Forensik – vorsätzliche, wiederholte Körperferletzung!

 

Ein sehr interessanter Kommentar von janrock

Forensik nicht nur keinen Nutzen sondern großen Schaden.
Dass Neuroleptika nicht nur keinen Nutzen haben sonder Patienten schwersten und irreparablen Schaden zufügen hat mittlerweile sogar das Ministerium erkannt. Jeder der einigermaßen bei Verstand ist würde eine Neuroleptika Medikation ablehnen! Nur die Forensik die Spielwiese pharmaabhängiger Psychiater macht munter weiter.

Das Who is Who der Forensiker

von links: Walter Schmidbauer, Geschäftsführer des Instituts für forensische Psychiatrie Haina e.V., die künftige Ärztliche Direktorin der Vitos Klinik für forensische Psychiatrie Haina, Dr. Beate Eusterschulte, Susanne Nöcker, Ministerialrätin im Hessischen Ministerium für Soziales und Integration, Vitos Geschäftsführer Reinhard Belling, und Dr. Rüdiger Müller-Isberner

Vollkommen legale und rechtlich gedeckte Möglichkeiten Menschen ein Leben lang wegzusperren wurden zwei Tage lang in Gießen debattiert. Während sich „normale“ Menschen das überhaupt nicht vorstellen können haben sich die in einem Verein organisierten „Forensiker“ 2 Tage lang intensiv ausgetauscht und vollkommen neue Wege der „Open end“ Ingewahrsamnahme präsentiert.

Von der Neurobiologie der Gewalt über die Fehlerkultur im Maßregelvollzug bis zur Sexualstraftäterbehandlung: Der Stand der Wissenschaft auf dem breiten Feld der forensischen Psychiatrie wurde während eines zweitägigen Symposiums in der Kongresshalle in Gießen präsentiert. 

(Quelle eder-dampfradio.de)

Der Stand der Wissenschaft spielte bei der Veranstaltung natürlich ebenso wenig eine Rolle wie die Fehlerkultur. „Weltforensiker“ Dr. Rüdiger Müller Isberner macht keine Fehler, wenn es darum geht Menschen 10, 20 oder 30 Jahre wegzusperren. Die volle Rückendeckung des Ministerium war ihm immer gewiss. Dass sich mit seiner „Verrentung“ etwas ändern wird darf getrost bezweifelt werden. Da Hessen ja anscheinend die besten Forensiker der Welt! hat (Dr. Wolf Vors. Richter Strafvollstreckungskammer Marburg) schaut auch niemand hin!

Das hat schon alles seine Richtigkeit. Menschen die 20 und mehr Jahre in der Forensik verbringen und für die es kein Entrinnen gibt sind nicht die Ausnahme.

Eine Fehlerkultur die ständig nur die Fehler bei den Patienten sucht wird vom Forensik Arzt, über die Richter bis zum Ministerium gelebt.

Wenn das was hier diskutiert wurde so weitergetrieben wird, dann gute Nacht Patienten im hessischen Maßregelvollzug.

Tagung der Scharlatane und Windhunde in Gießen

Bildergebnis für Folter

Das Who is Who der organisierten Psychiatrie-Kriminellen hält am 21. – 22..03.2017 ein Symposium Forensische Psychiatrie in der Kongresshalle in Gießen ab.

Laut Wikipedia ist ein Sysmposium    …der altgriechische Ausdruck Symposion (griechisch συμπόσιον sympósĭon ;spätlateinisch symposium) steht sinngemäß für „gemeinsames, geselliges Trinken“ .Aus der Bedeutung für gesellige Treffen hat sich später der Begriff Symposium (Pl. Symposien).

Wahrscheinlich lässt sich eine derartige Veranstaltung nur aushalten wenn man genügend gesoffen hat!

Hier werden die neuesten Tricks und Kniffe weitergegeben, wie man unschuldige, als krank titulierte Menschen jahrzehntelang einsperrt und somit „Scheiße“ zu Gold macht. Um im Jargon von Herrn Schmidtbauer ärztlicher Leiter der Forensik Riedstadt zu bleiben. 20

Den Spaß haben wohl nur die saufenden Psychiker der Vitos die Patienten müssen wohl oder übel die Rechnung bezahlen!

Schlimmer geht es nicht!!!

