VITOS – das Tor zur psychiatrischen Hölle

Wenn ein Beitrag wie der des Team Wallraffs aus der „normalen“ Psychiatrie die Gemüter schon derart erregt, was wäre dann erst los würde man einen mit versteckter Kamera gefilmten Bericht aus der forensischen Psychiatrie der Vitos zeigen.

Forensik die Blackbox der Psychiatrie! Nichts dringt nach außen. Niemand darf hineinschauen. Würde die Öffentlichkeit erfahren, dass Maßregelvollzugspatienten für vogelfrei erklärte des 21. Jahrhunderts sind und auch so behandelt werden. Kein Arzt oder Pfleger muß jemals fürchten für seine Misshandlungen zur Rechenschaft gezogen zu werden. Doch manchmal geschehen Zeichen und Wunder. Würde ein mit versteckter Kamera gefilmter Bericht aus der Forensik die Öffentlichkeit erreichen, gäbe es kein halten mehr. Allein die Vitos hat so viele Menschenrechtsverletzungen und Folterungen begangen, dass die Einrichtungen der VITOS Hessen sofort geschlossen werden müssten.

Patienten werden fixiert ohne dass sich adäquat um sie gekümmert wird.

Patienten erhalten kein Wasser trinken um zu überleben aus der Kloschüssel.

Patienten werden zwangsmedikamentiert und/oder erhalten die falsche Medikation

Patienten werden beliebig zurückgestuft ohne Anlass und ohne Begründung.

Patienten erhalten für Denunziation Lockerungen.

Patienten erhalten keine Hilfe bzw. Therapie.

Die Vitos verwahrt ihre Insassen an einem Ort ohne Wiederkehr. Hier müsste man mal hinter die Kulissen schauen oder wenigsten die Möglichkeit schaffen, dass unabhängige NGO Organisationen das tun. Dann müsste der Herr Kai Klos (Bündnis 90/Die Grünen), hessischer Minister für Soziales und Integration auch nicht v e r s t ö h r t auf einen Bericht reagieren der ihn scheinbar völlig unvorbereitet getroffen hat?!

Da wundert es einen auch nicht mehr, dass über die strafrechtliche Verfolgung noch nicht entschieden ist. Wäre die Situation andersherum und es wären Patienten gewesen die in gleicher weise gewalttätig gewesen wären, hätte man mit ihnen kurzen Prozess gemacht und aus so genannten Normalpsychiatrie Patienten Forensik Patienten gemacht. Dr. Rüdiger Müller-Isberner und Beate Eusterschulte haben dies viele male so gemacht. So wurde aus dem Schädelhirntrauma Patient Klaudiusz Palm ein Forensikpatient nur das er niemals jemanden angegriffen hatte.

VITOS bedeutet nicht leben!

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Vitos Kliniken für Hexerei und Zauberei

Keine einzig belegbare Diagnose! Keine messbaren Genesungserfolge! Nur raten raten raten…

Es herrscht eine große Unsicherheit gar Angst, schließlich ist jeder in Gefahr, irgendwann als psychisch „krank“ diagnostiziert zu werden. Menschen in der forensischen Psychiatrie sind Ihren Psychiatern auf Gedeih und Verderb ausgeliefert. Der Patient im Maßregelvollzug lernt ab dem ersten Tag, dass es vollkommen egal ist, ob er compliant oder nicht compliant ist, ob er sich selber für krank oder gesund hält, ob er eine Zukunftsperspektive hat oder nicht. Wichtig ist nur welche Diagnosen im angedichtet und wie diese dann (medikamentös) behandelt wird.

Forensische Psychiater gelten als die Experten, die Geisteskrankheiten sogar dann, wenn sie noch nicht ausgebrochen sind, diagnostizieren können.

Dr. Rüdiger Müller-Isberner hat unglaublich viel Geld und Renommee mit seinen psychiatrischen Annahmen verdient, die er in „medizinische“ L e e r bücher gegossen als Standardwerke für den forensischen Maßregelvollzug verbreiten darf.

