Schlimmer geht es nicht!!!

Nachstehend ein Kommentar den ich extra veröffentliche:

So werde kranke Menschen in Vitos behandelt. Wie Viehzeug misshandelt schlimmer geht nicht!

und Bild sind leider etwas asynchron. Da der Patient polnischer Staatsbürger ist, gelang es der Mutter, ihn per Gerichtsbeschluss aus der Klinik zu befreien und mit ihm nach Polen zu ziehen. Möglich war das, weil der Patient gar nicht psychisch krank ist, wie mit der Diagnose Schizophrenie“ seitens der Klinik behauptet wurde, sondern an einem Schädel-Hirn-Trauma infolge eines Unfalls leidet, wodurch er zum Pflegefall wurde. Uns liegen sämtliche Dokumente vor, die diese Fehldiagnose eindeutig belegen.
Dennoch wurde er in der „Klinik“ wie ein gefährlicher Schwerverbrecher behandelt. Die Fixierung mit Handschellen aus Metall ist jedoch auch dann noch mehr als fragwürdig. Wenn er schon fixiert werden soll, warum werden dabei nicht die gültigen Standards eingehalten und medizinische Fixiergurte verwendet? Wie ist es möglich, dass in einem deutschen „Krankenhaus“ ein Patient derart verwahrlost wirkt?

Im Gespräch mit der Mutter, die bei Besuchen streng kontrolliert wurde und sich vor dem Pflegepersonal entkleiden

Forensik Haina. Schlimmer geht es nicht!

 

 

Das Landgericht Darmstadt hat in einer Klinik in Haina Akten beschlagnahmen lassen - ein Vorgang, der nun Thema im Hessischen Landtag war. Archivfoto: Guido Schiek

http://www.echo-online.de/politik/hessen/konflikt-zwischen-landgericht-darmstadt-und-klinik-in-haina-beschaeftigt-den-hessischen-landtag_17670942.htm

Minister findet politische Worte für die Durchsuchung in der VITOS Klinik. „Ganz so war es nicht …“

Lieber Herr Minister, mit Verlaub, Sie haben ja keine Ahnung! Es war das schlimmste was in den vielen Jahren passiert ist. Endlich traute sich mal ein Richter gegen den selbsternannten Primus inter pares (lateinisch für „Erster unter Gleichen“) der Forensik, den „Weltforensiker“ Müller Isberner vorzugehen. Er, der aufgrund seiner natürlichen Autorität weltweit Anerkannte, der niemals Fehler macht kann natürlich auch nicht dulden, dass ein kleines Richterlein von einem Landgericht am Rande Hessen ihm derart ans Bein pinkelt. Lieber Herr Richter ich befürchte, auch nach den Aussagen von Minister Grüttner, damit haben Sie sich keine Freunde gemacht. Vielleicht bei den Forensik-Insassen, aber was helfen Ihnen denn ein paar „Irre“, wenn Sie die geballte Forensik-Lobby jetzt gegen sich haben?

Bitte tun Sie mir einen Gefallen: Schauen Sie abends vor dem Zubettgehen nochmal kurz unters Bett, überprüfen Sie vor jeder Autofahrt unbedingt den festen Sitz Ihrer Radmuttern, essen und trinken Sie nur noch zuhause und sorgen Sie für eine anonyme Identität für Ihre Familie.

Ihr Forensikwhistle

Durchsuchung in der Vitos Klink Haina

Das hätte sich Dr. Rüdiger Müller Isberner so nicht träumen lassen. Bei der Vitosklinik für Psychiatrie und Psychotherapie im nordhessischen Haina sprach am Freitag die Polizei vor. Die Beamten begehrten die Herausgabe einer Krankenakte. Sie verwiesen auf einen gerichtlichen Durchsuchungsbeschluss. Echo online http://www.echo-online.de/lokales/darmstadt/gericht-schickt-polizei-in-klinik_17640605.htm

An so etwas kann sich keiner der Insassen hier erinnern. Das die Staatsanwaltschaft mit Polizeikräften die Krankenakte eines Insassen aus der Klinik holt ist ein unglaublicher Vorgang. Ein Akt von Majestätsbeleidigung. Der Darmstädter Richter hat Dr. Müller Isberner die Beine weggehauen. So etwas wäre ihm mit den Gerichten in Marburg und Gießen nie passiert.

