Forensische Psychiatrie in der Tradition von vor 1945

Die Justiz hat sich im Bereich des § 63 Stgb vom Recht befreit und verselbständigt. Ohne rechtsstaatliche Grundlagen werden in den forensischen Psychiatrien Menschen aufgrund einer möglichen oder anzunehmenden Straftat beliebig lange eingesperrt, zwangsmedikamentiert, gegängelt. beliebig diagnostiziert und an Leib und Seele zerstört.

Die Richter berufen sich auf die Gutachter, die Gutachter können und wollen nicht ausschließen, daß jemand gefährlich sein könnte und so spielt man sich den Ball beliebig lang hin und her.

Der Forensik Patient hat keine Chance. Von der Forensik nach Guantanamo ist es nur ein kleiner Schritt. Dies Aussage von Thomas Fischer Vorsitzender Richter am Bundesgerichtshof hätte doch eigentlich in den Richterzimmern der Strafvollstreckungskammern für einen Aufschrei des Entsetzens sorgen müssen. Aber nichts. Kein Dementie, kein Zuspruch – nichts. Man lässt eine verheerende Aussage über den Zustand der forensischen Psychiatrien durch einen führenden Mann des Rechts die eigentlich Gewicht haben müssen einfach ins Leere laufen.

Was an der deutschen forensischen Psychiatrie nicht stimmt ist eigentlich schnell erklärt. Die Gerichte haben es zugelassen, daß die forensichen Kliniken ihre eigenen Ärzte als Gutachter in die Gerichtsverfahren schicken können wodurch die Belegungszahlen sich in den letzten Jahren vervielfacht haben. Es wird kräftig abkanssiert.

Klinikkonzerne wie die Vitos in Hessen fahren ein Rekordergebnis nach dem anderen ein steigen die Belegungszahlen und das nahezu allein auf Kosten des Steuerzahler.

Der muss nämlich für die unglaublich hohen Kosten aufkommen. Der Öffentlichkeit wird die extreme Gefährlichkeit der Insassen vorgegaukelt. Die Richter wollen kein Risiko eingehen oder haben die Hosen gestrichen voll und die VITOS freut sich und baut einen neuen Psychiatriebunker nach dem anderen.

Warum unternimmt niemand etwas gegen dies Menschenrechtsverletzungen. Richter, Staatsanwälte und auch Rechtsanwälte werden im allgemeinen nicht müde unser Rechtssystem als das Beste der Welt zu preisen. Aber das vermeintlich beste Rechtssystem der Welt kann es sich nicht leisten Menschen für etwas ohne zeitliches Limit einzusperren, das sie vielleicht irgendwann einmal tun könnten. Und genau das tut das deutsche Rechtssystem im Bereich des Maßregelvollzuges!

Grundlage bilden psychiatrische Gutachten, die von Menschen abgefasst werden, die ganz eindeutig Profiteuere dieses System sind und die in der breiten Masse nach Schema F abgefasst werden und wegen ihrer Beliebigkeit bis heute jeden Beweis für ihre Richtigkeit schuldig geblieben sind.

Als größte Scharlatan unter den psychiatrischen Gerichtsgutachtern wird wohl dereinst, wenn alle psychiatrischen Kurpfuscher entlarft worden sind, der ehemalige Hainaer Klinikleiter Dr. Rüdiger Müller-Isberner in die Geschichte eingehen.

Bei ihm kann man nicht mehr davon reden, dass er sich geirrt, er getäuscht oder Fehler gemacht hätte. Bei ihm muß man konstatieren, dass er „falsch Zeugnis abgelegt hat wider seinen Patienten“, er sie diskriminiert, diffamiert, offenkundig über ihren Zustand gelogen, Fakten verdreht, entstellt, grundlos Zwang und Gewalt angewendet und sein Macht schamlos mißbraucht hat. Aus der Geschichte der Menschheit wissen wir, daß wenn Menschen unkontrolliert Macht ausüben können, diese Macht oft Mißbraucht wird. Niemand hat Müller Isberner kontrolliert. Es existieren nicht einmal Kontrollkritärien. Obwohl die Vitos aufgrund Ihrer Geschichte im Nationalsozialismus allen Grund dazu gehabt hätte, ließ man ihm vollkommen freie Hand zum Wohle des Vitos-Konzerns und zum Leid der Patienten.

Mit kaum 30 Jahren trat er den Job des Klinikleiter der forensischen Psychiatrie in Haina an. Niemand weiß woher er kam niemand weiß so genau was er für Kenntnisse hatte sicher ist nur, daß er die Gerichte von seinen hellseherischen Fähigkeiten überzeugen konnte. Er wurde der Mann dem die Richter vertrauten! Keinem wäre aber jemals aufgefallen, dass seine Gutachten gespickt sind mit leeren Worthülsen, unzulässigen Annahmen und fashistoiden Gedanken. Man nahm wohl in der Richterschaft an, der steht voll in der Tradition der Irrenhäuser wie Haddamar, Haina, Riedstadt und der weiß schon was er tut.