Als medizinischer Direktor der Vitos Heina oblagen ihm die Maßregeln der Besserung und Sicherung. Nicht nur psychisch Kranken Straftätern zu helfen (was übrigens auch im besten Fall nie geschieht), sondern auch freiheitsentziehende Maßnahmen durchzusetzen.

Am deutlichsten zeigt sich dies darin, dass forensische Psychiater/innen befugt sind, Zwang und Gewalt anzuwenden. Es handelt sich dabei um Gewalt, die im staatlichen Auftrag ausgeübt wird; sie rückt die Psychiatrie in die Nähe der Polizei, deren Wirken sie ergänzt. …wo staatlich sanktionierte Eingriffe notwendig erscheinen, ohne dass Delikte begangen wurden, tritt die Ordnungsmacht Psychiatrie in Aktion: „Psychisch Kranke sind in rechtsstaatlichen Demokratien die einzigen Menschen, denen die Freiheit entzogen werden darf, ohne dass sie eine Straftat begangen haben.“ (Finzen 1993, 13)

Müller-Isberner und seine Nachfolgerin Beate Eusterschulte haben es geschafft dem privaten hessischen Maßregelvollzug zum Gewaltmonopol zu verhelfen. D. h. Die private Vitos und ihre privaten Mitarbeiter dürfen unmittelbar Gewalt gegen Insassen anwenden. Davon wird jeden Tag zigfach Gebrauch gemacht. Ein berühmter Satz Müller-Isberners der auf der Website der Vitos früher zu lesen war ist: „Heilung ist kein Therapieziel in der Forensik“! Damit das Mal klar ist, die Damen und Herren Straftäter dienen nur einem einzigen Zweck nämlich der Mehrung der Wohlfahrt der für den LWV Hessen arbeitenden Menschen. Wieso sollte man sonst Maßnahmen zulassen, wie wir sie aus den dunkelsten Epochen unserer Geschichte kennen.

Gehen wir davon aus, dass psychiatrische Diagnosen nicht zu beweisen sind, also ganz persönliche einschätzungen des Diagnosestellers, die er durch keine medizinischen Befunde belegen kann, dann muß im Bezug auf den Maßregelvollzug von einen Unrechtssystem sprechen.

Würden die Vitos Psychiater ihre medizinischen Diagnosen aus dem Flug der Krähen über dem Kellerwald ableiten wäre die Treffergenauigkeit die selbe.

Eine gesellschaftliche Wertung psychiatrischer Zwangsmaßnahmen als schädliche und menschenunwürdige Eingriffe hat dagegen noch immer nicht stattgefunden. Dies, obschon die organisierten Psychiatrie betroffenen sich seit vielen Jahren dafür einsetzen, dass keine Zwangsmaßnahmen mehr durchgeführt werden sollten. Der Hauptgrund dafür liegt bei der Justiz.

Es werden alle Beschwerden der Insassen abgelehnt, die geratenen Hypothesen der Ärzte auf biegen und brechen verteidigt und ohne die ärztliche Stellungnahme keiner aus dem Maßregelvollzug entlassen.

Die Vitos Ärzte sehen sich als die Spitze Ihres Faches in der Welt (Müller-Isberner). Sie haben es geschafft ihre Doktrin der psychiatrischen Wahrsagerei als medizinische Schulmeinung zu etablieren. Die Gerichte schließen sich der Raterei an obwohl sie es eigentlich besser wissen müssten. Die Patienten sind nicht mehr wert als die Hühner in einer Legebatterie. Solange sie nicht tot oder entlassen sind bringen Sie Geld.

Wenn „Ärzte“ zu Verbrechern werden.

Götter in weiß“ oder doch nur ganz „normale“ Menschen mit Schwächen und Problemen. Der Eintritt eines Arztes in die forensische Psychiatrie geht einher mit einer deutlichen Verschiebung der Grundeinstellung. Tragenden Säulen des Berufes wie der Wunsch zu heilen und zu helfen, den Patienten nicht zu schaden, seine Genesung zu fördern treten in den Hintergrund.

