Wenn „Ärzte“ zu Verbrechern werden.

Götter in weiß“ oder doch nur ganz „normale“ Menschen mit Schwächen und Problemen. Der Eintritt eines Arztes in die forensische Psychiatrie geht einher mit einer deutlichen Verschiebung der Grundeinstellung. Tragenden Säulen des Berufes wie der Wunsch zu heilen und zu helfen, den Patienten nicht zu schaden, seine Genesung zu fördern treten in den Hintergrund.

Ärzte haben in der Zeit des Nationalsozialismus Tod und Leiden von Menschen herbeigeführt und zu verantworten. Diese mittlerweile unumstößliche Tatsache wird kein Mensch heutzutage mehr bestreiten. Dass Ärzte auch in heutiger Zeit zu Tätern werden zeigt der Umgang mit den Menschen in der Psychiatrie und im besonderen in der forensischen Psychiatrie.

Dr. Rüdiger Müller-Isberner der langjährige ärztliche Direktor der Vitos Klinik hat tausendfaches Leid über die ihm von der Justiz anvertrauten Menschen gebracht. Er ist für mich ohne Zweifel schuldig!

Schuldig – der zig-tausendfachen Misshandlung von Patienten durch zwangsweise Verabreichung von Medikamenten

Schuldig – der Folterung von Patienten durch Fixierung und Isolation.

Schuldig – am Tod mehrerer hundert Patienten durch Medikation und Suizid

Schuldig – durch Verstümmlung an Körper und Seele in unzählbaren Fällen.

Unschuldig – in Sinne der deutschen Justiz.

Dr. Beate Eusterschulte die jetzige ärztliche Direktorin der Vitos ist ebenfalls schuldig.

Schuldig – der zig-tausendfachen Misshandlung von Patienten durch zwangsweise Verabreichung von Medikamenten

Schuldig – der Folterung von Patienten durch Fixierung und Isolation

Schuldig – am Tod mehrerer hundert Patienten durch Medikation und suizid.

Schuldig – der Verstümmlung von Körper und Seele in unzählbaren Fällen.

Unschuldig – in Sinne der deutschen Justiz.

„Jeder, der an diesen Verbrechen beteiligt ist, ist mitverantwortlich“

 

Hielten die Ärzte in den Zeiten des Nationalsozialismus die Patienten in den psychiatrischen Anstalten für „lebensunwert“, so hat sich dies heute grundlegend geändert. Die Nazis sahen in psychisch Kranken und behinderten Menschen einen gewaltigen Kostenfaktor dessen sie sich durch die willfährige Hilfe der Ärzte entledigen konnten.

Pswychiatriekonzerne wie die Vitos sehen in den ihnen überstellten Patienten den Grundstoff aus dem man Gold schürft.

Ohne ernsthafte Behelligungen fürchten zu müssen werden hier hinter den Mauern unglaubliche Straftaten begangen. Alles im Dienste der hier tätigen Ärzteschaft und der sonstigen beschäftigten Personen.

Die Medikamentenliste die ein an schlimmsten Dyskinesien leidender Patient in höchsten Not und unter größter Gefahr aus der Vitos geschmuggelt hat zeigt, dass hier mit absolutem Vorsatz gehandelt wird. Wie sonst ist es möglich, daß man diesem Mann zig verschiedene Neuroleptika plus Depotmedikation und sonstiger Medikamente verabreicht und das obwohl er sich schon nicht mehr auf den Beinen halten kann?

Die Zeiten ändern sich! Was heute vermeintlich Recht ist kann morgen schon Unrecht sein!

Dr. Müller-Isberner, Frau Dr. Eusterschule. „Jeder, der an diesen Verbrechen beteiligt war, ist mitverantwortlich“

 

P.S: Zur Information, die Vitos ist eine gemeinnützige Einrichtung.

Die folgenden Voraussetzungen müssen für die Anerkennung als steuerbegünstigte Körperschaft erfüllt sein:

  1. Die Körperschaft muss gemeinnützige, mildtätige oder kirchliche Zwecke verfolgen.
  2. Der Zweck muss selbstlos, ausschließlich und unmittelbar verfolgt werden.
  3. Alle Voraussetzungen der Steuerbegünstigung müssen aus der Satzung ersichtlich sein. Die Satzung muss auch die Art der Zweckverwirklichung angeben.
  4. Die Satzung muss eine Regelung enthalten, dass das Vermögen der Körperschaft bei Auflösung oder Wegfall der steuerbegünstigten Zwecke auch zukünftig für steuerbegünstigte Zwecke verwendet wird (sog. Anfallklausel).
  5. Die tatsächliche Geschäftsführung muss der Satzung entsprechen (§ 59 Abgabenordnung).

