Forensik – die Hölle auf Erden!

Maßregelvollzugspatienten befinden sich nicht wie Deutschlands bekanntester Strafverteidiger Rolf Bossi meinte in Gottes Hand, sie sind in Teufels Küche.

Der Zustand der Justiz als eine sich nicht selbst und durch Unabhängige kontrollierende Macht, die sich auch aus „schlechten Grund“ nicht kontrollieren lassen will – zeigt die Chancenlosigkeit der nach § 63 Untergebrachten.  Die Postnazi Justiz hat eine Parallelgesellschaft aufgebaut die Menschenrechte und die Grundgesetzartikel mit Füßen tritt.

Lesen Sie bitte:

Quelle: http://justizalltag-justizskandale.info/

Die Zuhilfenahme staatlicher Repressionen und der nur „ihnen“ („Wir schaffen das“!)  zustehende, anscheinend von Gott übertragene Machtvollkommenheitanspruch zeugen von einer Arroganz und Verrohung gegen das von ihnen geschundene und versklavte Volk.

Der Staat und der von ihm „erzogene“ Beamten-  und Juristenapparat beansprucht alleinig die Oberherrschaft.

Der Ruf nach Meinungs- und Gewissensfreiheit wird als „Wahnsinn“ erklärt.

Das bislang noch als reell erwünschte demokratische Handeln wird mit dem urdeutschem Beamten-Wahn politisch verfolgt und subtil – brutal nieder gewälzt.

Zitate von Juristen:

Die deutsche Elendsjustiz nimmt immer schärfere Konturen an. Der Niedergang der Rechtsprechung ist flächendeckend.“

 „Es gibt in der deutschen Justiz zu viele machtbesessene, besser wissende und leider auch unfähige Richter, denen beizukommen offenbar ausgeschlossen ist, ausgeschlossen deshalb, weil die möglichen Maßnahmen nicht ergriffen werden.“

Der Vorwurf der Rechtsbeugung muss kein Jurist fürchten. Was in einem Mordprozess die Indizienkette ‚lückenlos’ macht, hätte als Argumentation bei § 336 StGB keine Chance.“

Der Zustand der Justiz lässt sich an nachfolgendem Bild deutlich ablesen. Kumpanei der Profiteure zulasten der „kranken“ Patienten. Die rote Linie die in Hessen kein Richter und kein Staatsanwalt übertritt wurde von den aus der Nazizeit übernommenen Richter eingezogen. Sie wird bis heute von keinem Richter übertreten!

Wenn es um die eigenen Fleischtöpfe geht sind sich (Von links): Bernhard Schroer, Rechtsanwalt und fetter Verdiener am Maßregelvollzug, Claudia Herwig, Anne Rohner (Justiziarin der VITOS Heine), Dr. Thomas Wolf Vorsitzender der Strafvollstreckungskammer Marburg) Marianne Wölk, einig!

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Forensik – Folter im staatlichen Auftrag!

Am 24. November 1933, kurz nach der Veröffentlichung der Ermächtigungsgesetze im Reichsgesetzblatt, wurden mit dem Gesetz gegen gefährliche Gewohnheitsverbrecher und über Maßregeln der Sicherung und Besserung die Maßregeln der Sicherung und Besserung in das Strafgesetzbuch eingeführt. Der § 63 StGB stellt die rechtliche Grundlage für eine der schlimmsten unter staatlicher Rechtssprechung begangenen Menschenrechtsverletzungen dar.

Psychisch Kranke werden ungleich härter Bestraft wie schuldfähige Straftäter!

Wie konnte es nur so weit kommen, dass sich deutsche Richter auf einen Naziparagrafen fußend zu willfährigen Handlanger einer Tötungsmaschinerie namens „Maßregelvollzug“ machen.

Mit besonderem Eifer tun sich hierbei die für die VITOS Standorte zuständigen Strafvollstreckungskammern hervor.

Legendär sind die Aussprüche des Vorsitzenden der Strafvollstreckungskammer Marburg Thomas Wolf: „Wir haben es hier mit Sprengstoff zu tun“. Es verbietet sich im Bezug auf „kranke“ Menschen, die nach der aktuellen Auslegung des Folterbegriffes der UN Menschenrechtskonvention g e f o l t e r t werden von Sprengstoff zu reden. Was sind da für Menschen am Werk in der Justiz? Maßregelvollzugspatienten haben de facto keine Chance auf Entlassung werden ohne zeitliches Limit eingesperrt und viel viel härter bestraft als „gesunde“ Straftäter.

Vitos – bedeutet nicht Leben sondern Leiden!