Wir wissen heute, weiß er nicht! Er rät genauso wie alle anderen forensischen Gutachter. Er weiß nichts und versteckt dies in 150 Seiten Gutachten, die im Copy and Paste verfahren hergestellt werden.

Aus welchem Grund erhält Forensik Insasse M. die nachstehend aufgeführte Medikation. Obwohl er schon unter schlimmsten Nebenwirkungen leidet.

Von Haina nach Guantannamo ist es nur ein kleiner Schritt. Ich glaube nicht, daß man auch nur einen Schritt tun muß um von Haina nach Guantannamo zu kommen. In Haina steht man mitten in Guantannamo. Der Unterschied ist nur, Guantannamo gibt sich nicht den Anstrich die Einrichtung eines auf rechtsstaatlichen Prizipien aufgebauten Systems zu sein. Die VITOS in Haina schon.

Hier werden Menschen gefoltert. Hier werden Menschen gequält, Hier werden Menschen vernichtet, hier werden Menschen ausgesaugt.

Der Aufschrei müßte groß sein, wenn man Menschen zwingt aus der ungereinigten Kloschüssen zu trinken. Der Aufschrei müsste groß sein wenn Menschen mit Tabletten umgebracht werden. Der Aufschrei müsste alle Menschen einschließlich Richtern und Polizeibeamten dazu bringen hinzusehen, sich Zugang zu verschaffen und die Zustände abzuschaffen!

Kommentar eines Lesers

Gehirnwäsche ist ein Konzept zu sogenannter psychologischer Manipulation. … Ältere Gehirnwäsche-Methoden versuchten den psychischen Widerstand mit körperlicher Gewalt zu brechen.

Ist das wirklich Dein Erst? Was ist nur aus Dir geworden, dass Du Dich für so eine Kampagne zur Verfügung stellst. Eine als redaktioneller Artikel getarnte Anzeige der Vitos-Klinik um Personal anzulocken? Gehts noch?

Warum nicht einfach eine Stellenanzeige schalten auf die sich Interessierte dann bewerben können? Statt dessen „Tarnen, Tricks und täuschen“. Ist das die Arbeitsweise einer großen Psychiatrischen Klinik? Unter Vortäuschung falscher Tatsachen den Anschein eines objektiv gut recherchierten Artikels erwecken um die potentiellen Kandidaten auf die dunkle Seite der Macht zu locken.

Auch der schöne Schein einer neuen Klinik kann nicht darüber hiwegtäuschen, dass Patienten hier weit über das gesunde Maß festgehalten und interniert werden ohne überhaupt therapiert zu werden.

Ich denke man hat Dicht wohl im unklaren über die Intention der Klinikleitung gelassen und Dir vielleicht eine Abkürzung auf dem Weg nach oben versprochen, denn sonst hätte der Thomas Stiehl den ich kenne niemals bei solch einer irreführenden Aktion mitgemacht. Darüber kann auch nicht der gut gemeinte Grund hinwegtäuschen – man hat Dich benutzt und das für die Zwecke des Kommerzes.

Forensische Psychiatrie Riedstadt – die Hölle auf Erden!

Die Infos zu diesem Bericht wurde mir zugesandt. Ich habe nicht den geringsten Zweifel an ihrem Wahrheitsgehalt!

Wenn Haina für die inhaftierten Patienten die Hölle ist, dann ist Riedstadt die Hölle in der Hölle. Wenn man erfahren will was Ärzte die sich selbst kontrollieren so alles mit Ihren „Patienten“ anstellen, muss man nur mit Angehörigen von Riedstadt Insassen sprechen.

Das C-Movie mäßige Werbefilmchen der VITOS auf Youtube zeigt uns freundlich dreinblickende Aufseher und Ärzte die auf ein Zeichen hin plötzlich zu lachen beginnen. Das soll wohl glauben machen, hier sind Patienten bei freundlichen Menschen gut aufgehoben. Doch die Wahrheit sieht anders aus. Niegends gibt es so viele Fesselungen, Fixierungen und ungeklärte Todesfälle wie im Machbereich von Klinikleiter Walter Schmidbauer.

Lügen, Intriegen, Macht und Ranggordnungskämpfe haben einen äußert durchschnittlichen Menschen an die Stuerhebel der schlimmsten und niederträchtigsten Forensikeinrichtung gebracht.

Schmidtbauer hätte in einem nach medizinischen und menschlichen Gesichtspunkten geführten Auswahlverfahren keine Chance gehabt Klinikleiter zu werden. Doch das Anforderungsprofil für Riedstadt verlangte keinen ärztlichen Könner. Es wurde jemand gesucht, der tut was von ihm verlangt wird.

Angehörige werden ferngehalten bekommen Besuchseinschränkungen, Telefon- und sonstige Kontaktverbote, damit man der „Klinik“ nicht zu tief in die Karten schaut.

Das Ministerium und die Strafvollstreckungskammer machen nichts gegen die Folterhölle.

Über all die Jahre immer wieder ungeklärte Todesfälle.

Es werden den Patienten die teuersten Telefontarife auferlegt, die im Maßregelvollzug verlangt werden. Dies verhindert, daß die sich zuviel mit der Außenwelt in Verbindung setzen. Wer mit Anwälten, Gerichten oder Angehörigen telefonieren will muß zahlen und das heftig.