Nachstehend ein Kommentar den ich extra veröffentliche:

So werde kranke Menschen in Vitos behandelt. Wie Viehzeug misshandelt schlimmer geht nicht!

und Bild sind leider etwas asynchron. Da der Patient polnischer Staatsbürger ist, gelang es der Mutter, ihn per Gerichtsbeschluss aus der Klinik zu befreien und mit ihm nach Polen zu ziehen. Möglich war das, weil der Patient gar nicht psychisch krank ist, wie mit der Diagnose Schizophrenie“ seitens der Klinik behauptet wurde, sondern an einem Schädel-Hirn-Trauma infolge eines Unfalls leidet, wodurch er zum Pflegefall wurde. Uns liegen sämtliche Dokumente vor, die diese Fehldiagnose eindeutig belegen.
Dennoch wurde er in der „Klinik“ wie ein gefährlicher Schwerverbrecher behandelt. Die Fixierung mit Handschellen aus Metall ist jedoch auch dann noch mehr als fragwürdig. Wenn er schon fixiert werden soll, warum werden dabei nicht die gültigen Standards eingehalten und medizinische Fixiergurte verwendet? Wie ist es möglich, dass in einem deutschen „Krankenhaus“ ein Patient derart verwahrlost wirkt?

Im Gespräch mit der Mutter, die bei Besuchen streng kontrolliert wurde und sich vor dem Pflegepersonal entkleiden

Forensik Haina. Schlimmer geht es nicht!

 

 

Das Landgericht Darmstadt hat in einer Klinik in Haina Akten beschlagnahmen lassen - ein Vorgang, der nun Thema im Hessischen Landtag war. Archivfoto: Guido Schiek

http://www.echo-online.de/politik/hessen/konflikt-zwischen-landgericht-darmstadt-und-klinik-in-haina-beschaeftigt-den-hessischen-landtag_17670942.htm

Minister findet politische Worte für die Durchsuchung in der VITOS Klinik. „Ganz so war es nicht …“

Lieber Herr Minister, mit Verlaub, Sie haben ja keine Ahnung! Es war das schlimmste was in den vielen Jahren passiert ist. Endlich traute sich mal ein Richter gegen den selbsternannten Primus inter pares (lateinisch für „Erster unter Gleichen“) der Forensik, den „Weltforensiker“ Müller Isberner vorzugehen. Er, der aufgrund seiner natürlichen Autorität weltweit Anerkannte, der niemals Fehler macht kann natürlich auch nicht dulden, dass ein kleines Richterlein von einem Landgericht am Rande Hessen ihm derart ans Bein pinkelt. Lieber Herr Richter ich befürchte, auch nach den Aussagen von Minister Grüttner, damit haben Sie sich keine Freunde gemacht. Vielleicht bei den Forensik-Insassen, aber was helfen Ihnen denn ein paar „Irre“, wenn Sie die geballte Forensik-Lobby jetzt gegen sich haben?

Bitte tun Sie mir einen Gefallen: Schauen Sie abends vor dem Zubettgehen nochmal kurz unters Bett, überprüfen Sie vor jeder Autofahrt unbedingt den festen Sitz Ihrer Radmuttern, essen und trinken Sie nur noch zuhause und sorgen Sie für eine anonyme Identität für Ihre Familie.

Ihr Forensikwhistle

Durchsuchung in der Vitos Klink Haina

Das hätte sich Dr. Rüdiger Müller Isberner so nicht träumen lassen. Bei der Vitosklinik für Psychiatrie und Psychotherapie im nordhessischen Haina sprach am Freitag die Polizei vor. Die Beamten begehrten die Herausgabe einer Krankenakte. Sie verwiesen auf einen gerichtlichen Durchsuchungsbeschluss. Echo online http://www.echo-online.de/lokales/darmstadt/gericht-schickt-polizei-in-klinik_17640605.htm

An so etwas kann sich keiner der Insassen hier erinnern. Das die Staatsanwaltschaft mit Polizeikräften die Krankenakte eines Insassen aus der Klinik holt ist ein unglaublicher Vorgang. Ein Akt von Majestätsbeleidigung. Der Darmstädter Richter hat Dr. Müller Isberner die Beine weggehauen. So etwas wäre ihm mit den Gerichten in Marburg und Gießen nie passiert.

Eine schallende Ohrfeige auch für die so vertrauensvoll mit Müller Isberner zusammenarbeitende Strafvollstreckungskammer Marburg. Vielleicht wird man hier jetzt hellhörig. Zeit wäre es. Richter die mit einer Maßregelklinik vertrauensvoll zusammenarbeiten ist das letzte was wir in einem Rechtsstaat wollen. Misstrauen und Kontrolle wäre eine Basis für Zusammenarbeit mit der Vitos.

Frau Eusterschulte die designierte Nachfolgerin wurde vom Darmstädter Richter aufs schwerste beschädigt. Hoffentlich erholt Sie sich von dieser krassen Ohrfeige nicht mehr und tritt den neuen Job erst gar nicht an.

Aus dieser Entscheidung sprach bereits ein gehöriges Maß an Misstrauen gegenüber der Psychiatrie in Haina. Denn deren stellvertretende Ärztliche Direktorin Beate Eusterschulte hatte im Prozess schon ein Gutachten vorgelegt. Darin hatte sie dem Gericht nahegelegt, die Angeklagte weiterhin in der forensischen Psychiatrie zu lassen: Sie stelle wegen paranoider Schizophrenie nicht nur für sich selbst, sondern auch für andere Menschen eine Gefahr dar. Taten wie die Brandstiftung könnten sich wiederholen.