Organisierte Kriminalität gegen die Menschlichkeit unter ausdrücklicher Billigung des Sozialministers Grüttner. 
Fragen von Angehörigen werden vom Ministerium nicht beantwortet. Wer wissen will wie man eine kriminelle Vereinigung richtig organisiert, der kommt an Hessen als Blaupause nicht vorbei. Daran kann sich die Mafia eine Scheibe abschneiden.
Es braucht eigentlich nicht viel dazu. Einen Minister, der Auftritt als hätte er sein Amt von Gottes Gnaden und nicht vom Volk. Einen Träger wie den Landeswohlfahrtsverband, der extra Mitarbeiter beschäftigt, die nichts anderes tun als das Geschäftsmodell forensische Psychiatrie auszubauen. Eine Justiz die von Vitos-Mitarbeitern geschult, gebrieft und beherrscht wird. Und natürlich eine ärztliche Direktorin, die die Fahne der Vitos GmbH trotz schwerster Menschenrechtsverletzungen hochhält.
Wieso muss ein gemeinnütziges Unternehmen wie die VITOS GmbH deren Alleingesellschafter der Landeswohlfahrtsverband Hessen ist eigentliche Gewinnmaximierung im Bereich des Maßregelvollzugs betreiben obwohl doch eigentlich jedem klar ist, dass weniger Patienten hier mehr für den Rest der Bevölkerung, nämlich mehr Geld in der Staatskasse bedeuten würde. 
Aber was interessiert die handelnden Personen die Interessen des Volkes oder ihrer eigenen Patienten? Die Vitos hat nur eine Zukunft, wenn die Bedrohung durch Ihre Patienten hoch gehalten wird. Wenn man aus Menschen, Zeitbomben und potentielle Amokläufer macht. Wenn die Bürger in Deutschland glauben hier sitzen die Gefährlichsten der Gefährlichen. 
Beate Eusterschulte hat in einem ihrer ersten Prozesse als Gutachterin eine extrem schlechte Figur gemacht. Denn hier gelang es eine Stimmung zu schaffen, die die Gutachterin wie eine Erstklässlerin mit Schultüte aussehen ließ und nicht
wie die Chefin der hessischen Forensik. Sie stammelte, verhedderte sich, wirkte nervös und unsicher und wurde vom Richter schließlich derart vorgeführt dass man beinahe Mitleid mit Ihr bekommen müsste. Eutsterschulte verlor einen ganz wichtigen Prozess und natürlich ihre Patientin. 
Was aber viel wichtiger war, die Forensik Gutachterin Beate Eusterschulte hat Ihre Glaubwürdigkeit verloren.

Psychiatrie-Kritiker aller Länder vereinigt Euch!

Aus den psychiatrischen Einrichtungen dringt so gut wie nichts nach draußen. Wirklich Auskunft können nur ehemalige Patienten solcher Einrichtungen geben. Wer einmal eine solche Zwangsanstalt von innen gesehen hat ist für sein Leben geschädigt.

Das mit der Psychiatrie im Allgemeinen und mit der forensischen Psychiatrie im besonderen etwas nicht stimmt wird am schnellsten deutlich wenn man sich die Anlass-taten und die Verweildauer der Patienten anschaut.

Sieben Jahre aufwärts für banalsten Bagatellen lassen die Insassen am Rechtsstaat verzweifeln.

Deshalb: Psychiatrie-Kritiker aller Länder vereinigt Euch! Nur durch Syncronisation aller Kräfte die sich gegen die überstarke Lobby der Psychiater in Forensik und Allgemeinpsychiatrie stellen ist es möglich etwas zu bewirken.

Ich fordere alle Menschen die von der Psychiatrie mithandelt, erniedrigt, gedemütigt, fehl behandelt, zwangsmedikamentiert und geschädigt wurden sich über die verschiedenen psychiatriekritischen Bewegungen zu organisieren.

Psychiatrie, Scharlatanerie, Psychiatrie, Killerindustrie“.

http://www.antipsychiatrie.de/

http://www.zwangspsychiatrie.de/

http://www.lvpeh.de/

Gleiches Recht für alle?

Das Schlagwort ist ein Indiz für den Vertrauensschwund in den wichtigsten Grundsatz des Rechtsstaates –gleiches Recht für alle.

Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen verkündet in Art. 1 Satz1:

Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren.

Das Recht auf Gleichheit vor dem Gesetz (unter Vollbürgern einer Polis) findet sich bereits im antiken Griechenland. Aus dem jüdischen und christlichen Gedankengut der „Gleichheit vor Gott“ und dem Konzept der Gottebenbildlichkeit des Menschen (Genesis 1, 26–28, Idee der Gleichheit bei John Locke) entwickelte sich die Gleichheitsidee besonders seit der Aufklärung wiederum zur Forderung einer „Gleichheit vor dem Gesetz“. Die Unabhängigkeitserklärung der Vereinigten Staaten fasste diesen Gedanken in die Worte „all men are created equal“ und bestritt damit das Gottesgnadentum der britischen Krone.