Ärzte haben in der Zeit des Nationalsozialismus Tod und Leiden von Menschen herbeigeführt und zu verantworten. Diese mittlerweile unumstößliche Tatsache wird kein Mensch heutzutage mehr bestreiten. Dass Ärzte auch in heutiger Zeit zu Tätern werden zeigt der Umgang mit den Menschen in der Psychiatrie und im besonderen in der forensischen Psychiatrie.

Dr. Rüdiger Müller-Isberner der langjährige ärztliche Direktor der Vitos Klinik hat tausendfaches Leid über die ihm von der Justiz anvertrauten Menschen gebracht. Er ist für mich ohne Zweifel schuldig!

Schuldig – der zig-tausendfachen Misshandlung von Patienten durch zwangsweise Verabreichung von Medikamenten

Schuldig – der Folterung von Patienten durch Fixierung und Isolation.

Schuldig – am Tod mehrerer hundert Patienten durch Medikation und Suizid

Schuldig – durch Verstümmlung an Körper und Seele in unzählbaren Fällen.

Unschuldig – in Sinne der deutschen Justiz.

Dr. Beate Eusterschulte die jetzige ärztliche Direktorin der Vitos ist ebenfalls schuldig.

Schuldig – der zig-tausendfachen Misshandlung von Patienten durch zwangsweise Verabreichung von Medikamenten

Schuldig – der Folterung von Patienten durch Fixierung und Isolation

Schuldig – am Tod mehrerer hundert Patienten durch Medikation und suizid.

Schuldig – der Verstümmlung von Körper und Seele in unzählbaren Fällen.

Unschuldig – in Sinne der deutschen Justiz.

„Jeder, der an diesen Verbrechen beteiligt ist, ist mitverantwortlich“

 

Hielten die Ärzte in den Zeiten des Nationalsozialismus die Patienten in den psychiatrischen Anstalten für „lebensunwert“, so hat sich dies heute grundlegend geändert. Die Nazis sahen in psychisch Kranken und behinderten Menschen einen gewaltigen Kostenfaktor dessen sie sich durch die willfährige Hilfe der Ärzte entledigen konnten.

Pswychiatriekonzerne wie die Vitos sehen in den ihnen überstellten Patienten den Grundstoff aus dem man Gold schürft.

Ohne ernsthafte Behelligungen fürchten zu müssen werden hier hinter den Mauern unglaubliche Straftaten begangen. Alles im Dienste der hier tätigen Ärzteschaft und der sonstigen beschäftigten Personen.

Die Medikamentenliste die ein an schlimmsten Dyskinesien leidender Patient in höchsten Not und unter größter Gefahr aus der Vitos geschmuggelt hat zeigt, dass hier mit absolutem Vorsatz gehandelt wird. Wie sonst ist es möglich, daß man diesem Mann zig verschiedene Neuroleptika plus Depotmedikation und sonstiger Medikamente verabreicht und das obwohl er sich schon nicht mehr auf den Beinen halten kann?

Die Zeiten ändern sich! Was heute vermeintlich Recht ist kann morgen schon Unrecht sein!

Dr. Müller-Isberner, Frau Dr. Eusterschule. „Jeder, der an diesen Verbrechen beteiligt war, ist mitverantwortlich“

 

P.S: Zur Information, die Vitos ist eine gemeinnützige Einrichtung.

Die folgenden Voraussetzungen müssen für die Anerkennung als steuerbegünstigte Körperschaft erfüllt sein:

  1. Die Körperschaft muss gemeinnützige, mildtätige oder kirchliche Zwecke verfolgen.
  2. Der Zweck muss selbstlos, ausschließlich und unmittelbar verfolgt werden.
  3. Alle Voraussetzungen der Steuerbegünstigung müssen aus der Satzung ersichtlich sein. Die Satzung muss auch die Art der Zweckverwirklichung angeben.
  4. Die Satzung muss eine Regelung enthalten, dass das Vermögen der Körperschaft bei Auflösung oder Wegfall der steuerbegünstigten Zwecke auch zukünftig für steuerbegünstigte Zwecke verwendet wird (sog. Anfallklausel).
  5. Die tatsächliche Geschäftsführung muss der Satzung entsprechen (§ 59 Abgabenordnung).