Eine schallende Ohrfeige auch für die so vertrauensvoll mit Müller Isberner zusammenarbeitende Strafvollstreckungskammer Marburg. Vielleicht wird man hier jetzt hellhörig. Zeit wäre es. Richter die mit einer Maßregelklinik vertrauensvoll zusammenarbeiten ist das letzte was wir in einem Rechtsstaat wollen. Misstrauen und Kontrolle wäre eine Basis für Zusammenarbeit mit der Vitos.

Frau Eusterschulte die designierte Nachfolgerin wurde vom Darmstädter Richter aufs schwerste beschädigt. Hoffentlich erholt Sie sich von dieser krassen Ohrfeige nicht mehr und tritt den neuen Job erst gar nicht an.

Aus dieser Entscheidung sprach bereits ein gehöriges Maß an Misstrauen gegenüber der Psychiatrie in Haina. Denn deren stellvertretende Ärztliche Direktorin Beate Eusterschulte hatte im Prozess schon ein Gutachten vorgelegt. Darin hatte sie dem Gericht nahegelegt, die Angeklagte weiterhin in der forensischen Psychiatrie zu lassen: Sie stelle wegen paranoider Schizophrenie nicht nur für sich selbst, sondern auch für andere Menschen eine Gefahr dar. Taten wie die Brandstiftung könnten sich wiederholen.

Scharfe Kritik an dem Gutachten und an der Klinik in Haina übte der Verteidiger der 35-Jährigen, David Schneider-Addae-Mensah. Die dortige Psychiatrie sei „daran interessiert, ihre Betten zu füllen“, sagte der Rechtsanwalt, der bereits mehrere Verfahren gegen die Vitosklinik geführt hat. Seine Mandantin fühle sich in Haina extrem unwohl und wolle die Klinik so schnell wie möglich verlassen. Einer Behandlung im Elisabethenstift in Darmstadt stehe sie dagegen offen gegenüber.

… müssen sich die Psychiater fragen lassen, ob sie ihrer ärztlichen Verantwortung gerecht werden, im Interesse der kranken Menschen zu handeln. Die Sturheit mit der Krankenakte hat der Patientin die Belastung mehrerer unnötiger Fahrten quer durch Hessen eingebracht. Das Gericht müht sich erkennbar um eine Lösung, die für die 35-Jährige noch einmal Hoffnung bringt. Die Beschlagnahme wird es hoffentlich ermöglichen, den Prozess endlich zum Abschluss zu bringen. http://www.echo-online.de/lokales/darmstadt/gericht-schickt-polizei-in-klinik_17640605.htm

Die Krankenakte wird auf Biegen und Brechen verteidigt. Niemand aus dem Maßregelvollzug erhält freiwillig Einblick. Verdunkelung ist wohl der korrekte Straftatbestand mit dem man dieses Verhalten der Vitosklink beschreiben muss.

Ein kleiner Silberstreif am Horizont. Vielleicht ein Anfang. Aber auf jeden Fall etwas Hoffnung für die Forensik Insassen! Wenn es so weitergeht würde mich nicht wundern wenn bei Dr. Rüdiger Müller Isberner bald mal die Staatsanwaltschaft klingelt. Grund genug gäbe es!

Dr. Müller-Isberner teuflischer Forensik-Irrenarzt?

Ich habe mich immer wieder gefragt, warum Menschen mit derart geringen Anlasstaten so lange im Maßregelvollzug eingesperrt werden? Die Antwort auf diese Frage habe ich erst nach vielen, vielen Jahren und Bekanntschaft mit dem System bekommen. Die Patienten im Maßregelvollzug dienen einem System. Eine Maßregelvollzugsklinik ohne Patienten ist genauso sinnlos wie ein Kinderheim ohne Kinder oder ein Gefängnis ohne Häftlinge. Hat unser Staat erst einmal die Infrastruktur geschaffen, so sorgen die Staatsdiener und Ihre Helfer für den wirtschaftlichen Betrieb.

