kümmern

Fesseln statt kümmern

Dürfen Patienten zwangsfixiert werden? Darüber entscheidet Karlsruhe in Kürze

Zwangseinweisung, Sedierung mit Medikamenten, Zimmerarrest. Sie wird als suizidgefährdet eingestuft, hat immer wieder Panikattacken. Am fünften Tag nach der Unterbringung in eine geschlossene Abteilung der Psychiatrie dreht sie durch, schlägt mit den Fäusten an die Wände, droht sich umzubringen. Da wird sie von einigen Männern umringt, die sie packen und aufs Fixierbett legen. Sie wehrt sich, schreit um Hilfe. Sie wird an Händen, Füßen und am Leib ans Bett gebunden und zunächst einmal alleine gelassen. 48 Stunden verbleibt sie so gefesselt, zwei Mal pinkelt sie sogar ins Bett, weil niemand schnell genug auf ihr Rufen reagiert. Eine traumatische Erfahrung, die lange nachwirkt.

Quelle der Freitag https://www.freitag.de/autoren/ulrike-baureithel/fesseln-statt-kuemmern

Wer jemals fixiert worden ist wird nie wieder der sein der er vor der Fixierung war. Wie schafft es die Vitos was Fixierungen und Zwangsmaßnahmen angeht an der Spitze in Deutschlands Forensiken zu stehen.

Dazu braucht man eigentlich nur kaltblütige Mitarbeiter, Ärzte Pfleger Therapeuten die ihren Job so lieben und gerne machen. Jeder Vitospfleger ist ein potentieller Folterer. Die meisten sind nur zu gerne bereit Befehle auszuführen von denen Sie wissen müssen, dass sie ihren Opfern schwersten schaden zufügen.

Die Fixierung ist dabei die schwerste Form des Freiheitsentzugs. Man muss hier von von „Folter“ sprechen.

Auch Martin Zinkler, Chefarzt an der Psychiatrischen Abteilung am Klinikum Heidenheim, der als Sachverständiger zur Anhörung beim Bundesverfassungsgericht geladen war, sieht die Zwangsfixierung kritisch – insbesondere wenn sie sich über längere Zeit erstreckt. „Eine Fixierung“, sagt er, bedeute immer „das Scheitern einer Behandlung.“ Seinen eigenen Mitarbeitern empfiehlt er deshalb, nur das zu machen, was sie auch außerhalb der Klinik tun würden, etwa wenn es sich um einen Notfall handelt. Von grundlegender Bedeutung sei es jedoch, eine Situation zu deeskalieren und den Patienten möglichst zu beruhigen. Dies und die notwendige „Nachbereitung“ einer Zwangsmaßnahme – die Dokumentation und das Gespräch mit Patienten und Pflegekräften – kosten jedoch Zeit, dazu wäre seiner Einschätzung nach mehr Personal erforderlich. Sind Zwangsmaßnahmen also auch ein Effekt des Kostendrucks im Gesundheitssystem?

Der Umgang mit „schwierigen“ Situationen in der Psychiatrie ist offenbar nicht nur abhängig von den rechtlichen Rahmenbedingungen, sondern auch von der Behandlungskultur der jeweiligen Einrichtung. Es gibt Kliniken, in denen fast gar nicht fixiert wird, in anderen gehört das eher zur Tagesordnung. Und es gibt auch Unterschiede zwischen europäischen Staaten: Während in Deutschland eher fixiert wird, greift man in Großbritannien lieber zur Spritze, um einen außer Kontrolle geratenen Psychiatrie-Insassen zu bändigen. Das ist, zumindest wenn es „nur“ um die Eigengefährdung des Patienten geht, in vielen Bundesländern nicht mehr ohne Weiteres möglich. In den Niederlanden wiederum werden „renitente“ Patienten in ein Einzelzimmer gesperrt. Als Therapie ist das ebenfalls nicht zu verbuchen.