Quelle Wikipedia

 

Fesseln statt kümmern

Fesseln statt kümmern

Dürfen Patienten zwangsfixiert werden? Darüber entscheidet Karlsruhe in Kürze

Zwangseinweisung, Sedierung mit Medikamenten, Zimmerarrest. Sie wird als suizidgefährdet eingestuft, hat immer wieder Panikattacken. Am fünften Tag nach der Unterbringung in eine geschlossene Abteilung der Psychiatrie dreht sie durch, schlägt mit den Fäusten an die Wände, droht sich umzubringen. Da wird sie von einigen Männern umringt, die sie packen und aufs Fixierbett legen. Sie wehrt sich, schreit um Hilfe. Sie wird an Händen, Füßen und am Leib ans Bett gebunden und zunächst einmal alleine gelassen. 48 Stunden verbleibt sie so gefesselt, zwei Mal pinkelt sie sogar ins Bett, weil niemand schnell genug auf ihr Rufen reagiert. Eine traumatische Erfahrung, die lange nachwirkt.

Quelle der Freitag https://www.freitag.de/autoren/ulrike-baureithel/fesseln-statt-kuemmern

Wer jemals fixiert worden ist wird nie wieder der sein der er vor der Fixierung war. Wie schafft es die Vitos was Fixierungen und Zwangsmaßnahmen angeht an der Spitze in Deutschlands Forensiken zu stehen.

Dazu braucht man eigentlich nur kaltblütige Mitarbeiter, Ärzte Pfleger Therapeuten die ihren Job so lieben und gerne machen. Jeder Vitospfleger ist ein potentieller Folterer. Die meisten sind nur zu gerne bereit Befehle auszuführen von denen Sie wissen müssen, dass sie ihren Opfern schwersten schaden zufügen.

Die Fixierung ist dabei die schwerste Form des Freiheitsentzugs. Man muss hier von von „Folter“ sprechen.

Auch Martin Zinkler, Chefarzt an der Psychiatrischen Abteilung am Klinikum Heidenheim, der als Sachverständiger zur Anhörung beim Bundesverfassungsgericht geladen war, sieht die Zwangsfixierung kritisch – insbesondere wenn sie sich über längere Zeit erstreckt. „Eine Fixierung“, sagt er, bedeute immer „das Scheitern einer Behandlung.“ Seinen eigenen Mitarbeitern empfiehlt er deshalb, nur das zu machen, was sie auch außerhalb der Klinik tun würden, etwa wenn es sich um einen Notfall handelt. Von grundlegender Bedeutung sei es jedoch, eine Situation zu deeskalieren und den Patienten möglichst zu beruhigen. Dies und die notwendige „Nachbereitung“ einer Zwangsmaßnahme – die Dokumentation und das Gespräch mit Patienten und Pflegekräften – kosten jedoch Zeit, dazu wäre seiner Einschätzung nach mehr Personal erforderlich. Sind Zwangsmaßnahmen also auch ein Effekt des Kostendrucks im Gesundheitssystem?

Der Umgang mit „schwierigen“ Situationen in der Psychiatrie ist offenbar nicht nur abhängig von den rechtlichen Rahmenbedingungen, sondern auch von der Behandlungskultur der jeweiligen Einrichtung. Es gibt Kliniken, in denen fast gar nicht fixiert wird, in anderen gehört das eher zur Tagesordnung. Und es gibt auch Unterschiede zwischen europäischen Staaten: Während in Deutschland eher fixiert wird, greift man in Großbritannien lieber zur Spritze, um einen außer Kontrolle geratenen Psychiatrie-Insassen zu bändigen. Das ist, zumindest wenn es „nur“ um die Eigengefährdung des Patienten geht, in vielen Bundesländern nicht mehr ohne Weiteres möglich. In den Niederlanden wiederum werden „renitente“ Patienten in ein Einzelzimmer gesperrt. Als Therapie ist das ebenfalls nicht zu verbuchen.