Scharfe Kritik an dem Gutachten und an der Klinik in Haina übte der Verteidiger der 35-Jährigen, David Schneider-Addae-Mensah. Die dortige Psychiatrie sei „daran interessiert, ihre Betten zu füllen“, sagte der Rechtsanwalt, der bereits mehrere Verfahren gegen die Vitosklinik geführt hat. Seine Mandantin fühle sich in Haina extrem unwohl und wolle die Klinik so schnell wie möglich verlassen. Einer Behandlung im Elisabethenstift in Darmstadt stehe sie dagegen offen gegenüber.

… müssen sich die Psychiater fragen lassen, ob sie ihrer ärztlichen Verantwortung gerecht werden, im Interesse der kranken Menschen zu handeln. Die Sturheit mit der Krankenakte hat der Patientin die Belastung mehrerer unnötiger Fahrten quer durch Hessen eingebracht. Das Gericht müht sich erkennbar um eine Lösung, die für die 35-Jährige noch einmal Hoffnung bringt. Die Beschlagnahme wird es hoffentlich ermöglichen, den Prozess endlich zum Abschluss zu bringen. http://www.echo-online.de/lokales/darmstadt/gericht-schickt-polizei-in-klinik_17640605.htm

Die Krankenakte wird auf Biegen und Brechen verteidigt. Niemand aus dem Maßregelvollzug erhält freiwillig Einblick. Verdunkelung ist wohl der korrekte Straftatbestand mit dem man dieses Verhalten der Vitosklink beschreiben muss.

Ein kleiner Silberstreif am Horizont. Vielleicht ein Anfang. Aber auf jeden Fall etwas Hoffnung für die Forensik Insassen! Wenn es so weitergeht würde mich nicht wundern wenn bei Dr. Rüdiger Müller Isberner bald mal die Staatsanwaltschaft klingelt. Grund genug gäbe es!

Dr. Müller-Isberner teuflischer Forensik-Irrenarzt?

Ich habe mich immer wieder gefragt, warum Menschen mit derart geringen Anlasstaten so lange im Maßregelvollzug eingesperrt werden? Die Antwort auf diese Frage habe ich erst nach vielen, vielen Jahren und Bekanntschaft mit dem System bekommen. Die Patienten im Maßregelvollzug dienen einem System. Eine Maßregelvollzugsklinik ohne Patienten ist genauso sinnlos wie ein Kinderheim ohne Kinder oder ein Gefängnis ohne Häftlinge. Hat unser Staat erst einmal die Infrastruktur geschaffen, so sorgen die Staatsdiener und Ihre Helfer für den wirtschaftlichen Betrieb.

Dr. Rüdiger Müller Isberner, Dr. Thomas Wolf, alle Richter und Staatsanwälte wissen natürlich ganz genau welches Unrecht sie hier den Menschen antun. Jedoch wäre eine forensische Klinik ohne Patienten für den Staat noch viel schlimmer. Das Aufsichtsführende Ministerium trägt ebenfalls sein Scherflein bei und steht zu 100 % hinter Müller Isberner und Konsorten.

Das sind die Weisen, die durch Irrtum zur Wahrheit reisen. Die bei dem Irrtum verharren, das sind die Narren. (Friedrich Rückert deutscher Schriftsteller 1788 – 1866)

Wenn psychiatrischer Gutachter, Richter und Staatsanwalt wider besseren Wissens das Recht derart phantasievoll interpretieren Muss man von einem Komplott sprechen. Einem Komplott von Justiz und Politik gegen genau die Menschen die sie eigentlich schützen müssten.

Überall in Deutschland werden neue psychiatrische Kliniken gebaut, Kliniken die eigentlich keiner braucht! Gebraucht würden Menschen mit Herzensbildung, Wärme und Bereitschaft eingefahrene Justizwege als Irrwege zu brandmarken und zu diese zu bekämpfen!

„Psychiatrie findet am Krankenbett statt, nicht am Schreibtisch“, mit dieser Aussage beschrieb Professor Rechlin seine Rolle und die seiner Kollegen sowie der Pflegekräfte. Doch bis zu dieser Erkenntnis sind im Abendland nicht nur Jahrtausende vergangen. Auch in den Jahrzehnten Psychiatrie in Heppenheim wurde oft übersehen, dass psychisch kranke Menschen geheilt und nicht weggesperrt werden wollen. Echo Online http://www.echo-online.de/lokales/bergstrasse/heppenheim/vom-wahnsinn-der-wissenschaft_16803611.htm

Irren ist menschlich, aber aus Leidenschaft im Irrtum zu verharren ist teuflisch.

Vitos Forensik Haina ist eindeutig   t e u f l i s c h !