Dabei lieferten die Niederlande – neben Großbritannien, Italien und den USA – einmal die Vorlagen für die eng an die Linke angelehnte Anti-Psychiatrie-Bewegung in der Bundesrepublik. Sie lehnte die geschlossenen Anstalten generell ab und kritisierte die psychiatrische Diagnose und Therapie als eine Zwangszurichtung von Patienten, dazu geeignet, diese wieder in den kapitalistischen Produktionsprozess einzugliedern – oder eben wegzusperren. Insbesondere die in der Psychiatrie noch bis in die siebziger Jahre praktizierten Therapien, etwa Elektroschockbehandlungen, gerieten ins Visier.

Quelle der Freitag https://www.freitag.de/autoren/ulrike-baureithel/fesseln-statt-kuemmern

Wer so viel Macht ohne Kontrolle hat wie die Forensische Psychiatrie nutz diese auch schamlos aus. Es ist halt viel einfacher jemanden mit 8 Leuten auf ein Brett zu schnallen als sich menschlich um ihn zu kümmern. Wo kämen die Vitos Pfleger auch hin, wenn sie sich um jeden ihrer Patienten kümmern müssten.

Dr. Rüdiger Müller Isberner hat immer wieder vehement die Wiedereinführung der Zwangsmedikation in der Forensischen Psychiatrie gefordert nachdem das Bundesverfassungsgericht den Herren Psychiatern in Haina und im Rest von Deutschland erst einmal gesagt hat: Was ihr da macht ist ungesetzlich, entwürdigend und verstößt gegen das Grundgesetz!

30 Jahre ist dieser Mensch nicht auf die Idee gekommen zu hinterfragen was er den ihm ausgelieferten Patienten eigentlich antut. Wie wenig Herzensbildung, Kinderstube schlichtweg welche Erziehung muss ein Mensch genossen haben, der sich in den Sitzungssaal vor den Ausschuss stellt und ein Fortsetzen der über Jahrzehnte erprobten Zwangsmedikation fordert. Damit das Männlein nicht so alleine dasteht, hat er sich den bedeutendsten Forensiker der Gegenwart Nedopil mitgebracht.

Besonders niederträchtig gegenüber den vielen Toten und ungezählten an irgendwelchen anderen herbeidiagnostizierten Todesursachen in der Forensik verschiedenen ist die Tatsache, dass Dr. Rüdiger Müller Isberner und sein Sozius Nedopil immer wieder beteuerten, dass dies vor allem im Sinne der Patienten unbedingt nötig sei.

 

Sonst müsste man Patienten unnötig lang fixieren. Dies muss man sich einmal vorstellen. Eine nach eigenen Angaben und nach Ansicht der hessischen Gerichte herausragende Klinik wie die in Haina verfügt nur über keine anderen therapeutische Mittel wie Zwangsmedikation und Fixierung!

Schnell sind ihm da auch die Herren Pfleger zu Seite gesprungen welche ganz in sein Horn geblasen haben.

Wer einmal eine Fixierung an eigenen Leib erfahren hat ist danach nicht mehr derselbe Mensch. Dort wo eigentlich Einfühlungsvermögen und Beistand nötig wären bekommt ein Patient die ganze Härte der Fixierung mit anschließender Zwangsbehandlung zu spüren.

Wer also in der Forensik arbeitet muss also einem ganz bestimmten Anforderungsprofil entsprechen. Egal ob Ärzte, Pfleger oder Therapeuten alle zeichnet eine ungemein große „Menschenfreundlichkeit“ aus – allerdings nur auf ihren Facebook Accounts.

Selbst die unglaublich hohe Zustimmung zu AFD und NPD wie sie im Oberhessischen bei den letzten Kommunalwahlen deutlich wurde setzt sich bei Pflegern der Forensik Haina fort.

Bitte lesen Sie auch hier: http://www.meinungsverbrechen.de/afd-nazis-und-der-rest-des-politischen-zirkus/

 

Ganz offen und unverhohlen postet hier zum Beispiel ein Pfleger einen Aufruf mit dem Titel „Muslime raus aus Europa“.

Viele der hier in Haina einsitzenden würden dieser Aufforderung unfraglich sofort nachkommen und Deutschland sofort verlassen, dann wären jedoch eine stattliche Anzahl an Kunden in Haina weg. Deshalb sollte er fordern „Muslime, Christen, Juden, Hindus und Atheisten raus aus Haina“!