Der hier verlinkte Film „Pippi im Folterland“ beleuchtet mit den Akten der Gegenseite einen Bereich deutschen Rechts der die Zuschreibung Rechtsstaatlich nicht verdient. Wenn man dem Autor glauben darf dann werden in den von VITOS Ärzten geschriebenen Fachbüchern ganz offen Rechtsbrüche, Rechtsbeugung, Verdunkelung und Folter zugegeben.

Der Begriff Folter im Zusammenhang mit einer psychiatrischen deutschen Klinik ist derart aber durchaus gerechtfertigt. Nach Definition der UN Menschenrechtscharta ist die zwangsweise Verabreichung von Medikamenten gleichzusetzten mit Folter und verstößt gegen die Menschenrechte. Deutschland also nicht besser als China, Assad´s Syrien oder Russland!

Für Hessens Ministerpräsident Bouvier und seinen Pudel Grüdner scheinen die Insassen in den psychiatrischen Kliniken nicht viel mehr wert zu sein als zu den schlimmsten Zeiten dieses Landes.

Mit der neuen ärztlichen Direktorin Beate Eusterschulte hat man jetzt die Richtung diametral entgegen einer gewaltfreien, menschlichen Psychiatrie festgelegt und erwartet dass diese sie durchzieht.

Kommentar über Folter in der Forensik

I

„Wer der Folter erlag, kann nicht mehr heimisch werden in dieser Welt. Die Schmach der Vernichtung lässt sich nicht austilgen. Das zum Teil schon mit dem ersten Schlag, in vollem Umfang aber schließlich in der Tortur eingestürzte Weltvertrauen wird nicht wiedergewonnen“, schrieb der bekannte Philosoph und Schriftsteller Jean Améry aus eigener KZ-Erfahrung.

Ich muss mich in der Kreis der „Verschwörungstheoretiker“ einreihen. Denn was den Menschen durch Ärzte Psychologen, Therapeuten und Pflegepernosnal angetan wird wird von der Welt da draußen einfach negiert gar ignoriert und geleugnet.

Um ihr Ziel zu erreichen, gehen die Folterer planmäßig vor. Die psychische Zermürbung muss schrittweise erfolgen. Das ist ein genau kalkulierter Prozess, der kaltblütig und den individuellen Eigenschaften des jeweiligen Opfers entsprechend durchgeführt wird. Es hätte wenig Sinn, sofort mit den härtesten Maßnahmen zu beginnen. Dem Opfer muss man genügend Zeit lassen, damit es die Qualen und Erniedrigungen ausgiebig erlebt, sich mit ihnen identifiziert und stückweise den Willen zum Widerstand verliert:

„Zuerst dachte ich, sie würden mich totschlagen, darauf war ich gefasst. Und hätten sie es doch nur getan. Aber das schlimmste waren die Pausen“ (Zitat).

Der Gefolterte muss völlig hilflos jeden inneren Halt und jedes Selbstbewusstsein verlieren, er muss weinen und um Gnade betteln, er muss in panischer, unkontrollierter Angst Urin und Stuhl lassen, er muss wünschen, endlich getötet zu werden, anstatt so dahinzuvegetieren.

Grausamer als der Schmerz ist oft auch das Alleinsein nach der Folter. Dabei wird man fast verrückt. Man fühlt sich wie ein Tier, abhängig von der Gnade seines sadistischen Herrn. So findet sich das Opfer selbst nach seiner Entlassung als körperlich noch irgendwie lebendig wieder – jedoch seelisch zerstört. Das ist der Sinn der modernen Folter.

Die seelischen Verletzungen sind meist schwerwiegender und langfristiger als die körperlichen. Sie wirken wie ein „Seelenfremdkörper“ („es ist, als ob ein Fremdkörper in der Seele liegt“). Dieser Fremdkörper absorbiert einen Großteil der psychischen Energie, das heißt vor allem Wohlgefühl, Lebensfreude und Gestaltungskraft. Deshalb muss ein entsprechend traumatisierter Mensch viel Kraft aufwenden, um diesen „inneren Fremdkörper“ aus seinem bewussten Selbstbild fernzuhalten.

Die häufigsten Klagen auf seelischem, psychosozialem und psychosomatischem Gebiet sind:

Vorschnelle Ermüdung, rasche seelisch-körperliche Erschöpfbarkeit, Merk- und Konzentrationsstörungen, nachlassende Gedächtnisleistung und Aufmerksamkeit, Gemütslabilität bis hin zur unkontrollierbaren Rührseligkeit, peinliche Zerstreutheit, eigenartige Benommenheit, ständige Anspannung, Unruhe und Nervosität, dazu Reizbarkeit, ja Aggressivität (siehe unten), Angstzustände in jeder Form, frei flottierend oder phobisch, d. h. zwanghaft auf bestimmte Dinge oder Erinnerungen bezogen, dazu Ruhelosigkeit, gemütsmäßige Unbeständigkeit, depressiv-missgestimmte Zustände, hartnäckige Grübelneigung, abnorm gesteigertes Erinnerungsvermögen, aber nur an furchtbare Szenen der Verfolgung u. a.