Es gibt im deutschen Verfassungsrecht einen allgemeinen Gleichheitssatz und verschiedene spezielle Gleichheitssätze. Der allgemeine Gleichheitssatz gemäß Artikel 3 I GG verpflichtet die öffentliche Gewalt, tatbestandlich vergleichbare Fälle auf der Rechtsfolgenseitegleich zu behandeln. „Gleiche Fälle sollen gleiche Regeln treffen“ (Konrad Hesse) oder: „wesentlich Gleiches sei rechtlich gleich und wesentlich Ungleiches seiner Eigenart entsprechend rechtlich ungleich zu behandeln“ (Bundesverfassungsgericht). (Wikipedia)

Diese Auslegungsspielräume ermöglichen es den Deutschen Gerichten im Bezug auf dem Maßregelvollzug Menschen für nahezu die gleichen Anlasstaten einmal für immer hinter die Gitter der Forensik zu schicken oder die Straftäter für schuldfähig mit einer Bewährungsstrafe abzuurteilen.

Vor den deutschen Gerichten sind nicht alle Menschen gleich! Es liegt im ermessen des Gerichtes wer Anspruch auf ein gerechtes Urteil hat und wer nicht.

Also liegt die Frage ob einem vor einem Strafgericht Gerechtigkeit widerfährt nahezu ausschließlich an den finanziellen Möglichkeiten der Angeklagten. Wer mit einem Pflichtverteidiger sich gegen den § 63 verteidigen muss kann eigentlich gleich in die Forensik einfahren. Alle Pflichtverteidiger mit nur ganz wenigen Ausnahmen sind abhängig von den Mandaten die die Gerichte an linientreue verteilen. Wer hier als Rechtsanwalt quer zur Linie des Gerichts geht bekommt kein Pflichtverteidiger Mandat mehr.

Hat man erst einmal den § 63 hat man sowieso de Facto keine Rechte mehr.

Irrwege – der Staat gegen Recht und Gerechtigkeit

Nach 1945 wurde die Nachkriegsjustiz zu einem nicht unerheblichen Teil mit Richtern und Staatsanwälten aufgebaut die in beträchtlichem Ausmaß eine nationalsozialistische Vergangenheit hatten. Es darf getrost bezweifelt werden, dass diese ihr ehemals braunes Gedankengut von heute auf morgen vollkommen aus ihrem Bewusstsein getilgt und gegen ein demokratisches laizistisches Weltbild getauscht haben.

Was wir heute jedoch im Bereich des § 63 an Rechtssprechung sehen ist geprägt von einer sich verselbstständigten und vom Grundgesetz befreiten Staatsjustiz die sich in ihrem abgeschlossenen § 63 (§ 64) Universum austummeln kann ohne dass jemand daran Anstoß nehmen würde.

Die Tradition der forensischen Psychiatrien in Hessen der heutigen VITOS liegt auch und vor allem im nationalsozialistischen Dritten Reich. Haina, Gießen Hadamar u. a. wurden von Psychiatern zu Vernichtungslagern umgestaltet wie man es an den Gedenksteinen in den jeweiligen Einrichtungen ablesen kann. Hier schwangen sich Psychiater zu Herren über Leben und Tod auf. Hier erhielten sie endlich den Stellenwert, den sie sich schon lange für ihren Berufsstand gewünscht hatten. Nach dem Krieg wurde der Neuaufbau mit weitgehend denselben Leuten gemacht, die vorher die Sortierung in „wert und unwert“ gemacht hatten. Sowohl in der Psychiatrie als auch in der Justiz.

 

Wer in der Bundesrepublik Deutschland keine Lobby hat dem kann niemand helfen. Denn somit hat er die geballte Phallance der Politik, der Justiz und des Mainstream gegen sich. Ob er dennoch im Recht ist spielt überhaupt keine Rolle. Hat man aber übermächtige Lobby-Gruppen gegen sich dann geht es einem so wie den über 10.000 Massregelvollzugs-„Patienten“. Sie haben per juristischer Definition den Status von schuldunfähigen Kranken. Dr. Rüdiger Müller-Isberner und der Vorsitzende Richter der Strafvollstreckungskammer Marburg Dr. Thomas Wolf haben neben unzähligen sonst noch Beteiligen aus ihnen Sprengstoff und Zeitbomben gemacht, die es gilt für den Rest ihres Lebens wegzusperren und in der die restliche Bevölkerung nur Abschaum sieht. Wenn das nicht Lobbyarbeit in eigener Sache ist, dann weiß ich es nicht.