Dabei lieferten die Niederlande – neben Großbritannien, Italien und den USA – einmal die Vorlagen für die eng an die Linke angelehnte Anti-Psychiatrie-Bewegung in der Bundesrepublik. Sie lehnte die geschlossenen Anstalten generell ab und kritisierte die psychiatrische Diagnose und Therapie als eine Zwangszurichtung von Patienten, dazu geeignet, diese wieder in den kapitalistischen Produktionsprozess einzugliedern – oder eben wegzusperren. Insbesondere die in der Psychiatrie noch bis in die siebziger Jahre praktizierten Therapien, etwa Elektroschockbehandlungen, gerieten ins Visier.

Quelle der Freitag https://www.freitag.de/autoren/ulrike-baureithel/fesseln-statt-kuemmern

Wer so viel Macht ohne Kontrolle hat wie die Forensische Psychiatrie nutz diese auch schamlos aus. Es ist halt viel einfacher jemanden mit 8 Leuten auf ein Brett zu schnallen als sich menschlich um ihn zu kümmern. Wo kämen die Vitos Pfleger auch hin, wenn sie sich um jeden ihrer Patienten kümmern müssten.

Dr. Rüdiger Müller Isberner hat immer wieder vehement die Wiedereinführung der Zwangsmedikation in der Forensischen Psychiatrie gefordert nachdem das Bundesverfassungsgericht den Herren Psychiatern in Haina und im Rest von Deutschland erst einmal gesagt hat: Was ihr da macht ist ungesetzlich, entwürdigend und verstößt gegen das Grundgesetz!

30 Jahre ist dieser Mensch nicht auf die Idee gekommen zu hinterfragen was er den ihm ausgelieferten Patienten eigentlich antut. Wie wenig Herzensbildung, Kinderstube schlichtweg welche Erziehung muss ein Mensch genossen haben, der sich in den Sitzungssaal vor den Ausschuss stellt und ein Fortsetzen der über Jahrzehnte erprobten Zwangsmedikation fordert. Damit das Männlein nicht so alleine dasteht, hat er sich den bedeutendsten Forensiker der Gegenwart Nedopil mitgebracht.

Besonders niederträchtig gegenüber den vielen Toten und ungezählten an irgendwelchen anderen herbeidiagnostizierten Todesursachen in der Forensik verschiedenen ist die Tatsache, dass Dr. Rüdiger Müller Isberner und sein Sozius Nedopil immer wieder beteuerten, dass dies vor allem im Sinne der Patienten unbedingt nötig sei.

 

Sonst müsste man Patienten unnötig lang fixieren. Dies muss man sich einmal vorstellen. Eine nach eigenen Angaben und nach Ansicht der hessischen Gerichte herausragende Klinik wie die in Haina verfügt nur über keine anderen therapeutische Mittel wie Zwangsmedikation und Fixierung!

Schnell sind ihm da auch die Herren Pfleger zu Seite gesprungen welche ganz in sein Horn geblasen haben.

Wer einmal eine Fixierung an eigenen Leib erfahren hat ist danach nicht mehr derselbe Mensch. Dort wo eigentlich Einfühlungsvermögen und Beistand nötig wären bekommt ein Patient die ganze Härte der Fixierung mit anschließender Zwangsbehandlung zu spüren.

Wer also in der Forensik arbeitet muss also einem ganz bestimmten Anforderungsprofil entsprechen. Egal ob Ärzte, Pfleger oder Therapeuten alle zeichnet eine ungemein große „Menschenfreundlichkeit“ aus – allerdings nur auf ihren Facebook Accounts.

Selbst die unglaublich hohe Zustimmung zu AFD und NPD wie sie im Oberhessischen bei den letzten Kommunalwahlen deutlich wurde setzt sich bei Pflegern der Forensik Haina fort.

Bitte lesen Sie auch hier: http://www.meinungsverbrechen.de/afd-nazis-und-der-rest-des-politischen-zirkus/

 

Ganz offen und unverhohlen postet hier zum Beispiel ein Pfleger einen Aufruf mit dem Titel „Muslime raus aus Europa“.