Dazu Katastrophenträume, Gefühl des Niedergangs, der Wertlosigkeit und Isolierung.

Als relativ typisch gelten Erinnerungsstörungen bzw. konkrete Erinnerungslücken sowie eine Einengung von Vitalität und Antrieb bis hin zur adynamisch-depressiven Dauerverstimmung (auch als „chronische reaktive Depression“ bezeichnet, eigentlich ein Widerspruch in sich, soll hier aber erklären, dass ein konkreter Auslöser einer Dauer-Depression unterhält).

Objektiv betrachtet foltert die Vitos. Dies liese sich durch Befragung der Insassen leicht feststellen, nur die Vitos verschiebt solche Aussagen mit Hinweis auf das Krankheitsbild der Insassen in den Bereich der Verschwörungstheoretiker und niemand würde je daran zweifeln.

Die Vitos besteht meiner Ansicht nach nur aus Versagern. Alles gescheiterte Existenzen, die von ihren Regierungen verjagt wurden. Das ist der größte Nietenverein Europas.

Vitos Klinik – Eine Geschichte von Täuschung und Vernichtung

Ich bitte um Veröffentlichung auf Ihrem Blog

Vitos Klinik – Eine Geschichte von Täuschung und Vernichtung
Vitos Klinik – Vorgetäuschte Fürsorge, gnadenlose Vernichtung
Vitos Klinik – Täuschen Tricksen tarnen https://www.projektwerkstatt.de/index.php?p=11258

Die Vitos Klinik für forensische Psychiatrie Riedstadt, hat kürzlich eine selbst bezahlte Werbeanzeige geschaltet (die der Steuerzahler bezahlt) getarnt als Pressemitteilung in der Frankfurter Rundschau veröffentlicht mit dem Titel:
„Unsichtbare Wunden versorgen“ … denn auch seelische Wunden müssen behandelt werden
Besser wäre „Wunden erzeugen“ denn Patienten müssen für immer gesichert bleiben.

Die neueste Aktion der Vitos PR Strategen ist so unglaublich, dass man zunächst an einen Fake glauben möchte ist aber wirklich Ernst gemeint?
Was ist nur aus den Mitarbeitern der Psychiatrie geworden, dass sie sich für so eine Kampagne zur Verfügung stellen. Eine als redaktioneller Artikel getarnte Anzeige der Vitos-Klinik um Personal anzulocken? Gehts noch?
Warum nicht einfach eine Stellenanzeige schalten auf die sich Interessierte dann bewerben können? Statt dessen „Tarnen, Tricks und täuschen“. Ist das die Arbeitsweise einer großen psychiatrischen Klinik? Unter Vortäuschung falscher Tatsachen den Anschein eines objektiv gut recherchierten Artikels erwecken um die potentiellen Kandidaten auf die dunkle Seite der Macht zu locken.
Der neue Darth Vader der forensischen Psychiatrie Riedstadt heisst Dr. phil. Thomas Stiehl
Auch der schöne Schein einer neuen Klinik kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass Patienten hier weit über das gesunde Maß festgehalten und interniert werden ohne überhaupt therapiert zu werden.

Ich denke man hat ihn wohl im unklaren über die Intention der Klinikleitung gelassen und ihm vielleicht eine Abkürzung auf dem Weg nach oben versprochen, denn sonst hätte Thomas Stiehl niemals bei solch einer irreführenden Aktion mitgemacht. Darüber kann auch nicht der gut gemeinte Grund hinwegtäuschen – man hat ihn benutzt und das für die Zwecke des Kommerzes.

Doch damit nicht genug. Auch andere Mitarbeiter sind sich nicht zu schade für die VITOS auf Beutezug im Personalbereich zu gehen.
Tanja Mitarbeiterin forensische Psychiatrie Riedstadt – auf Facebook „— ist auf der Suche nach coolen Leuten.“
Es werden also nicht unbedingt gut ausgebildete Fachleute gesucht „cool“ sollten die Bewerber sein. Auf jeden Fall so cool wie Dr. Thomas Stiehl oder Tanja dann kann man über ein paar fachliche Qualifikationsmängel schon mal hinwegsehen.
… Ein ganz wichtiger Pluspunkt ist für sie, dass sie Patientinnen und Patienten über einen längeren, meist mehrjährigen Zeitraum begleiten und kennenlernen kann.
Tanja weiss also schon, dass die Massregeln zur Besserung und Sicherung viele Jahre dauern werden und Ihre Patienten keine Aussicht auf Entlassung haben!

Im Propagandafilm der Vitos Klinik soll die Außenwelt darüber getäuscht werden was wirklich mit den Untergebrachten geschieht. Kontaktsperre für diejenigen Familien die sich um ihre Angehörigen kümmern.
Falls überhaupt eine Entlassung in Aussicht ist, werden die Insassen der Vitos Klinik Riedstadt Gießen als Arbeitssklaven in Behindertenwerkstätten mit betreutem Wohnen entlassen. Auch hier hat die Vitos vollen Zugriff auf die Patienten.