Die Anzahl der Insassen die der Schwerkriminalität zuzuordnen sind beträgt ca. 5 %

Die Anzahl der Insassen die der Mittleren Kriminalität zuzuordnen sind beträgt ca. 20 %

Die Anzahl der Insassen die der leichten Kriminalität zuzuordnen sind beträgt 75 %.

Weshalb müssen Patienten im Maßregelvollzug zwischen 6. – 8 Jahren einsitzen wenn sie nur leichte Straftaten begangen haben? Weshalb macht man einen Unterschied zwischen Straftätern die psychisch Gesund und psychisch Krank begutachtet wurden? Weshalb hat der psychiatrische Gutachter unglaubliche Macht ohne auch nur den geringsten Beweis für seine Behauptungen liefern zu können?

Warum finden sich im Massregelvollzug fast keine Kinderschänder, Mörder, Vergewaltiger obwohl diese von Psychiatern wie Dr. Müller-Isberner oder Dr. Kröber ständig im Munde geführt werden? Weshalb stilisiert Dr. Thomas Wolf die Insassen im Maßregelvollzug zur am schwersten Handlebaren kriminellen Spezies auf unserem Planeten obwohl die klaren Fakten eine ganz andere Sprache sprechen. Und warum weißt niemand diese handelnden Personen des Massregelvollzug in ihre Schranken?

Massregelvollzugs-Insassen werden von einem menschenwürdigen Leben ausgeschlossen – und zwar für immer! Eine Wiedereingliederung oder Resozialisierung ist nach 5 Jahren Forensik schon nicht mehr möglich. Das wissen alle die sich mit dem Thema beschäftigen. Es bleibt also nur die Schlussfolgerung, dass sie auch gar nicht gewollt ist. Die VITOS könnte ohne die Forensik nicht überleben. Die Politik glaubt sie braucht die Arbeitsplätze im Vitos Massregelvollzug und die Justiz hat ein gewaltiges Arsenal an Richtern, Staatsanwälten und Angestellten, die Tag für Tag ein Feld beackern in dem nichts angebaut wird und das dadurch keine Erträge bringt.

 

Nutznießer ist auch die Pharmaindustrie. An ihr haben sich schon viele Politiker die Zähne ausgebissen. Wer gegen Sie antritt hat schon verloren. Da ist es doch besser wenn sich Ärzte hinter die Pharmariesen stellen, so kann man nicht verlieren und die Geldquellen des Staates sprudeln.

Degowski der GEISELGANGSTER VON GLADBECK (3 TOTE) kommt frei!

Während der Flucht erschoss Degowski den 15-jährigen Italiener Emanuele De Giorgi in einem entführten Linienbus und bei der Verfolgung in die Niederlande kam bei einem Zusammenstoß mit einem LKW ein Polizist ums Leben. Eine zweite Geisel, die 18-jährige Silke Bischoff, starb während der abschließenden Polizeiaktion auf der Autobahn. Laut Behördenangaben wurde der tödliche Schuss auf sie aus der Waffe Rösners abgegeben. (Wikipedia)

N. M.. Seit 27 Jahren wegen einer Kneipenschlägerei in der forensischen Psychiatrie Haina nicht!

Wie gerecht es im deutschen Rechtssystem zugeht lässt sich an der Tatsache ablesen, dass selbst ein brutaler und äußerst gewalttätiger Mörder Anspruch darauf hat wieder freigelassen zu werden. Degowski dürfte in den nächster Zeit entlassen werden.

N. M. In Haina nicht! Richter und Psychiater haben es geschafft aus einen hoffnungsvollen jungen Mann einen gebrochenen, durch Medikation schwerst behinderten, verbitterten Menschen zu machen, den sie nach ihrer menschenunwürdigen 27 jährigen Behandlung nicht mehr auf die Menschheit loslassen können!

Ganz besonders hervorgetan hat sich Dr. Müller Isberner der zu N. M. Gesagt haben soll: „Sie kommen hier nicht mehr lebend raus“! Vermutlich wir M-I. Recht behalten. N. M. Ist Schwerbehindert. Er hat während seiner Unterbringung nicht nur alle Angehörigen sondern auch jeden Lebensmut verloren.

Für seine Straftat hätte N. M. Maximal 6 Monate auf Bewährung bekommen, wäre dem gerichtlich bestellten Gutachter nicht paranoide Schizophrenie an N. M. Aufgefallen. Mit dieser Diagnose wurde N. M. seit 27 Jahren Jahr für Jahr festgehalten obwohl dies für ihn den vollkommenen Verlust seiner persönlichen Gesundheit bedeutet hat.