Viele der hier in Haina einsitzenden würden dieser Aufforderung unfraglich sofort nachkommen und Deutschland sofort verlassen, dann wären jedoch eine stattliche Anzahl an Kunden in Haina weg. Deshalb sollte er fordern „Muslime, Christen, Juden, Hindus und Atheisten raus aus Haina“!

Vitos Forensik – der dunkelste Ort im Universum

Rund 10 000 Patienten befänden sich derzeit bundesweit im Maßregelvollzug. Sie wurden eingewiesen, weil sie weiterhin als gefährlich gelten, entweder wegen psychischer Krankheit oder wegen Sucht. Fast ein Drittel von ihnen verbringt mehr als zehn Jahre in der Klinik.

Eine Verurteilung nach § 63 bedeutet im Grunde lebenslänglich. Ohne zeitliche Begrenzung. Bis ein Richter sagt: Jetzt reicht es. Für ein Bagatelldelikt 10 Jahre Sicherungsverwahrung, da stimmt die Verhältnismäßigkeit nicht.

Nie kommt die Initiative von der „Ärzten“ des Maßregelvollzugs. Das hat sich unter Dr. Beate Eusterschulte nicht geändert. Die Psychiater lassen nach wie vor die Prognosegutachten von den unausgebildeten Krankenpflegern und Case-Managern schreiben. Im Copy und Pasteverfahren in der Hoffnung keiner merkt was und niemand nimmt Anstoß.

Das Bundesverfassungsgericht meinte jedoch, zu viele sitzen zu lange im Massregelvollzug, – einerseits im Vergleich zu Straftätern, die nicht als krank gelten, hier bleiben nur acht Prozent zehn oder mehr Jahre in Haft. Andererseits weil auch Menschen dauerhaft »weggesperrt« würden, von denen keine erheblichen Gefahren für die Allgemeinheit ausgehen!

Mit dem Gesetz zur Novellierung des Rechts der Unterbringung setzte der Bundestag daher vor zwei Jahren die Hürden höher.

Unter anderem werde engmaschiger überprüft, ob Unterbringungen weiterhin notwendig sind. Diese Gutachten kosteten viel Zeit und Arbeit, erklärte Eusterschulte. Ein weiterer Nachteil: Manche Patienten ließen sich nicht mehr auf eine Behandlung ein im Wissen, dass sie eine Entlassung auch ohne Mitwirkung erreichen können. Vorteil sei die Stärkung von Transparenz und Patientenrechten im Maßregelvollzug.

Das Gesetz habe keine »Entlassungswelle« ausgelöst. Die ‚Vitos ist voll wie eh und je.

Dr. Beate Eusterschulte hofft, dass nicht herauskommt, dass sie keine Ahnung hat und Dr. Müller-Isberner hat sich vom Acker gemacht in der Hoffnung auf viele Gutachteraufträge, die er ganz im Sinne der Gerichte abwickeln kann.

Vitos Riedstadt – Forensik ohne Wiederkehr!

Warum „psychisch Kranke“ strenger und härter bestraft werden als „psychisch Gesunde“ Straftäter ist nicht zu erklären. Würden Forensik Patienten nur nach den Taten die sie tatsächlich begangen haben verurteilt wäre die Forensik Riedstadt nahezu leer. Die Menschen draußen sehen in der Forensik Patienten nur die Kinderschänder, Sexualstraftäter Mörder oder Kanibalen. Für diese Zuschreibung sind die leitenden Personen der Forensischen Psychiatrie verantwortlich: Dr. Rüdiger Müller-Isberner, Dr. Eusterschulte, Dr. Schmidbauer werden nicht müde die extreme Gefährlichkeit ihrer Insassen zu betonen, obwohl nicht einmal 10 % der Insassen wg. Delikten einsitzen die der Schwerkriminalität zu zuordnen sind.