Vitos Forensik – der dunkelste Ort im Universum

Rund 10 000 Patienten befänden sich derzeit bundesweit im Maßregelvollzug. Sie wurden eingewiesen, weil sie weiterhin als gefährlich gelten, entweder wegen psychischer Krankheit oder wegen Sucht. Fast ein Drittel von ihnen verbringt mehr als zehn Jahre in der Klinik.

Eine Verurteilung nach § 63 bedeutet im Grunde lebenslänglich. Ohne zeitliche Begrenzung. Bis ein Richter sagt: Jetzt reicht es. Für ein Bagatelldelikt 10 Jahre Sicherungsverwahrung, da stimmt die Verhältnismäßigkeit nicht.

Nie kommt die Initiative von der „Ärzten“ des Maßregelvollzugs. Das hat sich unter Dr. Beate Eusterschulte nicht geändert. Die Psychiater lassen nach wie vor die Prognosegutachten von den unausgebildeten Krankenpflegern und Case-Managern schreiben. Im Copy und Pasteverfahren in der Hoffnung keiner merkt was und niemand nimmt Anstoß.

Das Bundesverfassungsgericht meinte jedoch, zu viele sitzen zu lange im Massregelvollzug, – einerseits im Vergleich zu Straftätern, die nicht als krank gelten, hier bleiben nur acht Prozent zehn oder mehr Jahre in Haft. Andererseits weil auch Menschen dauerhaft »weggesperrt« würden, von denen keine erheblichen Gefahren für die Allgemeinheit ausgehen!

Mit dem Gesetz zur Novellierung des Rechts der Unterbringung setzte der Bundestag daher vor zwei Jahren die Hürden höher.

Unter anderem werde engmaschiger überprüft, ob Unterbringungen weiterhin notwendig sind. Diese Gutachten kosteten viel Zeit und Arbeit, erklärte Eusterschulte. Ein weiterer Nachteil: Manche Patienten ließen sich nicht mehr auf eine Behandlung ein im Wissen, dass sie eine Entlassung auch ohne Mitwirkung erreichen können. Vorteil sei die Stärkung von Transparenz und Patientenrechten im Maßregelvollzug.

Das Gesetz habe keine »Entlassungswelle« ausgelöst. Die ‚Vitos ist voll wie eh und je.

Dr. Beate Eusterschulte hofft, dass nicht herauskommt, dass sie keine Ahnung hat und Dr. Müller-Isberner hat sich vom Acker gemacht in der Hoffnung auf viele Gutachteraufträge, die er ganz im Sinne der Gerichte abwickeln kann.

Vitos Riedstadt – Forensik ohne Wiederkehr!

Warum „psychisch Kranke“ strenger und härter bestraft werden als „psychisch Gesunde“ Straftäter ist nicht zu erklären. Würden Forensik Patienten nur nach den Taten die sie tatsächlich begangen haben verurteilt wäre die Forensik Riedstadt nahezu leer. Die Menschen draußen sehen in der Forensik Patienten nur die Kinderschänder, Sexualstraftäter Mörder oder Kanibalen. Für diese Zuschreibung sind die leitenden Personen der Forensischen Psychiatrie verantwortlich: Dr. Rüdiger Müller-Isberner, Dr. Eusterschulte, Dr. Schmidbauer werden nicht müde die extreme Gefährlichkeit ihrer Insassen zu betonen, obwohl nicht einmal 10 % der Insassen wg. Delikten einsitzen die der Schwerkriminalität zu zuordnen sind.

Ist ein Mensch erst einmal in der Psychiatrie oder im Maßregelvollzug eingesperrt, so kann seinAufenthalt nach Gutdünken der Gutachter nahezu beliebig verlängert werden. Das deutsche Ärzteblatt berichtete, dass den Psycho-Gutachtern seitens der Gerichte nicht selten Tendenzenvorgegeben werden. Wie diese unheilige Allianz zwischen Psychiatern und Richtern in der Praxis funktioniert, erklärt der berühmt-berüchtigte Psychiater Prof. Dr. Hans-Ludwig Kröber auf Medscape:

Es gibt ein erhebliches Autarkiebewusstsein von Kliniken. Sie können eigentlich alles machen, was sie wollen, wenn sie nur ein stabiles Bündnis mit der Strafvollstreckungskammer haben. Wenn beide der Meinung sind, dass der Patient noch ein Risiko darstellt, kann man wunderbare Liegezeiten generieren. Mühelos im Schnitt auch über 10 Jahre hinaus.