Quelle Wikipedia

 

Werbeanzeigen

Fesseln statt kümmern

Fesseln statt kümmern

Dürfen Patienten zwangsfixiert werden? Darüber entscheidet Karlsruhe in Kürze

Zwangseinweisung, Sedierung mit Medikamenten, Zimmerarrest. Sie wird als suizidgefährdet eingestuft, hat immer wieder Panikattacken. Am fünften Tag nach der Unterbringung in eine geschlossene Abteilung der Psychiatrie dreht sie durch, schlägt mit den Fäusten an die Wände, droht sich umzubringen. Da wird sie von einigen Männern umringt, die sie packen und aufs Fixierbett legen. Sie wehrt sich, schreit um Hilfe. Sie wird an Händen, Füßen und am Leib ans Bett gebunden und zunächst einmal alleine gelassen. 48 Stunden verbleibt sie so gefesselt, zwei Mal pinkelt sie sogar ins Bett, weil niemand schnell genug auf ihr Rufen reagiert. Eine traumatische Erfahrung, die lange nachwirkt.

Quelle der Freitag https://www.freitag.de/autoren/ulrike-baureithel/fesseln-statt-kuemmern

Wer jemals fixiert worden ist wird nie wieder der sein der er vor der Fixierung war. Wie schafft es die Vitos was Fixierungen und Zwangsmaßnahmen angeht an der Spitze in Deutschlands Forensiken zu stehen.

Dazu braucht man eigentlich nur kaltblütige Mitarbeiter, Ärzte Pfleger Therapeuten die ihren Job so lieben und gerne machen. Jeder Vitospfleger ist ein potentieller Folterer. Die meisten sind nur zu gerne bereit Befehle auszuführen von denen Sie wissen müssen, dass sie ihren Opfern schwersten schaden zufügen.

Die Fixierung ist dabei die schwerste Form des Freiheitsentzugs. Man muss hier von von „Folter“ sprechen.

Auch Martin Zinkler, Chefarzt an der Psychiatrischen Abteilung am Klinikum Heidenheim, der als Sachverständiger zur Anhörung beim Bundesverfassungsgericht geladen war, sieht die Zwangsfixierung kritisch – insbesondere wenn sie sich über längere Zeit erstreckt. „Eine Fixierung“, sagt er, bedeute immer „das Scheitern einer Behandlung.“ Seinen eigenen Mitarbeitern empfiehlt er deshalb, nur das zu machen, was sie auch außerhalb der Klinik tun würden, etwa wenn es sich um einen Notfall handelt. Von grundlegender Bedeutung sei es jedoch, eine Situation zu deeskalieren und den Patienten möglichst zu beruhigen. Dies und die notwendige „Nachbereitung“ einer Zwangsmaßnahme – die Dokumentation und das Gespräch mit Patienten und Pflegekräften – kosten jedoch Zeit, dazu wäre seiner Einschätzung nach mehr Personal erforderlich. Sind Zwangsmaßnahmen also auch ein Effekt des Kostendrucks im Gesundheitssystem?

Der Umgang mit „schwierigen“ Situationen in der Psychiatrie ist offenbar nicht nur abhängig von den rechtlichen Rahmenbedingungen, sondern auch von der Behandlungskultur der jeweiligen Einrichtung. Es gibt Kliniken, in denen fast gar nicht fixiert wird, in anderen gehört das eher zur Tagesordnung. Und es gibt auch Unterschiede zwischen europäischen Staaten: Während in Deutschland eher fixiert wird, greift man in Großbritannien lieber zur Spritze, um einen außer Kontrolle geratenen Psychiatrie-Insassen zu bändigen. Das ist, zumindest wenn es „nur“ um die Eigengefährdung des Patienten geht, in vielen Bundesländern nicht mehr ohne Weiteres möglich. In den Niederlanden wiederum werden „renitente“ Patienten in ein Einzelzimmer gesperrt. Als Therapie ist das ebenfalls nicht zu verbuchen.