Dr. Rüdiger Müller Isberner, Dr. Thomas Wolf, alle Richter und Staatsanwälte wissen natürlich ganz genau welches Unrecht sie hier den Menschen antun. Jedoch wäre eine forensische Klinik ohne Patienten für den Staat noch viel schlimmer. Das Aufsichtsführende Ministerium trägt ebenfalls sein Scherflein bei und steht zu 100 % hinter Müller Isberner und Konsorten.

Das sind die Weisen, die durch Irrtum zur Wahrheit reisen. Die bei dem Irrtum verharren, das sind die Narren. (Friedrich Rückert deutscher Schriftsteller 1788 – 1866)

Wenn psychiatrischer Gutachter, Richter und Staatsanwalt wider besseren Wissens das Recht derart phantasievoll interpretieren Muss man von einem Komplott sprechen. Einem Komplott von Justiz und Politik gegen genau die Menschen die sie eigentlich schützen müssten.

Überall in Deutschland werden neue psychiatrische Kliniken gebaut, Kliniken die eigentlich keiner braucht! Gebraucht würden Menschen mit Herzensbildung, Wärme und Bereitschaft eingefahrene Justizwege als Irrwege zu brandmarken und zu diese zu bekämpfen!

„Psychiatrie findet am Krankenbett statt, nicht am Schreibtisch“, mit dieser Aussage beschrieb Professor Rechlin seine Rolle und die seiner Kollegen sowie der Pflegekräfte. Doch bis zu dieser Erkenntnis sind im Abendland nicht nur Jahrtausende vergangen. Auch in den Jahrzehnten Psychiatrie in Heppenheim wurde oft übersehen, dass psychisch kranke Menschen geheilt und nicht weggesperrt werden wollen. Echo Online http://www.echo-online.de/lokales/bergstrasse/heppenheim/vom-wahnsinn-der-wissenschaft_16803611.htm

Irren ist menschlich, aber aus Leidenschaft im Irrtum zu verharren ist teuflisch.

Vitos Forensik Haina ist eindeutig   t e u f l i s c h !

Leichen pflastern seinen Weg

Wer den Glauben an den funktionierenden deutschen Rechtsstaat noch nicht verloren hat, muss sich angesichts der Erklärungen der Behörden zum Fall des Berliner Weihnachtsmarkt Attentäters Anis Amri nun doch ernsthaft Gedanken machen, wie weit es mit unserer Rechtsstaatlichkeit eigentlich her ist.

Justizminister Maas spricht nun das erste Mal von Fehlern die in diesem Fall gemacht wurden. Jedoch war es nicht möglich Anis Amri in Haft zu nehmen. Unsere Gesetze hätten es nicht zugelassen Amri einzusperren.

Der Bundes Justizminister hat als erklärt, die Deutschen Gesetze lassen ein einsperren von „möglichen“ Straftätern auf Verdacht nicht zu! So einleuchtend diese Auslegung unserer Gesetze auch sein mag in einem anderen Bereich des deutschen Rechts ist ein „vorsorgliches Einsperren“ gängige Praxis – im Maßregelvollzug.

Nach Recherchen der „Süddeutschen Zeitung“ verwendete Anis Amri mindestens acht Alias-Namen inklusive verändertem Geburtsdatum und Geburtsort.

 

Warum sind De Maizière, Maas und die juristische Elite der Bundesanwaltschaft nicht auf die Idee gekommen einfach einen Bereich des Deutschen Strafrechts anzuwenden, der sich komplett dem Zugriff rechtsstaatlicher Mittel entzieht. Den § 63.