Wir weisen darauf hin, dass die Inhaftierten unmenschlichen Lebensbedingungen ausgeliefert sind. Dem Leser wird vorgemacht, dass hier Fachärzte am Werke sind die Menschen in schweren psychischen Ausnahmesituationen helfen. Richtig ist was der vollkommen unschuldig in der forensischen Psychiatrie eingesperrte Gustl Mollath Rechtsanwalt Dr. Gerhard Strate sagt:
„Forensik – die Schmuddelecke der Psychiatrie“!

Mit Vitos Riedstadt verbinden sich dementsprechend illusionistische Begriffe wie Scheinwelt, Täuschung, Irrealität,Verkehrung der Wahrheit, Lüge, Verschleierung, Trugbild etc. –Vitos Klinik forensiche Psychiatrien ist eine vor allem für die Außenwelt bestimmte Illusion.

Die Gefühlswelt der Insassen zeigt das das Leben in der forensischen Psychiatrie Vitos Klink vor allem Schmerz bedeutet. Schmerz über die verlorenen Menschenrechte, die Enttäuschung über den Verrat des deutschen Staats und seiner Justiz am Menschen. Das Ausgestoßen sein, gefangenen, isloiert und wie Dreck behandelt – das ist die ärgste Erfahrung.“

Von Pflegern bestohlen, der Freiheit für immer beraubt bei niemand Glauben und Verständnis finden.Vitos Klinik ist ein Rechtsfreier Raum für die Untergebrachten , während Pfleger und die sogenannten Therapeuten und Ärzte straffrei für ihre Taten bleiben.

Eine Mitteiling eines Patienten aus der Vitos erreichte mich:
Als „Patient“ darf ich nach dem Gesetzgeber nicht schlechter gestellt sein als in der Strafhaft. Leider vegetiere ich zu Unrecht bereits seit über drei Jahren in der Isolation. Und dabei bin auch noch unbefristet im Gegensatz zu den Straftätern in den USA, wo die Isolation immer zeitlich begrenzt ist.
Laut meiner Anwälte werde ich auf dem therapeutischen, wie auch auf dem Rechtsweg nicht zeitnah in Freiheit kommen. Da die Justiz die Institution „forensische Psychiatrie“ durch arglistigen Täuschung schützt, bleibt mir nur der Weg über die Presse für lückenlose Aufklärung. Daher bitte ich euch alle, mich dabei zu unterstützen!

Die ständige Gefahr durch Transporte von einem Vitos – Vernichtungslager zum anderen geschickt zu werden, ist eine zusätzliche und sehr entscheidende psychische Belastung für die Gefangenen des Ghettos Vitos.

„Patienten“ vielmehr Insassen sind der Rohstoff der Vitos Klinik. Ohne „Patienten“ können Ärzte
kein Einkommen generieren. Sie brauchen also „Patienten“ wie das tägliche Brot. Dies gilt
natürlich auch für Psychiater. Unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten ist jener Rohstoff
vorzuziehen, der, bei ausreichender Eignung für das Produktionsziel, die geringsten
Kosten verursacht. Ein Rohstoff, der mit erhöhter Wahrscheinlichkeit Funktionsstörungen
im Produktionsprozess auslöst, ist unter diesem Gesichtspunkt weniger beliebt als einer, der glatt durchläuft. Die Psychiatrie befindet sich in dieser Hinsicht in einer etwas günstigeren Situation als beispielsweise die Edelmetallproduzenten. Diese können nicht jedes Erz zu Golderz erklären, obwohl dies vielleicht wünschenswert wäre, weil Eisenerz billiger ist. Nein, es muss Golderz sein
Ähnliches gilt auch für richtige Ärzte: Auch sie können nicht von jedermann nach Belieben behaupten, er habe Krebs, Magengeschwüre oder Diabetes. Man kann nicht nach Gutdünken jedes Erz als Golderz ausgeben. Dies widerspräche der Natur der Sache und müsste zum Fiasko führe
Alle Psychotherapien, die man bisher in empirischen Studien miteinander verglichen hat,
haben sich als in etwa gleich wirksam erwiesen.70 Es zeigte sich, dass der Erfolg einer
Psychotherapie vor allem von unspezifischen Faktoren abhängt – also von
Einflussgrößen, die allen Psychotherapien gemeinsam sind.
Der wichtigste dieser Faktoren ist die vom Therapeuten und seinem Klienten geteilte
Überzeugung, dass die Psychotherapie eine gute Chance habe, zum Erfolg zu führen. Es ist in diesem Bereich schwierig, Placebo-Therapien in die Untersuchungspläne
einzubeziehen. Denn bei solchen Placebo-Untersuchungen sollen ja weder Patienten,
noch Therapeuten wissen, ob sie nun ein Placebo erhalten bzw. verabreichen oder nicht.
Im Fall der Psychotherapie kann man aber zumindest den Psychotherapeuten nicht
täuschen; er weiß, ob er eine Scheinbehandlung verwirklicht oder eine echte (für die er ausgebildet wurde). Und auch für die Patienten dürfte dies leicht zu durchschauen sein, denn die Scheinbehandlung müsste ja von allen potenziell therapeutisch wirksamen Momenten gleichsam chemisch gereinigt sein, es könnte sich dabei also im Grunde nur um offensichtliche Augenwischerei handeln.