Dabei lieferten die Niederlande – neben Großbritannien, Italien und den USA – einmal die Vorlagen für die eng an die Linke angelehnte Anti-Psychiatrie-Bewegung in der Bundesrepublik. Sie lehnte die geschlossenen Anstalten generell ab und kritisierte die psychiatrische Diagnose und Therapie als eine Zwangszurichtung von Patienten, dazu geeignet, diese wieder in den kapitalistischen Produktionsprozess einzugliedern – oder eben wegzusperren. Insbesondere die in der Psychiatrie noch bis in die siebziger Jahre praktizierten Therapien, etwa Elektroschockbehandlungen, gerieten ins Visier.

Quelle der Freitag https://www.freitag.de/autoren/ulrike-baureithel/fesseln-statt-kuemmern

Wer so viel Macht ohne Kontrolle hat wie die Forensische Psychiatrie nutz diese auch schamlos aus. Es ist halt viel einfacher jemanden mit 8 Leuten auf ein Brett zu schnallen als sich menschlich um ihn zu kümmern. Wo kämen die Vitos Pfleger auch hin, wenn sie sich um jeden ihrer Patienten kümmern müssten.

Dr. Rüdiger Müller Isberner hat immer wieder vehement die Wiedereinführung der Zwangsmedikation in der Forensischen Psychiatrie gefordert nachdem das Bundesverfassungsgericht den Herren Psychiatern in Haina und im Rest von Deutschland erst einmal gesagt hat: Was ihr da macht ist ungesetzlich, entwürdigend und verstößt gegen das Grundgesetz!

30 Jahre ist dieser Mensch nicht auf die Idee gekommen zu hinterfragen was er den ihm ausgelieferten Patienten eigentlich antut. Wie wenig Herzensbildung, Kinderstube schlichtweg welche Erziehung muss ein Mensch genossen haben, der sich in den Sitzungssaal vor den Ausschuss stellt und ein Fortsetzen der über Jahrzehnte erprobten Zwangsmedikation fordert. Damit das Männlein nicht so alleine dasteht, hat er sich den bedeutendsten Forensiker der Gegenwart Nedopil mitgebracht.

Besonders niederträchtig gegenüber den vielen Toten und ungezählten an irgendwelchen anderen herbeidiagnostizierten Todesursachen in der Forensik verschiedenen ist die Tatsache, dass Dr. Rüdiger Müller Isberner und sein Sozius Nedopil immer wieder beteuerten, dass dies vor allem im Sinne der Patienten unbedingt nötig sei.

 

Sonst müsste man Patienten unnötig lang fixieren. Dies muss man sich einmal vorstellen. Eine nach eigenen Angaben und nach Ansicht der hessischen Gerichte herausragende Klinik wie die in Haina verfügt nur über keine anderen therapeutische Mittel wie Zwangsmedikation und Fixierung!

Schnell sind ihm da auch die Herren Pfleger zu Seite gesprungen welche ganz in sein Horn geblasen haben.

Wer einmal eine Fixierung an eigenen Leib erfahren hat ist danach nicht mehr derselbe Mensch. Dort wo eigentlich Einfühlungsvermögen und Beistand nötig wären bekommt ein Patient die ganze Härte der Fixierung mit anschließender Zwangsbehandlung zu spüren.

Wer also in der Forensik arbeitet muss also einem ganz bestimmten Anforderungsprofil entsprechen. Egal ob Ärzte, Pfleger oder Therapeuten alle zeichnet eine ungemein große „Menschenfreundlichkeit“ aus – allerdings nur auf ihren Facebook Accounts.

Selbst die unglaublich hohe Zustimmung zu AFD und NPD wie sie im Oberhessischen bei den letzten Kommunalwahlen deutlich wurde setzt sich bei Pflegern der Forensik Haina fort.

Bitte lesen Sie auch hier: http://www.meinungsverbrechen.de/afd-nazis-und-der-rest-des-politischen-zirkus/

 

Ganz offen und unverhohlen postet hier zum Beispiel ein Pfleger einen Aufruf mit dem Titel „Muslime raus aus Europa“.

Viele der hier in Haina einsitzenden würden dieser Aufforderung unfraglich sofort nachkommen und Deutschland sofort verlassen, dann wären jedoch eine stattliche Anzahl an Kunden in Haina weg. Deshalb sollte er fordern „Muslime, Christen, Juden, Hindus und Atheisten raus aus Haina“!