Was bei ca. 11.000 nach § 63 eingesperrten zu ca. 90 % der Fall ist, nämlich die vorsorgliche Ingewahrsamnahme wegen einer erheblichen Gefährlichkeit, hätte bei Anis Amri doch ohne Probleme auch funktioniert.

Ein Kröber, Isberner, Leipziger hätte kurz eine Gefährdung konstruiert, eine psychische Störung diagnostiziert, und ihn aufgrund einer erheblichen Gefahr für die Bevölkerung in einer forensischen Psychiatrie eingesperrt.

Hier wäre Herr Amri wahrscheinlich einer der ganz wenigen wirklich Gefährlichen gewesen.

 

Wieso macht die deutsche Justiz hier so unglaubliche Unterschiede. Alle Beschwerden, Eingaben, Revisionen durch alle Instanzen bis zu Bundesverfassungsgericht werden verworfen. Die Menschen im Maßregelvollzug haben keine Möglichkeiten juristisch gegen ihre Situation vorzugehen. Der Staat nimmt ihnen die Freiheit durch juristische Spitzfindigkeiten ohne auf das Grundgesetz Rücksicht zu nehmen. Kein Vorsitzender Richter, kein Staatsanwalt hat hier Skrupel. Dem Volk gaukelt man vor, man hätte es hier mit extrem Gefährlichen Menschen zu tun.

Die Wahrheit ist, keiner der im Maßregelvollzug Untergebrachten dürfte hier eingesperrt sein, sollte unser Grundgesetz wirklich gelten. Für die Forensikpatienten ist es nicht das Papier wert auf dem es gedruckt wurde.

Niemand kann Gefährliche von Ungefährlichen unterscheiden. Kein Richter, kein Psychiater und schon gar nicht Dr. Müller-Isberner. Nur wenn man einem forensisch psychiatrischen Gutachter die Wahl lässt zwischen gefährlich und ungefährlich, dann sind alle gefährlich, denn nur so können sie dem forensisch, juristischen System zugeführt werden und man kann mit ihnen Geld verdienen.

Wenn die Psychiater und Justizbehörden also einen Gefährlichen nicht von einem Ungefährlichen unterscheiden können, wieso sperren wir dann 11.000 Menschen vorsorglich im Maßregelvollzug ein?

Die Quote der dort zu Tode kommenden ist streng geheim.

Kein Land braucht eine forensische Psychiatrie. Wer gegen Gesetze verstößt wird eingesperrt. Wenn er seine Strafe verbüßt hat kommt er wieder raus.

Dr. Rüdiger Müller Isberner- Unrechtsbewusstsein nicht vorhanden!

Mollath? Mund abputzen weitermachen,

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… die höchsten Richter beim Bundesgerichtshof (BGH) lehnten den Umzug nach Eickelborn ab – und mahnten das medizinische Personal in Warstein, sich endlich richtig um ihren Patienten zu kümmern.

… Dass Warstein für die verfahrene Situation selbst verantwortlich war und die dortigen Ärzte sich „ihr Monstrum selbst geschaffen hatten“, lernte Steenpaß, als er damals von einem Gutachten der Medizinischen Hochschule Hannover erfuhr. Die dortigen Neurologen hatten 1997 bei Müschenborn „zweifelsfrei“ einen organischen Defekt des Nervensystems erkannt. Demnach war Müschenborns Krankheit über Jahrzehnte falsch eingeschätzt worden.

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Offensichtlich werden auch in Haina diagnostizierte Krankheiten einfach von den Ärzten wie Dr. Rüdiger Müller-Isberner ignoriert, wenn Sie nicht wünschenswert für die VITOS GmbH sind. So hat Dr. Müller-Isberner einen Schädelhirntrauma Patienten gegen den ausdrücklichen Rat bekannter Hirnspezialisten mit einem Cocktail aus Neuroleptika derart abgeschossen, das ein normales Leben für ihn nicht mehr möglich ist.