Die Vitos bedient sich seit Jahren an der Staatskasse.

Die Vitos GmbH ist eine Unternehmensholding (gemeinnützige GmbH) und gehört zu den großen Klinikbetreibern in Deutschland. Der Landeswohlfahrtsverband Hessen (LWV) ist Alleingesellschafter. Sitz ist Kassel in Hessen.

Die Vitos GmbH ist eine Gesellschaft des LWV und hat ihre Geschäftstätigkeit zum 1. Januar 2008 aufgenommen. Die GmbH gehört zu den großen Klinikbetreibern in Deutschland und ist größter Anbieter im Bereich der ambulanten, teilstationären und vollstationären Behandlung psychisch kranker Menschen in Hessen. Mit 12 Tochtergesellschaften verfügt sie über psychiatrisch-psychotherapeutische Kliniken für Erwachsene, Kinder und Jugendliche sowie über Kliniken für forensische (gerichtliche) Psychiatrie, in denen psychisch kranke Rechtsbrecher behandelt werden. Zudem gehören zu der Holding zwei Fachkliniken für Neurologie bzw. Orthopädie. Darüber hinaus führt die Vitos GmbH weitere Einrichtungen für Menschen mit geistiger oder seelischer Behinderung, vielfältige Wohn- und Förderangebote und zwei Jugendhilfeeinrichtungen. Etwa 9000 Mitarbeiter behandeln und betreuen circa 140.000 Patienten und Bewohner stationär und teilstationär. Insgesamt verfügt die Unternehmensgruppe über 5.272 Betten und Plätze.

Konzernumsatz ca. 648 Mio. Euro.

Es wird gebaut was das Zeug hält. Denn Geld ist ja in Hülle und Fülle da. Während Andernorts gespart werden muss. Dürfen sich die Damen und Herren der gemeinnützigen Vitos hier nach Lust und Laune austoben. Wären die Patienten nicht ein Notwendiges Übel um sich nach Lust und Laune an der Staatskasse bedienen zu können, hätte man in diesem Laden durchaus genug mit sich selbst zu tun.

Als Patient der Vitos bekommt man als erstes die minderwertige Ernährung zu spüren. Der hessische Gammelfleisch Betrieb Wilke sitzt ja ganz in der Nähe.

Der nach Todesfällen durch seine Produkte geschlossene hessische Wursthersteller hatte erst im Juli noch das für die Belieferung des Lebensmittelhandels entscheidende IFS-Qualitätszertifikat erhalten.

Das Zertifikat wurde von der Frankfurter Prüforganisation DQS CFS ausgestellt.

Unangenehme Fragen der Patienten nach der Wurstqualität wurde hier schon immer mit dem deutschen „Wer nicht will der hat schon“ beantwortet. Der Zustand der Toiletten in der Vitos Haina spricht Bände bezüglich der Listerienbelastung in den hier ausgegebenen Lebensmitteln.

Gespart wird hier jedoch nur auf der Patienten Seite. Die Mitarbeiter, insbesondere die Leitenden machen sich seit vielen Jahren hier auf Staatskosten die Taschen voll.

Jahresgehälter zwischen 250 000 und 500 000 Euro. Geldwerte Vorteile, Dienstwagen, Laptops, Tablets die neuesten Handys wer die Ärzte hier sieht weiß wovon ich spreche. Die Zuwendungen der Pharmaindustrie noch nicht mitgerechnet. Die Funktionäre der Vitos GmbH beziehen sehr hohe Gehälter. Die Vitos steht der AWO in nichts nach.

Der ehemalige ärztliche Direktor der Vitos Rüdiger Müller-Isberner hat neben seinem üppigen Salär in geradezug krimineller Art und Weise dazu verdient. Seine Copy and Past Gutachten bringen vor Gericht schon mal bis zu 15.000 Euro. Vier Stück pro Monat waren bei ihm eher die Regel als die Ausnahme. Macht also bis zu 60.000 Euro Extra für seine nebenberufliche Gurtachtertätigkeit. Zusammen mit seinem Gehalt reicht das für mehrere Immobilien in London,  Amerika und an den schönsten Orten dieser Welt.

Dies ist nur möglich, weil die Sache von ganz oben gedeckt wird. Müller-Isberner, Eusterschulte, Hofstetter haben nichts zu befürchten. Die Gemeinnützigkeit erlaubt die Ausplünderung der Staatskassen ganz ausdrücklich.

Hier fürchtet man weder den Bund der Steuerzahler noch den Landesrechnungshof, hier fürchtet man nur die Öffentlichkeit!

Vitos – unterirdische Qualität!

 

 

 

 

 

 

 

Dr. Rüdiger Müller-Isdberner hat es seinen Patienten eingebläut. Beate Eusterschulte sagt es in jedem Patientengespräch: „Heilung ist kein Therapieziel in der Forensischen Psychiatrie“!

Es wird also niemand geheilt. Es wird auch niemand gebessert. Es wird nur gesichert!