Ist ein Mensch erst einmal in der Psychiatrie oder im Maßregelvollzug eingesperrt, so kann seinAufenthalt nach Gutdünken der Gutachter nahezu beliebig verlängert werden. Das deutsche Ärzteblatt berichtete, dass den Psycho-Gutachtern seitens der Gerichte nicht selten Tendenzenvorgegeben werden. Wie diese unheilige Allianz zwischen Psychiatern und Richtern in der Praxis funktioniert, erklärt der berühmt-berüchtigte Psychiater Prof. Dr. Hans-Ludwig Kröber auf Medscape:

Es gibt ein erhebliches Autarkiebewusstsein von Kliniken. Sie können eigentlich alles machen, was sie wollen, wenn sie nur ein stabiles Bündnis mit der Strafvollstreckungskammer haben. Wenn beide der Meinung sind, dass der Patient noch ein Risiko darstellt, kann man wunderbare Liegezeiten generieren. Mühelos im Schnitt auch über 10 Jahre hinaus.

Ist der Mensch einmal im Maßregelvollzug gelandet, wird alles, was er tut, als Ausdruck seiner psychischen Gestörtheit gedeutet.

Niemand verlässt die Vitos Klinik für Forensische Psychiatrie in Riedstadt als gesunder oder gar geheilter Mensch. Jeder der „Patienten“ ist an Leib und Seele schwer geschädigt. Das schlimmste aber ist, nach der Entlassung aus dem Massregelvollzug bekommen die Insassen alle Führungsaufsicht. D. h. Sie müssen sich regelmäßig melden bekommen Blut abgenommen, arbeiten in einer Art beschützten Werkstätten für Hungerlöhne und sind den Psychiatern weiterhin vollkommen ausgeliefert. …so kann man wunderbar Geld generieren und das System Vitos läuft weiterhin wie geschmiert.

Die perfideste Person dieses Systems ist Klinikleiter Walter Schmidbauer. Optisch ein weicher, fast schon schmieriger Marshmellow Typ. Im Herzen steht er voll und ganz in der Tradition der Vitos Psychiatrie in Hessen. Medikamentenversuche, Folter und Isolierung, alles läuft bei ihm. Die Insassen solcher Einrichtungen werden mit hirnschädigenden Neuroleptika und anderen, zweifelhaften Behandlungsmethoden gefügig gemacht. Das ist nicht nur für die Betroffenen schädlich, sondern kostet das Sozialsystem – und damit uns allen – eine Menge Geld.

…wer solche Mittel wenige Wochen lang täglich nimmt, kann vielleicht nicht mehr ohne. Und der Entzug kann die Hölle sein: „Selbst bei Heroin sind die Entzugssymptome nicht lebensbedrohlich. Aber wenn ein Süchtiger Benzos absetzt, können Blutdruck und Herzfrequenz im schlimmsten Fall so stark ansteigen, dass es lebensbedrohlich ist. Man darf einen Entzug nie alleine machen. “ Dass die Mittel Katastrophen herbeiführen können, zeigen auch die Geschichten Prominenter: Philip Seymour Hoffman, Michael Jackson und Whitney Houston hatten Benzos genommen, bevor sie starben.

Die Menschen in der Forensik haben keine Wahl. Sie müssen das Gift schlucken oder sie haben gar keine Chance mehr auf Freiheit. Ein harmloses Delikt wie ein Nachbarschaftsstreit oder das Anrempeln mit einem Einkaufswagen für das ein/e schuldfähige/r vielleicht eine Bewährungsstrafe bekommen hätte führen dann zu eine mehrmals lebenslänglichen Freiheitsstrafe und diese Menschen dienen nur noch dem System Vitos Forensik des Herrn Dr. Schmidbauer. Entkommen unmöglich!

Folter in der VITOS Forensik Riedstadt

Wer in der VITOS Klinik Riedstadt eingesperrt wird, verliert alle grundrechtsmäßigen Rechte. Patienten werden egal wie schwer ihr Anlassdelikt auch war über Jahre hinweg wie in einem Straflager gehalten. Von den Aufsehern gequält und misshandelt. Es gibt kein Entkommen!Sehen

Sie was die Ärzte der VITOS Klinik und ganz besonders Dr. Schmidbauer ihnen unbedingt vorenthalten wollten.

So sieht der normale Alltag für Patienten in Riedstadt aus!