Mangelnde ärztliche Fachkenntnis zieht sich durch die VITOS GmbH Niederlassungen wie ein roter Faden. Ärzte kennen die Nebenwirkungen der Medikamente nicht oder wollen Sie nicht kennen. Patienten die keine Medikamente nehmen kommen nicht wieder aus der Forensik. Dr. Müller Isberner nimmt für sich in Anspruch der allein wissende im Bereich der forensischen Psychiatrie zu sein. Patientenakten werden unter Verschluss gehalten und bis aufs Blut verteidigt. Enthalten Sie doch die belastenden Faktoren und dokumentieren die Menschenrechtsverletzung der VITOS GmbH und ihrer Ärzte wie Dr. Rüdiger Müller-Isberner, Dr. Eusterschulte, Dr. Hofstetter, Dr. Schmidtbauer.

Wann endlich machen die höchsten deutschen Richter endlich Schluss mit Folter und Misshandlung in den Kliniken der deutschen Forensik? Wann endlich kommt ein Politiker der genügend Eier hat gegen dieses Unrecht anzugehen?

Internationales Menschenrechts-Tribunal gegen Psychiater Dr. Rüdiger Müller Isberner im Bereich des möglichen?

„Das Erste das sie dir nehmen ist Deine Würde. Dann wird dir Stück für Stück deine Seele zerstört. Durch Permastress und Medikamente!“ Diese Aussage eines Häftlings in der Forensik in Haina hat sich mir ins Gedächtnis geprägt. Alles in der forensischen Psychiatrie Haina zielt darauf ab die inhaftierten Menschen zu zerstören. Verborgen vor den Augen der Öffentlichkeit und mit Wissen von Justiz und Politik werden die verfassungsmäßigen Rechte des Grundgesetzes und die Menschenrechte missachtet!
Politiker und Richter verlassen sich vollkommen auf den schönen Schein der ihnen von Dr. Rüdiger Müller-Isberner präsentiert wird. Dabei wissen alle seit Sir Winston Churchill: „Ich glaube nur der Statistik, die ich selbst gefälscht habe!“
Dabei muss man nicht studiert haben um zu erkennen, dass etwas gravierend falsch läuft im Massregelvollzug. Häftlinge im Maßregelvollzug und der forensischen Psychiatrie sind Patienten. Im Gegensatz zu den Justizvollzugsanstalten gibt es keine Beiräte oder Justizvollzugsbeauftragte, die als Ansprechpartner zur Verfügung stehen. Es gibt öffentliche Kontrollen dieser Einrichtungen. Keine Beschwerdemöglichkeiten. Die immer wieder genannten 109 er Beschwerden werden nach meiner Erfahrung alle abgebügelt. Die Behauptung Müller Isberners, die Massregelvollzugspatienten hätten umfangreiche Beschwerdemöglichkeiten muss man als Schutzbehauptung sehen. Natürlich hat man die Möglichkeit sich zu beschweren. Jedoch hat man nie Erfolg damit.
Doch wie kann es sein, dass ganz offensichtliche Rechtsverletzungen, Misshandlungen und Folter keine Konsequenzen für die Peiniger um Dr. Müller-Isberner haben? Die „Patienten“ werden nicht therapiert, sie werden verwahrt, körperlich durch die jahrelange Medikation zugrunde gerichtet, rechtlos und wehrlos ihren Peinigern ausgeliefert. Ohne Hoffnung auf ein Ende. Das ist die zynische und unmenschliche Realität.
Meine Hoffnung ist, dass eines Tages die BRD nicht mehr anders kann als die Definition von Folter der UN anzuerkennen. Dann wäre die Stunde gekommen um alle Psychiater für ihr tun zur Rechenschaft zu ziehen und in Haftung zu nehmen. Diese Tribunale werden gewaltig sein. Dr. Rüdiger Müller Isberner müsste dann, was seine Vergehen anbelangt, auf einer Stufe mit einigen der schlimmsten Menschenrechtsverbrechern der Geschichte gesehen werden.
Vielleicht erleben wir ja noch den Tag und ich wünsche Dr. Rüdiger Müller Isberner wahrhaft keinen beschaulichen Lebensabend!