Ist der Mensch einmal im Maßregelvollzug gelandet, wird alles, was er tut, als Ausdruck seiner psychischen Gestörtheit gedeutet.

Niemand verlässt die Vitos Klinik für Forensische Psychiatrie in Riedstadt als gesunder oder gar geheilter Mensch. Jeder der „Patienten“ ist an Leib und Seele schwer geschädigt. Das schlimmste aber ist, nach der Entlassung aus dem Massregelvollzug bekommen die Insassen alle Führungsaufsicht. D. h. Sie müssen sich regelmäßig melden bekommen Blut abgenommen, arbeiten in einer Art beschützten Werkstätten für Hungerlöhne und sind den Psychiatern weiterhin vollkommen ausgeliefert. …so kann man wunderbar Geld generieren und das System Vitos läuft weiterhin wie geschmiert.

Die perfideste Person dieses Systems ist Klinikleiter Walter Schmidbauer. Optisch ein weicher, fast schon schmieriger Marshmellow Typ. Im Herzen steht er voll und ganz in der Tradition der Vitos Psychiatrie in Hessen. Medikamentenversuche, Folter und Isolierung, alles läuft bei ihm. Die Insassen solcher Einrichtungen werden mit hirnschädigenden Neuroleptika und anderen, zweifelhaften Behandlungsmethoden gefügig gemacht. Das ist nicht nur für die Betroffenen schädlich, sondern kostet das Sozialsystem – und damit uns allen – eine Menge Geld.

…wer solche Mittel wenige Wochen lang täglich nimmt, kann vielleicht nicht mehr ohne. Und der Entzug kann die Hölle sein: „Selbst bei Heroin sind die Entzugssymptome nicht lebensbedrohlich. Aber wenn ein Süchtiger Benzos absetzt, können Blutdruck und Herzfrequenz im schlimmsten Fall so stark ansteigen, dass es lebensbedrohlich ist. Man darf einen Entzug nie alleine machen. “ Dass die Mittel Katastrophen herbeiführen können, zeigen auch die Geschichten Prominenter: Philip Seymour Hoffman, Michael Jackson und Whitney Houston hatten Benzos genommen, bevor sie starben.

Die Menschen in der Forensik haben keine Wahl. Sie müssen das Gift schlucken oder sie haben gar keine Chance mehr auf Freiheit. Ein harmloses Delikt wie ein Nachbarschaftsstreit oder das Anrempeln mit einem Einkaufswagen für das ein/e schuldfähige/r vielleicht eine Bewährungsstrafe bekommen hätte führen dann zu eine mehrmals lebenslänglichen Freiheitsstrafe und diese Menschen dienen nur noch dem System Vitos Forensik des Herrn Dr. Schmidbauer. Entkommen unmöglich!

Vitos Riedstadt – Menschenrechte ausgesetzt!

Wer in der VITOS Klinik Riedstadt eingesperrt wird, verliert alle grundrechtsmäßigen Rechte. Patienten werden egal wie schwer ihr Anlassdelikt auch war über Jahre hinweg wie in einem Straflager gehalten. Von den Aufsehern gequält und misshandelt. Es gibt kein Entkommen!Sehen

Sie was die Ärzte der VITOS Klinik und ganz besonders Dr. Schmidbauer ihnen unbedingt vorenthalten wollten.

So sieht der normale Alltag für Patienten in Riedstadt aus!

 

Folter in der VITOS Forensik Riedstadt

Wer in der VITOS Klinik Riedstadt eingesperrt wird, verliert alle grundrechtsmäßigen Rechte. Patienten werden egal wie schwer ihr Anlassdelikt auch war über Jahre hinweg wie in einem Straflager gehalten. Von den Aufsehern gequält und misshandelt. Es gibt kein Entkommen!Sehen

Sie was die Ärzte der VITOS Klinik und ganz besonders Dr. Schmidbauer ihnen unbedingt vorenthalten wollten.

So sieht der normale Alltag für Patienten in Riedstadt aus!