Warum leistet sich Deutschland ein System der Besserung und Sicherung das niemand bessern oder gar heilen kann, sondern nur sichert?

Das deutsche Rechtssystem kennt neben der Strafe auch die Maßregeln der Besserung und Sicherung. Wenn eine Person wegen einer schweren psychischen Störung eine Straftat begangen hat und wegen dieser Störung weiterhin gefährlich ist, kann die Unterbringung in einem psychiatrischen Krankenhaus nach § 63 StGB angeordnet werden. Die Behandlung erfolgt zum Zweck der Besserung, also zur Behandlung, und der Sicherung, also zum Schutz der Allgemeinheit. Diese Behandlung im psychiatrischen Krankenhaus ist durchaus erfolgreich: Etwa zwei Drittel der Patienten können resozialisiert, also in ein soziales Umfeld, zum Teil in Wohnung und Arbeit integriert werden. Sie werden zumindest für die Dauer der Führungsaufsicht ambulant nachbehandelt. Die wenigsten werden erneut straffällig: Neun Jahre nach einer Entlassung sind 14 Prozent von den schuld unfähig zur Behandlung Untergebrachten (§ 20 StGB, zum Beispiel Patienten mit Psychosen) erneut straffällig geworden.

Der Maßregelvollzug verursacht die mit Abstand höchsten Strafvollzugskosten mit dem absolut schlechtesten Qualitätsergebnis.

Niemand der handelnden Personen muss Rechenschaft für die schlechte Arbeit ablegen, niemand einen Tätigkeitsnachweis abliefern. Isberner, Eusterschulte, Schmidtbauer und co. Sind von unserer Justitz und der Politik mit einem Persilschein ausgestattet worden, der es ihnen gestattet Menschenrechte auszusetzen und mit den Insassen nach belieben zu verfahren.

Müller Isberner hat im Fall des Gießener Linken-Politikers gesagt: „Mich interessiert das BVG einen Scheiß, hier bin ich das Gesetz“! Wer ihn kennt weiß, das er über 30 Jahre jeden Tag genau so gehandelt hat.

Er hat nicht nur unzählige Menschen mit rechtswidrigen unmenschlichen und verbotenen Mitteln in der Forensik eingesperrt, er hat sich seine Kundschaft durch seine Tätigkeit als Gutachter auch selbst beschafft.

Die Forensische Psychiatrie und ihre handelnden Personen betreiben einen Angriff

auf unsere Grund- und Bürgerrechte und verstoßen Tag täglich gegen das Grundgesetz!

Aber niemand stört sich daran.

Der Bodensatz unserer Gesellschaft ist unseren Berufspolitikern die unfähig sind unbeliebte Maßnahmen anzugehen keinen Handstreich wert!

Vitos Forensik – ein gewaltiges schwarzes Loch das alles verschlingt!

 

 

 

 

Ist Ihnen schon einmal aufgefallen, dass Informationen, Bilder, Berichte über die forensische Psychiatrie immer von nur von freundlich gesinnten Medien ausgestrahlt werden. Es wird nur berichtet was auch in das Konzept der Kliniken passt. (siehe HNA etc,)

Der Beitrag des Team Wallraff über die Zustände in der Psychiatrie stammten aus einer „normalen“ Klinik und nicht aus einer forensischen Psychiatrie.

Vielleicht können sie sich vorstellen was passieren würde, wenn es einem Kamerateam gelingen würde unzensierte Aufnahmen in einer Einrichtung der Besserung und Sicherung, der forensischen Psychiatrie zu machen. Der Aufschrei würde das Geschrei nach dem Wallraff Film wie ein leises Flüstern erscheinen lassen.

Das dies nie passiert, dafür sorgt das hessische schwarze Loch der Vitos Psychiatrie Haina. Ein gewaltiges Gravitationsfeld, das Menschen einfach verschwinden lässt. Wie ist es möglich, dass in Haina niemandem geholfen werden kann? Liegt es an der schwere der Erkrankung, am schlechten Umfeld der Internierten oder an der Qualität der Behandlung?

Wodurch lässt sich die Qualität ärztlicher Kunst eigentlich beurteilen? – Einzig und allein am Erfolg der Behandlung! Wir kennen allen den flapsigen Spruch: Operation gelungen – Patient tot!

So lesen sich die Qualitätsberichte der Vitos Klinik für Forensische Psychiatrie Haina. Wortreich eilt man von Erfolg zu Erfolg. Immer neue Bestmarken werden verkündet immer neue Standards gesetzt. Man

bezeichnet sich selbst als die Krönung wissenschaftlicher psychiatrischer Arbeit.

Als Patient sieht man keine Erfolge. Im Gegenteil: Die Gefühlskälte rumänischer Waisenhäuser in der Sterilität neu hochgezogener Hochglanzbauten.

Die Unsummen an Geld könnten nicht schlechter angelegt sein als im hessischen Maßregelvollzug.

Sie dienen einzig und allein der Wohlfahrt der handelnden Personen und Ärzte die sich mit dem Leid der Untergebrachten die Taschen füllen.