Vitos Forensik – der dunkelste Ort im Universum

Rund 10 000 Patienten befänden sich derzeit bundesweit im Maßregelvollzug. Sie wurden eingewiesen, weil sie weiterhin als gefährlich gelten, entweder wegen psychischer Krankheit oder wegen Sucht. Fast ein Drittel von ihnen verbringt mehr als zehn Jahre in der Klinik.

Eine Verurteilung nach § 63 bedeutet im Grunde lebenslänglich. Ohne zeitliche Begrenzung. Bis ein Richter sagt: Jetzt reicht es. Für ein Bagatelldelikt 10 Jahre Sicherungsverwahrung, da stimmt die Verhältnismäßigkeit nicht.

Nie kommt die Initiative von der „Ärzten“ des Maßregelvollzugs. Das hat sich unter Dr. Beate Eusterschulte nicht geändert. Die Psychiater lassen nach wie vor die Prognosegutachten von den unausgebildeten Krankenpflegern und Case-Managern schreiben. Im Copy und Pasteverfahren in der Hoffnung keiner merkt was und niemand nimmt Anstoß.

Das Bundesverfassungsgericht meinte jedoch, zu viele sitzen zu lange im Massregelvollzug, – einerseits im Vergleich zu Straftätern, die nicht als krank gelten, hier bleiben nur acht Prozent zehn oder mehr Jahre in Haft. Andererseits weil auch Menschen dauerhaft »weggesperrt« würden, von denen keine erheblichen Gefahren für die Allgemeinheit ausgehen!

Mit dem Gesetz zur Novellierung des Rechts der Unterbringung setzte der Bundestag daher vor zwei Jahren die Hürden höher.

Unter anderem werde engmaschiger überprüft, ob Unterbringungen weiterhin notwendig sind. Diese Gutachten kosteten viel Zeit und Arbeit, erklärte Eusterschulte. Ein weiterer Nachteil: Manche Patienten ließen sich nicht mehr auf eine Behandlung ein im Wissen, dass sie eine Entlassung auch ohne Mitwirkung erreichen können. Vorteil sei die Stärkung von Transparenz und Patientenrechten im Maßregelvollzug.

Das Gesetz habe keine »Entlassungswelle« ausgelöst. Die ‚Vitos ist voll wie eh und je.

Dr. Beate Eusterschulte hofft, dass nicht herauskommt, dass sie keine Ahnung hat und Dr. Müller-Isberner hat sich vom Acker gemacht in der Hoffnung auf viele Gutachteraufträge, die er ganz im Sinne der Gerichte abwickeln kann.

Vitos Riedstadt – Forensik ohne Wiederkehr!

Warum „psychisch Kranke“ strenger und härter bestraft werden als „psychisch Gesunde“ Straftäter ist nicht zu erklären. Würden Forensik Patienten nur nach den Taten die sie tatsächlich begangen haben verurteilt wäre die Forensik Riedstadt nahezu leer. Die Menschen draußen sehen in der Forensik Patienten nur die Kinderschänder, Sexualstraftäter Mörder oder Kanibalen. Für diese Zuschreibung sind die leitenden Personen der Forensischen Psychiatrie verantwortlich: Dr. Rüdiger Müller-Isberner, Dr. Eusterschulte, Dr. Schmidbauer werden nicht müde die extreme Gefährlichkeit ihrer Insassen zu betonen, obwohl nicht einmal 10 % der Insassen wg. Delikten einsitzen die der Schwerkriminalität zu zuordnen sind.

Ist ein Mensch erst einmal in der Psychiatrie oder im Maßregelvollzug eingesperrt, so kann seinAufenthalt nach Gutdünken der Gutachter nahezu beliebig verlängert werden. Das deutsche Ärzteblatt berichtete, dass den Psycho-Gutachtern seitens der Gerichte nicht selten Tendenzenvorgegeben werden. Wie diese unheilige Allianz zwischen Psychiatern und Richtern in der Praxis funktioniert, erklärt der berühmt-berüchtigte Psychiater Prof. Dr. Hans-Ludwig Kröber auf Medscape:

Es gibt ein erhebliches Autarkiebewusstsein von Kliniken. Sie können eigentlich alles machen, was sie wollen, wenn sie nur ein stabiles Bündnis mit der Strafvollstreckungskammer haben. Wenn beide der Meinung sind, dass der Patient noch ein Risiko darstellt, kann man wunderbare Liegezeiten generieren. Mühelos im Schnitt auch über 10 Jahre hinaus.

Ist der Mensch einmal im Maßregelvollzug gelandet, wird alles, was er tut, als Ausdruck seiner psychischen Gestörtheit gedeutet.

Niemand verlässt die Vitos Klinik für Forensische Psychiatrie in Riedstadt als gesunder oder gar geheilter Mensch. Jeder der „Patienten“ ist an Leib und Seele schwer geschädigt. Das schlimmste aber ist, nach der Entlassung aus dem Massregelvollzug bekommen die Insassen alle Führungsaufsicht. D. h. Sie müssen sich regelmäßig melden bekommen Blut abgenommen, arbeiten in einer Art beschützten Werkstätten für Hungerlöhne und sind den Psychiatern weiterhin vollkommen ausgeliefert. …so kann man wunderbar Geld generieren und das System Vitos läuft weiterhin wie geschmiert.

Die perfideste Person dieses Systems ist Klinikleiter Walter Schmidbauer. Optisch ein weicher, fast schon schmieriger Marshmellow Typ. Im Herzen steht er voll und ganz in der Tradition der Vitos Psychiatrie in Hessen. Medikamentenversuche, Folter und Isolierung, alles läuft bei ihm. Die Insassen solcher Einrichtungen werden mit hirnschädigenden Neuroleptika und anderen, zweifelhaften Behandlungsmethoden gefügig gemacht. Das ist nicht nur für die Betroffenen schädlich, sondern kostet das Sozialsystem – und damit uns allen – eine Menge Geld.

…wer solche Mittel wenige Wochen lang täglich nimmt, kann vielleicht nicht mehr ohne. Und der Entzug kann die Hölle sein: „Selbst bei Heroin sind die Entzugssymptome nicht lebensbedrohlich. Aber wenn ein Süchtiger Benzos absetzt, können Blutdruck und Herzfrequenz im schlimmsten Fall so stark ansteigen, dass es lebensbedrohlich ist. Man darf einen Entzug nie alleine machen. “ Dass die Mittel Katastrophen herbeiführen können, zeigen auch die Geschichten Prominenter: Philip Seymour Hoffman, Michael Jackson und Whitney Houston hatten Benzos genommen, bevor sie starben.

Die Menschen in der Forensik haben keine Wahl. Sie müssen das Gift schlucken oder sie haben gar keine Chance mehr auf Freiheit. Ein harmloses Delikt wie ein Nachbarschaftsstreit oder das Anrempeln mit einem Einkaufswagen für das ein/e schuldfähige/r vielleicht eine Bewährungsstrafe bekommen hätte führen dann zu eine mehrmals lebenslänglichen Freiheitsstrafe und diese Menschen dienen nur noch dem System Vitos Forensik des Herrn Dr. Schmidbauer. Entkommen unmöglich!

Folter in der VITOS Forensik Riedstadt

Wer in der VITOS Klinik Riedstadt eingesperrt wird, verliert alle grundrechtsmäßigen Rechte. Patienten werden egal wie schwer ihr Anlassdelikt auch war über Jahre hinweg wie in einem Straflager gehalten. Von den Aufsehern gequält und misshandelt. Es gibt kein Entkommen!Sehen

Sie was die Ärzte der VITOS Klinik und ganz besonders Dr. Schmidbauer ihnen unbedingt vorenthalten wollten.

So sieht der normale Alltag für Patienten in Riedstadt aus!

 

 

Das Grauen hat einen Namen – VITOS Psychiatrie GmbH

Zwangsmaßnahmen gegen Bürger können nur vom Staat und seinen Organen beschlossen und durchgeführt werden; ihnen steht im Rahmen der Gesetze das so genannte Gewaltmonopol zu.

Eigenmächtiges zwangsweises Vorgehen ist rechtswidrig und kann die Straftatbestände der Nötigung (§ 240 StGB), der Freiheitsberaubung (§ 239 StGB), der Körperverletzung (§§ 223 StGB) erfüllen. Rechtmäßig ist das Vorgehen nur dann, wenn ein Rechtfertigungsgrund, vor allem eine Notstandssituation vorliegt. Diese erfordert, dass dem Betreuten eine akute Gefahr droht, die nicht anders als durch einen unmittelbaren Eingriff in seine Rechte abgewendet werden kann, wobei die Rechtsgutverletzung nicht außer Verhältnis zu der drohenden Gefahr stehen darf.