Doch zu welchem Preis? Beate Eusterschulte die ärztliche Direktorin dürfte sich in meinen Augen nicht Ärztin nennen. Vom Hippokratischen Eid mal ganz abgesehen dürfte sie Ihren Patienten keinen Schaden zufügen. Dies tut sie jedoch ganz bewusst. Obwohl Dosiserhöhungen wegen stärkster Nebenwirkungen nicht mehr sinnvoll sind, schießt sie ihre Patient/innen mit einer Kombination als Neuroleptika (Polypharmazie) regelrecht ab.

Es müsste sich doch eigentlich schon bis zu ihr durchgesprochen haben, dass die neuen Leitlinien der DGPPN genau dies untersagen! Die aktuellen Zahlen der Vitos zeigen, dass zwei oder mehr Neuroleptika bei bis zu 98 % der forensischen Patienten verordnet werden. Dies ist Körperverletzung. Kein Insasse kann sich dem entziehen. Keiner kommt raus der die Medikation ablehnt.

Ich hoffe sehr, dass man den Schergen wie Dr. Beate Eusterschulte, Dr. Rüdiger Müller-Isberner, Dr. Walter Schmidbauer und allen voran der Geschäftsführung der Vitos Psychiatrie dereinst den Prozess machen wird und sie für ihre Untaten zur Rechenschaft zieht. Das schwarze Loch forensische Psychiatrie würde sie jedenfalls zu Recht verschlucken!

Vitos Psychiatrie – tausende falscher Gutachten!

Die ärztliche Direktorin Beate Eusterschulte wird bei einem Gerichtsprozess vom Richter des Betruges überführt und ausgewechselt, weil Sie zu geben muss, dass psychiatrische Gutachten nicht selbst verfasst zu haben.

Der frühere ärztliche Direktor Rüdiger Müller-Isberner, versorgt seine Lebensgefährtin Seilagh Hodgins großzügig mit Daten aus dem hessischen Maßregelvollzug und diese verfasst dann Studien, deren Ergebnis einen Zusammenhang zwischen psychischer Erkrankung und Delinquenz herstellen. Also schlichtweg falsch sind. Darüber hinaus empfiehlt Sie, die Angehörigen von psychisch kranken gleich mit unter Sippenhaft zu nehmen oder doch wenigsten beobachten zu lassen.

Psychisch Kranke sind nicht mehr aber auch nicht weniger gewalttätig wie psychisch „Gesunde“ Menschen. Weshalb werden Sie dann so viel härter und unnachgiebiger bestraft?

Was jedoch zu denken gibt, ist die Selbstverständlichkeit mit der unsere Gesellschaft es hinnimmt, dass die gleiche Berufsgruppe Richter und Psychiater) die eins für die „Entsorgung“ unwerten Lebens T4 (die systematische Ermordung von mehr als 70.000 Menschen mit körperlichen, geistigen und seelischen Behinderungen) in Deutschland im dritten Reich zuständig war auch heute noch über Leben und Tod entscheiden darf. Psychiater versorgen Ihre eigene Forensik mit Nachschub.

Wer in den Maßregelvollzug eingewiesen wird hat sein Leben verwirkt. Er hat keine Chance mehr auf ein selbstbestimmtes Leben wie es das Grundgesetz verspricht.

Fixierung, Zwangsmedikation unmenschliche Haftbedingungen machen eine Rückkehr und Teilhabe nach einer Unterbringung im Maßregelvollzug unmöglich.

Christiane Böhm (die Linke) stellt sich als einzige Politikerin öffentlich hin und bezeichnet die Zustände im hessischen Maßregelvollzug als unhaltbar.

Die Grundlage für eine Bestrafung nach § 63 stellen immer Gutachten dar. Scheinbar hat es sich in der elitären Richterschaft noch nicht herumgesprochen, dass die Studien auf die in den Gutachten immer wieder Bezug genommen wird oft schlicht weg falsch sind oder aber vom Gutachter selbst verfasst wurden (Müller-Isberner, Hodgins).

siehe https://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/psychologie-ergebnisse-hunderter-studien-nicht-wiederholbar-a-1050202.html

… In dem mehrjährigen Großprojekt prüften die Psychologen seit 2011 systematisch, wie zuverlässig publizierte Resultate tatsächlich sind. Dazu wählten sie 100 Studien aus, die im Jahr 2008 in drei renommierten psychologischen Fachzeitschriften veröffentlicht wurden.

Diese 100 Versuche stellten dann diverse Forscherteams unter möglichst identischen Bedingungen nach. Resultat: In nicht einmal der Hälfte der Fälle konnten sie das frühere Resultat bestätigen. Während 97 Prozent der Originalstudien klare Ergebnisse hatten, waren es bei den Wiederholungen lediglich 36 Prozent.

Falsche Studien, schlechte Gutachter, gleichgültige Richter; in Hessen hat sich scheinbar die Medizin und die Justiz zu einer unheiligen Allianz verbündet, die Menschen mit pschischer Erkranung ungleich härter bestraft als „psychisch Gesunde“! Getreu dem Satz eines ehemaligen Kanzlers „wegsperren, und zwar für immer …!