Die Vitos GmbH ist eine private Firma. Die Hessen sind ja Pioniere bei dem Thema. Allerdings hat das Land Hessen nie die Ausübung unmittelbaren Zwangs in die Hand von Privaten gegeben, soweit ich weiß. Staatsaufgaben muss der Staat wahrnehmen, und zwar durch Beamte.

Nur in der VITOS arbeiten keine Beamten. Die tägliche Arbeit der Vitos Mitarbeiter stellt einen andauernden Rechtsbruch dar.

Das erste was mir Dr. Rüdiger Müller Isberner grausam beibrachte war die Tatsache, dass ich als Massregelvollzugspatient keine Rechte mehr hatte. Müller Isberner sagte mal zu mir: “Sie haben hier überhaupt keine Rechte mehr, ich entscheide hier was sie tun und lassen. Sollten wir uns in dieser Sache nicht einig sein, sperre ich sie so lange im Einzelzimmer ein bis wir uns einig sind“!

Und er hat ernst gemacht. Ich habe mehr Zeit im Bunker verbracht als auf Station.

Im Bunker geben sie dir nichts zu essen wenn du dich nicht konform verhältst. Deine tägliche Wasserration wird reduziert oder ganz verweigert, wenn du deine Medikation nicht nehmen willst.

Also trinkst du um am Leben zu bleiben aus dem Klo.

Deine Zeit im Bunker ist für die VITOS GmbH doppelt wertvoll. Für „Patienten“ im Bunker wird mehr Geld bezahlt. Für die Vitos eine win-win-Situation. Keine Verpflegung, kaum Wasser, keine Therapie oder Betreuung, keine Aufwendungen für Zimmer putzen oder Kleider waschen und dafür doppeltes Geld vom Staat.

Erstaunlich auch wie kreativ und gründlich die eingesparten Lebensmittel eingesetzt werden die man den Insassen vorenthält. Wer Sonntags in Haina oder Gießen seine inhaftierten Lieben besucht bemerkt ständig, Pfleger, die mit prall gefüllten Einkaufkörben die forensischen Stationen verlassen. Haben die alle etwa ihre mitgebrachte Pausenmahlzeit nicht verzehrt? Oder hat die VITOS hier neuerdings einen Supermarkt eröffnet, der Sonntags geöffnet hat? Nein die gehen mit dem von den Patienten geklauten Essen nach Hause und fühlen keinerlei schlechtes Gewissen!

Vitos Mitarbeiter sein bedeutet: Minimaler Einsatz maximaler Ertrag!

Grauen dein Name ist VITOS GmbH

VITOS GmbH: Therapieerfolg – gleich null!

Seit 2008 therapiert die Vitos GmbH Menschen im Massregelvollzug und das gänzlich ohne Erfolg.

Denn die mangelnden Therapieerfolge sind teil des Geschäfts. Ein Arzt der heilt, verliert seinen Patienten. Ein Arzt der seinen Patienten krank am Leben erhält ist ein leibhaftiger „Midas“.

Müssten die Krankenkassen für den Aufenthalt in der Forensischen Psychiatrie bezahlen würde sich die Aufenthaltsdauer drastisch verkürzen. Auch würde endlich einmal jemand nach dem Erfolg der ach so fleißigen Forensiker der Vitos Psychiatrie GmbH schauen. Und, es kämen grausame Details zu Tage.

Wenn der Erfolg einer Behandlung oder Therapie ausbleibt, dann muss die Therapie geändert werden. So läuft das in einem „normalen“ Krankenhaus. Wenn die Therapie in der Vitos Forensik mit Neuroleptika auch nach vielen Jahren keinen Erfolg und der Menschen zerstört hat, dann ist eben der Patient schuld.

Es gibt in der Vitos eben nur zwei Möglichkeiten für die Patienten. Pillen nehmen und irgendwann einmal raus kommen. Oder keine Medikamente nehmen und nie wieder raus kommen.

Der Landesrechnungshof sollte sich einmal die Geldverschwendung im Maßregelvollzug anschauen. Hier werden Pflegern, Ärzten und Mitarbeitern in der Verwaltung fürstliche Gehälter bezahlt für die der Steuerzahler aufkommen muss.

Aufwand gigantisch – Therapieerfolg – gleich null!